Steigeisen, Schuhketten & -Spikes

162
  • Steigeisen, Schuhketten & -Spikes im Test: Leopard LLF von Petzl, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    1
    Petzl Leopard LLF

    Steigeisen

  • Steigeisen, Schuhketten & -Spikes im Test: Chainsen Pro von Snowline, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Snowline Chainsen Pro

    Schuhspikes

  • Steigeisen, Schuhketten & -Spikes im Test: Alpinist Walk von Salewa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Steigeisen, Schuhketten & -Spikes im Test: Sarken Leverlock Universel von Petzl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Steigeisen, Schuhketten & -Spikes im Test: Schuh Spikes Silikon von Aodoor, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Aodoor Schuh Spikes Silikon

    Schuhketten, Schuhspikes

  • Steigeisen, Schuhketten & -Spikes im Test: Alpinist Step-In von Salewa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Salewa Alpinist Step-In

    Eisklettersteigeisen

  • Steigeisen, Schuhketten & -Spikes im Test: Irvis Hybrid von Petzl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Petzl Irvis Hybrid

    Steigeisen

  • Steigeisen, Schuhketten & -Spikes im Test: Irvis Flexlock von Petzl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Steigeisen, Schuhketten & -Spikes im Test: 6 Point von Edelrid, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Edelrid 6 Point

    Grödel, Steigeisen

  • Steigeisen, Schuhketten & -Spikes im Test: Alpinist Alu Walk von Salewa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Steigeisen, Schuhketten & -Spikes im Test: Leopard FL von Petzl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Petzl Leopard FL

    Steigeisen

  • Steigeisen, Schuhketten & -Spikes im Test: Shark Kombi von Edelrid, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Edelrid Shark Kombi

    Eisklettersteigeisen, Steigeisen

  • Steigeisen, Schuhketten & -Spikes im Test: Lynx von Petzl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Petzl Lynx

    Steigeisen

  • Steigeisen, Schuhketten & -Spikes im Test: Beast von Edelrid, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Edelrid Beast

    Eisklettersteigeisen, Steigeisen

  • Steigeisen, Schuhketten & -Spikes im Test: G12 Cramp-O-Matic von Grivel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Steigeisen, Schuhketten & -Spikes im Test: Schuhkrallen von Black Canyon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Steigeisen, Schuhketten & -Spikes im Test: Frost von Camp, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Camp Frost

    Grödel, Steigeisen

  • Steigeisen, Schuhketten & -Spikes im Test: Air Tech Light New Classic von Grivel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Steigeisen, Schuhketten & -Spikes im Test: G10 Wide New Classic von Grivel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Steigeisen, Schuhketten & -Spikes im Test: Sabretooth Clip von Black Diamond, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Black Diamond Sabretooth Clip

    Eisklettersteigeisen

Testsieger

Aktuelle Schuhzubehöre Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 7
    Erschienen: 06/2008
    Seiten: 4

    Spaltenbergung

    Im letzten Heft konnten Sie lesen, wie man einen sommerlichen Gletscher sicher begeht. Diesmal können Sie die unterschiedlichen Bergetechniken verinnerlichen, wenn es tatsächlich einmal zu einem Spaltensturz kommt. In der Ratgeber-Reihe „ALPIN Basic“ aus der Ausgabe 7/2008 erfahren Sie auf vier Seiten alles, was Sie über Spaltenbergung wissen sollten.  weiterlesen

Ratgeber zu Gleitschutz für Schuhe

Leichtsteigeisen vs. Eisklettersteigeisen

Bei Touren in verschneiten und eisigen Höhen ist ein zuverlässiger Halt für die Füße unabdingbar. Möglich machen dies die Steigeisen, welche entweder fest am Schuh angebracht sind oder mittels einer Bindung nachträglich mit diesem verbunden werden. Hierbei gibt es verschiedene Varianten, die für jeweils unterschiedliche Untergründe empfohlen werden. So gibt es für einfaches Gelände die sogenannten „Grödel“, für Firneis die Leichtsteigeisen und für Eiswände schwere Klettereisen. Wo liegen die Unterschiede?

