Fahrräder im Vergleich: Für Genussfahrer

Konsument

Was wurde getestet?

Im Test waren 14 Trekkingräder mit Bewertungen von 10 bis 61 von jeweils 100 Punkten. Getestet wurden unter anderem Kriterien wie Praktische Prüfung, Technische Prüfung und Einstellen und Reparieren.

  • Epple Cross Cat Alivio 24

    • Typ: Trekkingrad

    „gut“ (61 von 100 Punkten)

    „Ein knappes ‚gut‘ reicht für den Spitzenrang. Mängel: kein Kettenschutz; schlechte Kraftübertragung beim Bergauffahren. Die gefederte Sattelstütze zeigt keinerlei Wirkung.“

    Cross Cat Alivio 24

    1

  • Puch (Cycleurope Deutschland) Country 300

    • Typ: Trekkingrad

    „gut“ (61 von 100 Punkten)

    „Punktegleich mit Epple. Überzeugte vor allem bei der Dauerprüfung, hat gute Fahreigenschaften, ist aber für Touren mit Gepäck nicht sonderlich geeignet.“

    Country 300

    1

  • Calvin Houston CA 620

    • Typ: Trekkingrad

    „durchschnittlich“ (58 von 100 Punkten)

    „Gut im Dauertest, aber schlechte Federung; der Multipositionslenker sorgt für ein unsicheres Fahrgefühl. Der Komfort des Sattels ist weniger zufriedenstellend.“

    Houston CA 620

    3

  • Conway Dualdrive FS 82er

    • Typ: Trekkingrad

    „durchschnittlich“ (52 von 100 Punkten)

    „Überzeugt durch eine Kombination aus Naben- und Kettenschaltung (kann auch im Stand geschaltet werden). Schlechter Lenker und Seitenständer; Rahmen bei 21.000 km angerissen.“

    Dualdrive FS 82er

    4

  • Hercules Rocco

    • Typ: Trekkingrad

    „durchschnittlich“ (48 von 100 Punkten)

    „Ein durchwegs komfortables Bike mit gut dosierbaren Hydraulikbremsen. Die vordere Federung zeigte allerdings Mängel, der Sattel war unzureichend zu fixieren.“

    Rocco

    5

  • KTM Life Fun

    • Typ: Trekkingrad

    „durchschnittlich“ (48 von 100 Punkten)

    „Überzeugt durch gute Kraftübertragung und Fahreigenschaften. Das Rad steht aber wackelig, die Griffe lassen sich zu leicht abziehen. Außerdem Bruch an der Sattelstütze bei 19.000 km.“

    Life Fun

    5

  • Kalkhoff Agattu

    • Typ: Trekkingrad

    „durchschnittlich“ (47 von 100 Punkten)

    „Der vordere Werfer arbeitet zu langsam; aber: der beste Seitenständer im Test, ein komfortabler Lenker und angenehmes Fahrverhalten. Bruch an der Sattelstütze (18.400 km).“

    7

  • Kettler Sentiero

    • Typ: Trekkingrad

    „durchschnittlich“ (43 von 100 Punkten)

    „Schlechte Kraftübertragung, die Funktion der Federgabel ist ebenso mangelhaft wie die der gefederten Sattelstütze. Das Hinunterschalten unter Belastung war nicht möglich.“

    Sentiero

    8

  • Gudereit LC 30

    • Typ: Trekkingrad

    „durchschnittlich“ (40 von 100 Punkten)

    „Ein sportlich ausgelegtes Rad, dessen Sattel bei langen Touren aber als zu hart empfunden wurde. Das Schaltwerk arbeitet zuverlässig. Bruch der Sattelstütze (15.000 km).“

    LC 30

    9

  • Staiger Florida

    • Typ: Trekkingrad

    „weniger zufriedenstellend“ (36 von 100 Punkten)

    „Trotz ungedämpftem Sattel durchaus komfortabel. Aufgrund des Rahmens eher für kleine Personen geeignet. Aber: schlechtester Ständer im Test, Rahmen angerissen (13.000 km).“

    Florida

    10

  • Bauer Avantgarde

    • Typ: Trekkingrad

    „weniger zufriedenstellend“ (34 von 100 Punkten)

    „Schlechte Standfestigkeit sowie die ineffektive Federung hinten und vorne machen das Rad unkomfortabel. Langer Schaltweg des vorderen Werfers; Lenkerbruch (14.000 km).“

    Avantgarde

    11

  • Diamant Ubari

    • Typ: Trekkingrad

    „weniger zufriedenstellend“ (34 von 100 Punkten)

    „Gut abgestimmten Hydraulikbremsen und einer gut gelungenen Geometrie stehen ein langer Schaltweg beim vorderen Werfer sowie ein Bruch an der Sattelstütze (12.000 km) gegenüber.“

    Ubari

    11

  • Stevens Jazz

    • Typ: Trekkingrad

    „weniger zufriedenstellend“ (32 von 100 Punkten)

    „Das Jazz sorgt für eine gute Kraftübertragung (Bestnote beim Bergauffahren) und ist auch als Reisefahrrad gut einsetzbar. Rahmen angerissen (11.000 km).“

    Jazz

    13

  • Pegasus Avanti

    • Typ: Trekkingrad

    „nicht zufriedenstellend“ (10 von 100 Punkten)

    „Schlecht dosierbare Bremsen, eine fast wirkungslose Federung vorne und hinten sowie eine unexakte Schaltung machen dieses Modell wenig empfehlenswert. Rahmen angerissen (16.800 km).“

    Avanti

    14

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