Sehr gut (1,3)
5 Tests
keine Meinungen
Meinung verfassen
Aktuelle Info wird geladen...
Gra­fik­spei­cher: 10 GB
Spei­cher­typ: GDDR6X
Boost-​Takt: 1710 MHz
Max. Strom­ver­brauch / TDP: 320 W
Bau­form: 3 Slots
Küh­lung: Aktiv
Mehr Daten zum Produkt

Zotac Gaming GeForce RTX 3080 Trinity im Test der Fachmagazine

  • Note:1,81

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Platz 6 von 9

    „Plus: 5 Jahre Garantie; relativ günstig.
    Minus: Kein OC, 1 BIOS, Kaum Power-Spielraum.“

  • „sehr gut“ (90 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Platz 2 von 2

    „Die Zotac GeForce RTX 3080 Trinity ist die ideale Wahl, wenn man in 4K mit durchgehend über 60 FPS spielen will. Sie läuft rund 45 Prozent schneller als eine in etwa gleich teure GeForce RTX 2080.“

    • Erschienen:
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (90 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    „... Selbst gegenüber dem bisherigen Topmodell RTX 2080 Ti ist der Performance-Zuwachs deutlich spürbar. ... Mit 820 Euro ist sie kein Schnäppchen, aber spürbar günstiger als eine RTX 2080 Ti, die immer noch vierstellig kostet. ... Sie läuft aber kaum schneller als eine RTX 3080 (rund 10 Prozent) und lohnt sich damit nur für echte Game-Enthusiasten.“

    • Erschienen:
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Positiv: minimal höhere Leistung im Vergleich zur Founders Edition; semipassiver Lüftermodus; geringe Temperaturen.
    Negativ: zum Testzeitpunkt zu teuer.“

  • ohne Endnote

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    10 Produkte im Test

    „Das Trinity-Design vereint das Praktische mit dem Notwendigen. Zotac verzichtet auf Schnick-Schnack und bietet eine optisch ansprechende Alternative zur Founders Edition von Nvidia. Taktraten und Powerlimit verhalten sich dabei ähnlich, der Kühler unauffälig und laufruhig.“

Einschätzung unserer Autoren

Gaming GeForce RTX 3080 Trinity

Gaming-​Power ohne Schnick­schnack

Stärken
  1. exzellente Gaming-Performance
  2. effiziente Kühlung
  3. ruhig, auch unter Last
  4. viel Grafikspeicher
Schwächen
  1. teuer

Die GeForce RTX 3080 ist ein großes Upgrade gegenüber der Vorgängergeneration. Nvidias lässt sich das Kraftpaket gut bezahlen. Auch Herstellerdesigns wie die Zotac Trinity sind alles andere als ein Pappenstiel. Im Gegenzug erhalten Sie hier eine Highend-Grafikkarte, die mit allen aktuellen Games locker zurechtkommt. Selbst 4K-Gaming ist mit ihr kein Hindernis mehr. Mit Nvidias DLSS-Technik rückt sogar 8K-Gaming in greifbare Reichweite – auch wenn das alles andere als praxisnah ist. Zotac kühlt die Turbohardware mit einem klassischen und optisch eleganten Triple-Fan-Kühler, der in der Praxis tadellos arbeitet. Die Karte bleibt leise und die Temperatur im grünen Bereich. Im Vergleich zur Founders Edition von Nvidia ist die Trinity gleichauf.

Aus unserem Magazin

Passende Bestenlisten: Grafikkarten

Datenblatt zu Zotac Gaming GeForce RTX 3080 Trinity

DirectX-Unterstützung 12
Klassifizierung
Serie Nvidia Nvidia RTX 3080
Typ PCI-Express 4.0
Leistung
Speicher
Grafikspeicher 10 GB
Speicheranbindung 320 Bit
Speichertyp GDDR6X
Chipsatz
Basistakt 1440 MHz
Boost-Takt 1710 MHz
Stromverbrauch
Empfohlenes Netzteil 750 W
Max. Stromverbrauch / TDP 320 W
Stromanschluss 2x 8-Pin
Bauform & Kühlung
Schnittstellen 1x HDMI 2.1, 3x DisplayPort 1.4a
Bauform 3 Slots
Kühlung Aktiv
Abmessungen / B x T x H 31,78 x 12,07 x 5,8 cm
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: ZT-A30800D-10P

Weitere Tests und Produktwissen

Grafikkarten im Vergleichstest

PC-WELT - Die Leistung ist durchweg ordentlich und locker über den 390X-Modellen - in UHD müssen Sie für wirklich flüssige Bildraten aber die Details deutlich reduzieren. DIE EINSAME GTX 970 im Test kommt von KFA2 und ist ab Werk natürlich übertaktet und übertrifft in Sachen Leistung sogar stellenweise deutlich die AMD-Modelle - bis auf die Fury-Karten. Fürs Spielen in Ultra-HD hat die Karte allerdings zu geringe Leistungsreserven. …weiterlesen

