Heißluftpistolen

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Top-Filter Hersteller

  • Heißluftpistole im Test: HL Stick von Steinel, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Steinel HL Stick

    Temperatur: 400 - 500 °C

  • Heißluftpistole im Test: Furno 750 von Wagner, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    2
    Wagner Furno 750

    Temperatur: 50°C - 630°C

  • Heißluftpistole im Test: Furno 500 von Wagner, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    3
    Wagner Furno 500

    Temperatur: 60 - 600 °C

  • Heißluftpistole im Test: HL 1920 E + HL Scan von Steinel, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    4
    Steinel HL 1920 E + HL Scan

    Temperatur: 80 - 600 °C

  • Heißluftpistole im Test: Furno 300 von Wagner, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    5
    Wagner Furno 300

    Temperatur: 400 - 575 °C

  • Heißluftpistole im Test: HLG 650-2000 LCD von Güde, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Güde HLG 650-2000 LCD

    Temperatur: 50 - 650 °C

  • Heißluftpistole im Test: MICRO-Heißluftpistole MH 550 von Proxxon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Proxxon MICRO-Heißluftpistole MH 550

    Temperatur: 350 - 550 °C

  • Heißluftpistole im Test: GHG 23-66 Professional von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bosch GHG 23-66 Professional

    Temperatur: 50 – 650 °C

  • Heißluftpistole im Test: HL 2020 E von Steinel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Steinel HL 2020 E

    Temperatur: 80 - 630 °C

  • Heißluftpistole im Test: GHG 20-63 Professional von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bosch GHG 20-63 Professional

    Temperatur: 50 – 630 °C

  • Heißluftpistole im Test: TH-HA 2000/1 von Einhell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Einhell TH-HA 2000/1

    Temperatur: 350 - 550 °C

  • Heißluftpistole im Test: GHG 20-60 Professional von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bosch GHG 20-60 Professional

    Temperatur: 50 – 630 °C

  • Heißluftpistole im Test: HG 5012K von Makita, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Makita HG 5012K

    Temperatur: 350 - 500 °C

  • Heißluftpistole im Test: 49500 Heißluftpistole von Brüder Mannesmann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Brüder Mannesmann 49500 Heißluftpistole

    Temperatur: 350 - 550 °C

  • Heißluftpistole im Test: 8004 AA von Skil, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Skil 8004 AA

    Temperatur: 50 - 650 °C

  • Heißluftpistole im Test: PHLG 2000 D3 von Lidl / Parkside, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Lidl / Parkside PHLG 2000 D3

    Temperatur: 350 - 550 °C

  • Heißluftpistole im Test: 8007 MA von Skil, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Skil 8007 MA

    Temperatur: 50 - 650 °C

  • Heißluftpistole im Test: POWXQ6110 von Varo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Varo POWXQ6110

    Temperatur: 50 - 650 °C

  • Heißluftpistole im Test: PHG 500-2 von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bosch PHG 500-2

    Temperatur: 300 - 500 °C

  • Heißluftpistole im Test: GHG 660 LCD von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bosch GHG 660 LCD

    Temperatur: 50 - 660 °C

Testsieger

Aktuelle Heißluftpistolen Testsieger

Tests

Ratgeber zu Heißluftpistolen

Worauf achten?

Heißluftpistolen, auch Heißluftgebläse genannt, bieten ein breites Anwendungsspektrum. Zum Beispiel werden sie eingesetzt, um Lacke und Farbschichten zu lösen oder Materialien biegbar zu machen. Dabei kommt es auf die Leistung des Gebläses an.

Einsatzgebiete

Die Einsatzmöglichkeiten einer Heißluftpistole sind sehr vielfältig, sie reichen vom Verformen von Kunststoff über das Entfernen von alten Lackschichten bis zum Anheizen des Grills. Um auch all diesen verschiedenen Bereichen gerecht zu werden, sollte das Gebläse nicht nur eine hohe Leistung aufweisen, sondern auch in mehreren Leistungsstufen regulierbar sein. Das gilt sowohl für die Temperatur als auch Gebläsestufe.

Luftdurchflussmenge und Temperatur

Die Luftdurchflussmenge beträgt meist maximal 500 Liter pro Minute, die Temperatur 500 bis 600 Grad auf maximaler Stufe. Einfache Geräte verfügen nur über zwei Gebläsestufen und zwei Temperaturstufen, bessere Modelle haben jeweils drei Stufen, bei sehr guten Geräten ist die Temperatureinstellung sogar stufenlos möglich. Je feiner die Einstellung der Temperatur und der Gebläseleistung ist, desto besser kann man das Gerät an den jeweiligen Werkstoff und die Situation anpassen.

Ausstattung und Sicherheit

Wie bei einem Haartrockner gibt es meist verschiedene Düsen, die den Luftstrom bündeln und gezielt leiten. Wichtig ist zudem ein Überhitzungsschutz, der die Heißluftpistole bei einer Überlastung ausschaltet.

