Schaukeln

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Schaukeln

Hochwertige Babyschaukeln sind mitwachsende Modelle mit manueller oder automatischer Schaukelfunktion. Sie schaukeln Babys ab Geburt und dienen später als Schaukelsitz. Einen Trend bilden Federwiegen für Neugeborene ab. Für größere Kinder eignen sich Einzel- oder Doppelschaukeln oder ein Schaukelturm mit variablen Schaukelelementen. Babyschaukeln stehen heute in fast jedem Haushalt bereit. Sie sind meist platzsparend zusammenklappbar und können von Raum zu Raum getragen werden - das macht es dem Baby stets möglich, in der Nähe der Eltern zu sein. Die beliebteste Ausführung ist dabei die Kombination aus Babywippe und Babyschaukel, die meist mit einem umfangreichen Animationsprogramm aus Tönen, Lichtern und einem Spielbügel aufwarten können und mit batteriebetriebener Vibrations- und Schaukelautomatik ausgestattet sind. Manche Babyschaukeln sind schon ab Geburt geeignet, spezielle Neugeboreneneinlagen bürgen dann für den nötigen Halt, ebenso ein Gurtsystem. Die meisten Experten raten allerdings von automatischen Babyschaukeln ab, da sie die Babys in ihrer Mobilität einschränken und sie in eine passive Körperhaltung zwingen, die einen Mangel an Muskelaktivitäten provoziert. Mit einer hochwertigen Babyschaukel allerdings lässt sich ein mögliches Risiko minimieren – vor allem dann, wenn sie jeweils nur für etwa 20 bis 30 Minuten zum Einsatz kommen. Eine hochwertige Babyschaukel zeichnet sich durch eine bis in die Waagrechte und mehrfach verstellbare Rückenlehne, eine gute Polsterung sowie einen Fünfpunktgurt aus. Das Material ist atmungsaktiv und schadstoffrei sowie leicht waschbar. Als gesunde Alternative für den Rücken haben sich Federwiegen auf dem Markt etabliert. Mit ihnen schaukeln sich Babys durch ihre eigenen Bewegungen sanft in den Schlaf, meist werden diese Schaukeln mittels Einpunktaufhängung an der Zimmerdecke befestigt. Für ältere Kinder ab dem achten Monat eignet sich ein Türhopser, in dem das Baby von Gurten gesichert in einem Sitz, der am Türrahmen oder zwischen den Zargen befestigt wird, schaukelt. Diese Schaukelvariante unterstützt den natürlichen Bewegungsdrang, bereitet Bein- und Fußmuskulatur auf das Laufen vor und ermöglicht ein aktives Schaukeln. Hochwertige Türhopser verfügen über einen gut gepolsterten Sitz bis in Höhe der Brust und schützen damit den noch empfindlichen Bewegungsapparat des Babys. Steht ein Garten zur Verfügung, lässt sich das Schaukelbedürfnis der Kinder auf größere Dimensionen erweitern. Für ältere Babys gibt es 3-in-1-Schaukeln, die bis zu fünf Jahren und darüber hinaus mitwachsen und mit abnehmbarer Rückenlehne und Mittelsteg plus Fallschutz ausgestattet sind. Für größere Kinder eignet sich neben Einzel- oder Doppelschaukel ein Schaukelturm mit einem modularen System, das mit variablen Schaukelementen versehen werden kann. Diese Schaukelvariante zeichnet sich durch den flexiblen Wechsel von Schaukelelementen und deren Kombinationsmöglichkeiten aus. So lassen sich etwa Brettschaukel, Tellerwippe, Tellerschaukel, Rutsche, Kletternetz oder Gondel einhängen und ein anregungsreicher Abenteuerspielplatz für mehrere Kinder und unterschiedliche Bewegungsbedürfnisse schaffen. Am häufigsten sind Kinderschaukeln aus Holz in den Heimgärten anzutreffen, sie zählen neben solchen aus Metall zu den hochwertigeren Modellen. Angesichts der Fülle von Schaukelmodellen auf dem Markt ist bei der Auswahl der Blick auf die Tragkraft sowie das GS-Prüfzeichen oder TÜV-Siegel ratsam.