Aufrüsten leicht gemacht

PC Games Hardware - der Boost sinkt auf minimal 1.278 statt 1.316 MHz und damit auf ein knapp überdurchschnittliches Niveau. Sie suchen die am besten übertaktbare GTX 980 Ti? Dann wählen Sie ein Modell mit hohem maximalem Powerlimit, etwa die Asus Strix, Inno Hybrid oder G1 Gaming. Mit 300 Watt sind auch in powerintensiven Spielen 1.450 bis 1.500 MHz Kerntakt möglich (abhängig von der Chipgüte), mit 275 Watt kann es bereits zur Drosselung kommen. …weiterlesen

Doppelt hält besser

PC Games Hardware - Letzterer beträgt 3.506 MHz. Mit steigendem Kerntakt kann das zum Flaschenhals werden. In diesem Kontext auffällig ist, dass fast alle 4G-Karten im Test niedriger boosten als die jeweiligen 2G-Versionen. Werfen wir zunächst einen Blick auf die Basisfrequenzen, also den selbst unter widrigen Bedingungen anliegenden GPU-Takt: Evga liefert demnach die höchste Mindestleistung, insgesamt liegen jedoch alle Modelle deutlich über der Nvidia-Vorgabe von 1.050 MHz und einem typischen Boost auf 1.178 MHz. …weiterlesen

Grafikkarten im Test

PC Games Hardware - Außerdem zieht PC Games Hardware Konsequenzen aus dem GTX-970-Debakel (siehe Seite 28 ff.) und wertet alle darauf basierenden Grafikkarten ab. Der Malus betrifft jedoch nicht die sich aus den Benchmarks ergebende Leistungsnote, sondern die Eigenschaften - hier werten wir die Geforce GTX 970 als 3,5-GiByte-Grafikkarte, während die GTX 980 und AMDs Radeon R9 290(X) nach wie vor das 4-GiByte-Plus für sich verbuchen können. …weiterlesen

Turbolader für Spiele-PCs?

Computer Bild - Stimmt das? Bringt der GTX 960 die immer rechenintensiveren Spiele flüssig auf den Schirm? Wo liegen die Unterschiede zu den teureren Modellen oder zum älteren GeForce GTX 750 Ti? COMPUTER BILD hat eine der ersten Grafikkarten mit dem neuen Bildmacher getestet: die Asus STRX 7 GTX 960 DC2OC GD5. Was sofort auffällt: Die Karte mit dem GTX 960 ist deutlich kompakter als Versionen mit GTX-970- oder GTX-980-Chip. So finden 960-Karten also auch in kleineren PC-Gehäusen Platz. …weiterlesen

Titan-Killer ab 500 Euro

PC Games Hardware - Fazit: Sehr gute, allerdings nicht gerade günstige Grafikkarte mit üppigem Speicher. Palit Geforce GTX 780 Jetstream 6GB: Günstige Alternative zu Asus' Strix. Der auf Nvidia-Grafikkarten spezialisierte Hersteller Palit führt mit der GTX 780 Jetstream 6GB die derzeit günstigste 6G-Geforce. Da sich das Layout nicht nennenswert unterscheidet, basiert diese Grafikkarte auf dem gleichen Kühlsystem wie die GTX 780 Super Jetstream, die wir in der PCGH 10/2013 getestet haben. …weiterlesen

10 Grafikkarten im Vergleich

PC-WELT - Dafür haben die XFX-Ingenieure eine aufwändige Kühllösung konstruiert, die auf zwei Radiallüftern und Kupfer-Wärmeleitrohren basiert. Allerdings entpuppte sich die Konstruktion bei der Lautstärkemessung als verbesserungsbedürftig. Denn die beiden Rotoren erzeugten schon im Leerlauf 2 Sone und drehten unter Last auf störende 2,9 Sone auf. …weiterlesen

Haarscharf

PC Magazin - Gerade mal 270 Euro mit Spiel kostet die PNY GTX260 beim günstigen Internet-Händler und lockt damit zum Kauf. In Sachen Leistung macht man mit der PNY GTX 260 sicherlich nichts falsch. Das Spiel ist allerdings etwas älter. Die GTX260 entspricht exakt dem Referenzdesign von nVidia. Es wurde lediglich ein Aufkleber auf den Kühler geklebt. Auch die Taktung ist Standard. Die GPU läuft mit 576 MHz, der Speicher mit 999 MHz. …weiterlesen

Level up - kostenlos!

PC Games Hardware - Auch der Realtek-Chip bekommt mit den gemoddeten Treibern diese Beigabe. Die schlechte Qualität der Ausgangsbasis, also der Hardware, verleidet aber die Freude daran. Durch den 3D-Sound werden die Schwächen der Hardware deutlich in den Vordergrund gespielt, der Stereo-Klang leidet ebenso. Ganz ohne Sinn ist der Gamer-Spirit-Treiber aber nicht, der virtuelle 3D-Sound kann bei einigen Spielen sehr hilfreich zur Ortung von Gegnern sein - nur gut klingen tut's nicht. …weiterlesen