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Produktwissen und weitere Tests zu Heißluftpistolen

  • Heißluft nach Maß
    Heimwerker Praxis Sonderheft Fußböden und Wände 1/2017 Hierbei hat sich die Pistole bestens bewährt. Die Parameter sind leicht einzustellen und werden gut erkennbar auf dem Display angezeigt. Besonders gut hat uns der Abkühlmodus gefallen. Hierbei wird nach getaner Arbeit die An/Aus-Taste einmal gedrückt. Dann läuft das Gebläse mit voller Durchflussleistung und kühlt so die Pistole herunter. Die Temperaturabnahme wird dabei im Display angezeigt.
  • Heimwerker Praxis 2/2017 Die größere Furno 500 überzeugt mit einem noch größeren Einsatzsprektrum, weil die Temperatur feinfühliger regelbar ist. Außerdem "merkt" sich die die Pistole die letzten Einstellungen, so dass nach einer Arbeitsunterbrechung nicht alles neu eingestellt werden muss.
  • Nur heiße Luft?
    Heimwerker Praxis 6/2015 Das Steinel HL 1920 E verfügt über 3 Gebläsestufen von 150 - 500 1/min. Die Temperatur lässt sich manuell, stufenlos zwischen 80 und 600 °C einstellen. Die Maschinenrück- seite ist so geformt, dass das Gerät aufrecht hingestellt werden kann. Steinel bietet für das Gebläse umfangreiches Zubehör an. Angefangen bei verschiedenen Düsen für die jeweiligen Einsätze bis zum aufsteckbaren Infrarotthermometer.
  • test (Stiftung Warentest) 7/2005 Beide Mittel enthalten zwar Lösemittel, aber keine gefährlichen Substanzen. Lack lässt sich auch mit einer Heißluftpistole entfernen, wobei aber ebenfalls gesundheitlich bedenkliche Stoffe entstehen können. Preis-Leistungs-Sieger im Gerätetest ist die etwas laute Rapid Regulator für 50 Euro.
  • WasserSport 5/2015 Das Entfernen alter Lackschichten gehört zu den mühevollsten und unangenehmsten Arbeiten an Bord. Im Falle unseres Holzaufbaus nützt es aber nichts ... Wir haben das ‚Speedheater System‘, bei dem alte Lackschichten mittels Infrarotwärmung gelöst werden, in der Praxis getestet.Testumfeld:Es wurden 2 Infrarot-Wärmestrahler zum Lack entfernen ausprobiert und beurteilt. Endnoten hat man nicht vergeben.
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Heißluftpistolen

Heißluftgebläse in niedrigen Preislagen sind oftmals nur grob einstellbar und daher für Feinarbeiten kaum geeignet. Elektronisch regelbare Geräte sind teurer, ermöglichen aber die genaue Dosierung von Temperatur und Luftstrom. Die mit Heizelementen arbeitenden Heißluftgebläse benötigen einen externen Stromanschluss, während andere mit einem katalysatorbetriebenen Gasbrenner auskommen. Für zahlreiche Arbeitsgänge beim Heimwerken oder Basteln ist es erforderlich, bestimmte Werkstoffe schnell zu erhitzen, zum Beispiel um Klebeverbindungen zu lösen, Farben zu entfernen oder auch umgekehrt bestimmte Verbindungen festigen und trocknen zu lassen. Heißluftgebläse erzeugen diese Hitze ganz ohne offene Flamme und ermöglichen daher die Temperaturveränderung ohne die Gefahr einer Materialveränderung durch Flammeneinwirkung. In der Regel handelt es sich dabei um ein Elektrogerät, bei dem die Luft mittels eines Heizelementes ganz ähnlich einem Haartrockner auf Temperatur gebracht wird. Verschiedene Düsenaufsätze können den Luftstrom kanalisieren und dosieren. Die Durchflussmenge kann aber häufig auch via Einstellmechanismus zwischen 150 und 500 Litern je Minute eingestellt werden. Die Temperatur sollte zudem zwischen 50 und 650 Grad Celsius gradierbar sein. Allerdings lassen einfache Modelle oft nur eine sehr grobe Variation der Einstellmöglichkeiten zu. Besser sind daher elektronisch gesteuerte Heißluftgebläse, bei denen ein Sensor im Heißluftstrom die Temperatur und Durchflussmenge genau bestimmt und entsprechend der Einstellungen reguliert. Nachteilig ist lediglich, dass all diese Geräte eine Stromquelle benötigen, mit der das Heizelement betrieben wird. Es gibt aber auch einige wenige heißlufterzeugende Gasbrenner, die dann mithilfe eines Katalysators arbeiten. Sie sind vor allem für den mobilen Einsatz gedacht und kommen ohne externe Stromquelle aus. Wer sich ein solches Gerät zulegt, sollte auf den expliziten Hinweis "im Dauerbetrieb einsetzbar" achten, da tatsächlich nur solche Heißluftgebläse für längere Arbeiten gedacht sind. Alle anderen Geräte müssen regelmäßig abkühlen, da sonst Materialschäden am Werkzeug selbst die Folge sind.