Grödel vs. Leichtsteigeisen

Tatsächlich ist der Unterschied zwischen einfachen Grödeln und Leichtsteigeisen minimal. Während Grödeln vier bis sechs Diagonalzacken nutzen, sind es bei Leichtsteigeisen sechs bis acht solcher Zacken. Auch die Zackenform unterscheidet sich nur sehr leicht. Beiden Steigeisen gemein ist zudem, dass diese Diagonalzacken auf zwei sehr leichten Metallplatten sitzen, die miteinander durch Gelenke verbunden sind. So hat der Fuß eine ordentliche Beweglichkeit, aber zugleich einen ordentlichen Halt auf rutschigen Böden.

Leichtsteigeisen in den meisten Fällen die bessere Wahl

Da die Unterscheidung selbst vielen Händlern zu verwirrend ist, werden beide Typen gerne gleichgesetzt und einfach als Alpineisen oder eben Leichtsteigeisen zusammengefasst. Ohnehin ist es sinnvoll, gleich zu ordentlichen Leichtsteigeisen mit sechs bis acht Zacken zu greifen, denn dann ist man auch für Gletscherüberquerungen gut gerüstet. Preislich und bei der Beweglichkeit gibt es kaum spürbare Unterschiede. Nur für Eistouren in schwierigem Gelände, bei denen auch senkrechte Eiswände überwunden werden müssen, sind dagegen schwere Eisklettersteigeisen zu empfehlen.

Eisklettereisen schwerer, schärfer und reparierbar

Eisklettereisen haben keine diagonalen Zacken, sondern vertikale, was oftmals nur bei näherem Hinsehen zu erkennen ist. Diese vertikalen Zacken können zudem öfter nachgeschliffen werden und sind generell etwas schärfer, um tief ins Eis getrieben werden zu können. Außerdem sind sie austauschbar, was einer ihrer größten Vorteile ist. Bei Leichtsteigeisen dagegen ist dieser Aspekt weitgehend unerheblich. Häufig kommen bei Eissteigeisen mehrere Frontzacken zum Einsatz, die meisten Eisklettersteigeisen können aber auch auf Monozacken umgerüstet werden, die im Gegenzug weiter vorstehen.

