Tos­hiba Tecra Z40 Test

  • 2 Tests
  • 14"
  • Core i5-​4200U
  • Office-​Note­book

Gut

2,0

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  • Tecra Z40 A-147

    Tecra Z40 A-147

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • ohne Endnote

    7 Produkte im Test
    Getestet wurde: Tecra Z40 A-147

    „... Der Bildschirm zeigt 1600 x 900 Punkte. Zum Arbeiten mag das ausreichen, hohe Ansprüche darf man ob der starken Blickwinkelabhängigkeit und den damit verbundenen Farbverfälschungen bei seitlichem Einblick jedoch nicht haben. ...“

    • Erschienen: 09.07.2014
    • Details zum Test

    „gut“ (82%)

    Getestet wurde: Tecra Z40 A-147


Unser Fazit

14 Zoll-​Note­book für Busi­nes­su­ser

Toshiba listet auf seiner Homepage seit kurzem ein frisches Notebook der Tecra-Familie. Das Modell trägt den Namen Z40, zählt zur handlichen 14 Zoll-Klasse und richtet sich dank diverser Tools und Ausstattungsoptionen bevorzugt an User aus dem Businessbereich.

Dockingstation optional erhältlich

Beispielsweise bietet Toshiba optional eine Dockingstation namens „Hi-Speed Port Replicator III“ an, die Nutzern weitere Schnittstellen zur Anbindung externer Panels (u.a. HDMI oder Display Port) und verschiedener Speicherquellen (USB 2.0 und 3.0) bereitstellt und damit die Integration in den Büroarbeitsplatz erleichtert. Darüber hinaus zählen Sicherheitsfeatures wie beispielsweise TPM zur Ausstattung – dafür ist im Gegenzug der Service für den Businessbereich leider nicht wirklich standesgemäß. Schade ist etwa die kurze Garantielaufzeit (1 Jahr) sowie die Tatsache, dass zum Paket lediglich ein Abhol- und Reparaturservice gehört. Mit anderen Worten: Auf Vor-Ort-Support innerhalb von einem oder zwei Arbeitstagen muss man verzichten.

Leicht, mobil und solide ausgestattet

Ansonsten ist das Notebook maximal 20,4 Millimeter „dick“ und mit 1.470 Gramm in Relation zur Größe relativ leicht, zudem verspricht Toshiba im Optimalfall eine Akkulaufzeit (4 Zellen) von neun Stunden (dunkle Displayhelligkeit, wenig Aktivität etc.). Weiterhin wichtig: Das Panel ist matt und damit weniger anfällig für Reflexionen, zudem setzt Toshiba auf eine Auflösung von soliden 1.600 x 900 Bildpunkten. Der Anschlussbereich indes präsentiert sich mit LAN, WLAN, Bluetooth, WiDi, HDMI, Cardreader, Kopfhörerport und drei flotten USB 3.0-Schnittstellen gut aufgestellt – und auch die Hardwareoptionen sind solide. Beispielsweise ist (anscheinend serienmäßig) ein passabler ULV-Chip aus Intels Haswell-Reihe verbaut (Core i5-4300U), zudem sind die üblichen vier GByte RAM an Bord. Und: Man bekommt ab Werk eine stromsparende und schnelle SSD. Angeboten werden dabei 128 und 256 GByte.

Für ein Notebook der Businessoberklasse fehlt es dem mit Windows Professional 7 bestückten Portégé Z40 am passenden Service und eventuell an einem Full-HD-Display, zudem könnte die CPU-Auswahl etwas besser sein. Positiv sind dafür das leichte Gehäuse – und natürlich die SSD. Wer Interesse hat: Derzeit verlangt Toshiba zwischen 1.450 und etwas überzogenen 1.550 EUR.

von Stefan

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