Valve Steam Deck Test

  • 8 Tests
  • 26 Meinungen

  • Hand­held

Gut

2,4

Die bes­sere Switch?

Stärken

Schwächen

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  • Steam Deck (512GB)

    Steam Deck (512GB)

  • Steam Deck (256GB)

    Steam Deck (256GB)

  • Steam Deck (64GB)

    Steam Deck (64GB)

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test

    „... Trotz seiner teilweise sehr signifikanten Unterlegenheit in Hinblick auf die Leistung ... bleibt das Steam Deck nach unserer Meinung der bessere sowie durchdachtere Handheld-PC für Spieler. ...“

    • Erschienen: 18.06.2022 | Ausgabe: 14/2022
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Die Hardware ist gängigen Büroarbeiten samt Videokonferenzen leicht gewachsen. ... Valve hat es geschafft, seinem Gaming-Handheld ein einsteigerfreundliches Desktop-Linux zu verpassen. Die meisten Menschen sollten sich intuitiv zurechtfinden. ...“

    • Erschienen: 29.04.2022 | Ausgabe: 5/2022
    • Details zum Test

    3 von 5 Punkten

    „In seiner jetzigen Form ist der Handheld nur PC-Gaming-Enthusiasten zu empfehlen. Er zeigt aber eindrucksvoll, wo die Reise hingeht. Wenn Valve bei der Entwicklung des bereits angekündigten Steam Deck 2 die restlichen Macken ausbügelt, könnte das den Handheld-Markt fundamental verändern.“

    • Erschienen: 20.05.2022 | Ausgabe: Nr. 345 (Juni 2022)
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Valve liefert mit dem Steam Deck ein in der Theorie starkes Stück Hardware ab, das in den besten Momenten berauscht. Doch selbst bei nur gelegentlicher Nutzung treten viele Kinderkrankheiten zutage, die Early Adopter in Kauf nehmen müssen - vor allem, wenn sie das Gerät voll ausnutzen wollen. ...“

    • Erschienen: 20.04.2022 | Ausgabe: 5/2022
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Steam Deck (512GB)

    • Erschienen: 23.03.2022
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    • Erschienen: 25.02.2022
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Steam Deck (512GB)

    • Erschienen: 25.02.2022
    • Details zum Test

    81 von 100 Punkten

    Getestet wurde: Steam Deck (256GB)


Kun­den­mei­nun­gen

3,9 Sterne

26 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
15 (58%)
4 Sterne
4 (15%)
3 Sterne
2 (8%)
2 Sterne
0 (0%)
1 Stern
5 (19%)

3,9 Sterne

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Unser Fazit

Die bes­sere Switch?

Stärken

Schwächen

Nach den gescheiterten Steamboxen und dem erfolgreichen, aber nischigen VR-Headset Index versucht Valve sich erneut am Hardwaremarkt. Das Steam Deck ist eine mobile Spielkonsole, die an Nintendos Switch erinnert, aber mit einer viel schnelleren Hardware aufwartet. Auf dem Gerät läuft Steam OS und ein Zugriff auf die Steam-Bibliothek ist problemlos möglich. Viele hochkarätige Spiele haben bereits eigene Versionen für das Steam Deck bekommen und ein großer Teil der Steam-Bibliothek läuft über einen Kompatibilitätsmodus auch auf dem Handheld, wenngleich auch mit kleineren Einschränkungen, wie zum Beispiel nicht unterstützten Bedienelementen wie den beiden Touchpads neben dem Display oder den praktischen Zusatztasten auf der Rückseite. Aktuelle Titel wie Control oder DOOM: Eternal sind gut spielbar, auch wenn die Konsole bei sehr anspruchsvollen Titeln wie Assassin's Creed Valhalla schon im Erscheinungsjahr merklich zu kämpfen hat. Es bleibt die Hoffnung, dass Valve für neue und anspruchsvolle Titel optimierte Steam-Deck-Versionen fertigt, um die kleinen Leistungsschwächen zu kompensieren. Sollten Sie vor der Kaufentscheidung stehen, raten wir klar von der Einsteigerversion ab. Statt einer SSD kommt bei dieser nur langsamer eMMC-Speicher zum Einsatz – und davon viel zu wenig. Eine Erweiterung des Speichers ist möglich, aber nur mit SD-Karten, die deutlich langsamer arbeiten als die SSDs in den beiden Modellen für 549 bzw. 679 Euro. Leider müssen Sie sich auf lange Wartezeiten einstellen. Wer im April 2022 bestellt, bekommt sein Gerät Valve zufolge erst frühestens im Oktober 2022.

Windows-Installation auf dem Steam Deck

Wenn das Spiel der Wahl nicht für Steam Deck verfügbar ist, zum Beispiel weil es mangels Anticheat-Lösungen für das Betriebssystem nicht vom Entwickler unterstützt wird (z.B. Destiny 2, Fortnite), ist die Installation von Windows 10 oder Windows 11 möglich, um diese Einschränkungen zu umgehen. Allerdings geht das mit einigen Nachteilen einher: Die Performance in Spielen ist generell merklich schlechter als im nativen Steam OS und die Overlays, die an die den Steam- und Options-Knopf gebunden sind, fallen weg. So bleibt eine Windows-Installation eher ein Notbehelf als ein echtes Upgrade, es sei denn sie möchten Spiele mit niedrigen Systemanforderungen spielen.


 

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Datenblatt

Weiterführende Informationen zum Thema Valve Steam Deck können Sie direkt beim Hersteller unter valvesoftware.com finden.

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