Zur Steigeisen, Schuhketten & -Spikes Bestenliste springen

Produktwissen und weitere Tests zu Grödel

  • ALPIN 8/2016 Den Air Tech Evo gibt es in den Längen 48, 53, 58 und 66 Zentimeter. Das Steigeisen Air Tech New-Matic ist ein klassischer Allrounder und kann sowohl auf leichten Gletscherwanderun gen als auch im kombinierten Gelände und in klassischen alpinen Eiswänden eingesetzt werden. Das Handling ist denkbar einfach, die Steigeisen sind pro blemlos mit einem Handgriff ohne Werkzeug an jede Schuhgröße und -form anpassbar.
  • Cassin Blade Runner
    LAND DER BERGE 4/2014 LÄNGENANPASSUNG Die Größe lässt sich mit einem Handgriff verstellen. QUERZACKE Die quergestellte Mittelzacke bietet im Abstieg besseren Halt. FRONTALZACKEN Je nach Untergrundverhältnissen können vertikale Doppelzacken oder querstehende Hartschneezacken verwendet werden.
  • Leise rieselt der Schnee
    Heimwerker Praxis 1/2013 (Januar/Februar) Das hat den Vorteil, dass die Straßenführung komplett sichtbar bleibt. Die Gefahr der Glatteisbildung steigt allerdings. Bei der Weißräumung wird nur der Neuschnee zur Seite geschoben und der restliche Schnee festgefahren, so dass er eine feste Decke bildet. Auf diese Schneedecke kann dann ein abstumpfendes Streumittel (Splitt oder Granulat) gestreut werden, um die Griffigkeit zu erhöhen.
  • Harte Ware
    ALPIN 11/2012 Ein modernes Skitourensteigeisen bringt dann gerade noch zwischen 400 und 500 Gramm auf die Waage. Ein reines Skitourensteigeisen darf eine Schnellverschlussbindung (hinten und vorne) haben, die ist am leichtesten und nimmt am wenigsten Platz weg. Ganz wichtig: Passen Sie Ihr Steigeisen auf den Schuh an. Das wird immer wieder gerne vergessen, besonders wenn man neue Schuhe hat. Es gibt Steigeisen, die nur mit Werkzeug verstellt werden können.
  • LAND DER BERGE 7/2012 Mit echten Grödeln ist der Halt nicht zu vergleichen. Das Gewicht bei Größe M beträgt 320 Gramm, verpackt werden die Schuh-Schneeketten im praktischen Packbeutel. 3 PAGEN ANTIRUTSCH-SOHLEN Eher ein Notbehelf sind die Antirutsch-Sohlen aus dem Online-Shop. Sie sind sehr leicht und schnell zu montieren und erfüllen ihren Zweck durchaus, wenn man sie um die Schuhe schnallt.
  • Hoch hinaus in die Berge
    Wanderlust Nr. 4 (Juli/August 2012) Hose: Hier gilt: praktisch, bequem und pflegeleicht, eventuell mit entsprechendem UV-Schutz! Kletterschuhe: Da Kinderfüße schnell wachsen, ist ein Schuh, der mitwächst, optimal. Auf jeden Fall den Kletterschuh nicht zu klein kaufen! Über den Deutschen Alpenverein (DAV) kann man das entsprechende Equipment auch ausleihen. Auch die meisten Bergführerbüros bieten den Verleih an, die Gebühren sind meist Nachgefragt: Wie entsteht eigentlich ein Klettersteig?
  • Perfekt ausgerüstet
    ALPIN 7/2010 Dazu gehört heutzutage auch eine Seilklemme. Die Tibloc von Petzl ist klein und leicht. Preis: 21,95 Steigeisen Auf Hochtouren sollte heute unter gar keinen Umständen ein Steigeisen ohne Antistollplatte zum Einsatz kommen. Auch Aluminiumsteigeisen sind nicht für Hochtouren gemacht, zu schnell treten sich die Zacken rund. Bei Hochtouren kommen in aller Regel Steigeisen mit zwölf Zacken zum Einsatz.
  • Das Eis ist heiß
    active 1/2011 Drei, vier, manchmal sind fünf Versuche notwendig, bis das Ding hält. Es dauert schon ein Weilchen, bis wir Anfänger genügend Vertrauen in die Steigeisen setzen. Vier Zacken halten 70 Kilogramm. Die Arme und Hände schmerzen schon bald, deswegen müssen Eiskletterer in Aktion immer wieder Entspannungsübungen machen, sich am linken Pickel festkrallen, die rechte Hand schütteln und umgekehrt.
  • ALPIN 8/2010 Alu-Leichtsteigeisen mit serienmäßiger Antibot für Skitouren und sommerlichen Firneinsatz. 10-Zack-Stahl-Steigeisen für den gemäßigten Einsatz, Gletscherwanderungen und leichte Hochtouren. Halbsteifes, solides 12-Zack-Universal-Steigeisen für den „normalen“ Hochtoureneinsatz mit Antistollplatte. Technisches, ausgefeiltes Steileis-Steigeisen mit verschiedenen Verstellmöglichkeiten für Wasserfall- und Mixedrouten.
  • Spaltenbergung
    ALPIN 7/2008 HEAVY METAL Klettersteige im Trend – drei Neuheiten. ROTWEISSROTE EISENWEGE Alle österrei- chischen Klettersteige – von leicht bis extrem schwierig und interessante gesicherte Steige und Überschreitungen. Jetzt wurde das Standardwerk in zweiter Auflage aktualisiert und ist als praktisches Ringbuchsystem mit einzelnen Tourenblättern zum Mitnehmen erhältlich. Für die Tourenblätter ist eine Schutzhülle vorgesehen.
  • ALPIN 3/2006 Ob der Überzug über dem Steg nötig ist, darüber lässt sich diskutieren. Er funktioniert (es klebt kaum Schnee am Steg an), aber er wird auch schnell durchgetreten sein. Leider waren nicht alle Steigeisen serienmäßig mit einer Antibott ausgerüstet. Bei den Steigeisen von AustriAlpin, Lucky sowie bei beiden Modellen von Stubai kann man die Platten im Nachhinein montieren, es gibt sie aber nicht direkt dazu. Das Montieren kann mitunter lästig und auch recht pfriemelig sein (Lucky).
  • ALPIN 3/2006 Ist das Steigeisen gerade ausgelegt, gibt es in der Mitte des Schuhs an der Außenseite eine große Fläche, an der keine Zacken sind. Das kann gerade beim Traversieren gefährlich sein. Optimal gelöst ist dieses Problem beim Black Diamond Steigeisen Serac. Die zwei mittleren Zackenpaare sind deutlich breiter angeordnet, als die restlichen Zacken. Ein deutliches Zeichen dafür, dass sich hier jemand mit der Materie beschäftigt hat.
  • ALPIN 3/2006 Die nachrüstbare Antibott stört beim Einstieg, fällt leicht ab. Leichtestes Steigeisen im Test. Von der Ausführung her gutes Allroundeisen. Die Aluzacken werden bei Felskontakt schnell stumpf. Zehnzackiges Aluminium-Steigeisen für den gemäßigten Einsatz oder für CSkitouren. Sehr kurze, gerade Frontzacken. Leichtes Alueisen mit recht weichem Material und nicht serienmäßiger CAntibott.
  • Benachrichtigung

    Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Schuh-Gleitschutze.

Steigklemme

Für Bergtouren im einfachen Gelände reichen "Grödel" genannte Steigeisen vollkommen aus. Wer dagegen auf Firneis unterwegs ist, sollte zu richtigen Leichtsteigeisen greifen. Schwere Steigeisen wiederum bieten zusätzlich Frontzacken für das Klettern in Eiswänden. Modelle aus Stahl/Titan sind haltbarer als Aluminiumeisen, Hebelbindungen stabiler als Riemenbindungen. Wer Bergtouren in verschneiten und eisigen Höhen unternimmt, ist auf zusätzlichen Halt für die Füße angewiesen. Umso mehr, wenn der Aufstieg über einen Gletscher erfolgen soll oder gar eine komplette Eistour geplant ist. Für die leichteren Touren gibt es zu diesem Zweck "Grödel" genannte Steigeisen. Sie besitzen vier bis sechs Diagonalzacken, welche auf zwei sehr leichten Metallplatten sitzen, die miteinander durch Gelenke verbunden sind. So hat der Fuß eine gute Beweglichkeit, aber zusätzlich etwas mehr Halt auf dem rutschigen Boden. Wer dagegen viel auf Firnfeldern unterwegs ist, sollte zu der nächstgrößeren Variante greifen. Diese Leichtsteigeisen besitzen zwischen sechs und acht Diagonalzacken und sind auch für einfachere Gletscherüberquerungen geeignet. Doch wenn Eistouren in schwierigem Gelände anstehen, kommt man um richtige, schwere Steigeisen kaum herum. Hier kommen bis zu zwölf Vertikalzacken zum Einsatz sowie zusätzlich üblicherweise zwei Frontalzacken, die direkt nach vorne zeigen. So kann auch in vereisten Wänden geklettert werden. Sehr massive Modelle warten statt mit Frontalzacken auch mit einem einzelnen, äußerst stabilen Dorn auf. Damit die Stabilität auch über längere Zeit gewährleistet ist, sollte zu Stahl oder Titan als Material gegriffen werden. Aluminium-Legierungen sind bei weitem nicht so lange haltbar, dafür jedoch erheblich leichter und benötigen somit weniger Kraftaufwand. Damit der sichere Halt am Schuhwerk gewährleistet ist, werden die Steigeisen entweder per Riemenbindung oder per Hebelbindung arretiert. Hierbei ist die Hebelbindung sicherer und bequemer, da Riemen den Fuß einschnüren können. Allerdings benötigt man für diese feste Bindung spezielles Schuhwerk mit entsprechendes Verbindungsstegen.