Tos­hiba Tecra W50 Test

  • 1 Test
  • 15,6"
  • Core i7-​4800MQ
  • Office-​Note­book

Sehr gut

1,5

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  • Tecra W50-A-104

    Tecra W50-A-104

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 01.02.2014
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (88%)

    Getestet wurde: Tecra W50-A-104


Unser Fazit

Für Gra­fik­pro­fis

Der japanische Hersteller Toshiba bietet für Visualisierungsprofis seit kurzem ein neues Notebook an. Das Modell ist mit einer speziellen Nvidia-Grafik und einer starken CPU ausgestattet, hat ein 15,6 Zoll-Panel mit Full-HD-Auflösung im Gepäck und trägt die Bezeichnung Tectra W50.

Hardware, Sicherheit und Service

Basis auf Hardwareebene bilden die für CAD oder sonstige Prospektionstools ausgelegte Nvidia Quadro K2100M und – bis zum jetzigen Zeitpunkt serienmäßig – ein Intel Core i7-4800MQ, wobei Letzterer mit vier Kernen ausgestattet ist, mit einer Taktfrequenz von bis zu 3,7 GHz (Turbo Boost) arbeitet und ein erstklassiges Leistungsniveau anbietet. Heißt: Er erledigt alle denkbaren Jobs flott und schnörkellos. Ergänzt wird der Chip von 32 GByte RAM, zudem ist eine 1.000 GByte-Festplatte plus 8 GByte Flashspeicher an Bord. Das Flashmodul sorgt dabei für flotte Systemstarts und holt das Notebook zügig aus dem Schlafmodus. Für die Sicherheit sorgen Tools wie automatische Datenverschlüsselung, TPM und Fingerabdrucksensor, allerdings ist die Garantie relativ kurz (1 Jahr). Und: Sie enthält keinen Vor-Ort-Support, sondern nur einen Abhol- und Reparaturservice.

Weitere Details

Das Display ist mit 15,6 Zoll Bilddiagonale mittelgroß und matt, störende Reflexionen – etwa in hell ausgeleuchteten Räumen oder wenn man weiße Kleidung trägt – sind also unwahrscheinlich. Die Full-HD-Auflösung wiederum (1.920 x 1.080 Pixel) sorgt für ein knackiges Bild und schafft Platz, so dass man mehrere Dokumente oder Fenster nebeneinander öffnen und bearbeiten kann. Auf die Waage indes bringt das bis zu 3,5 Zentimeter dicke Notebook satte 2.700 Gramm, zudem zählt ein 6-Zellen-Akku zum Lieferumfang, der bis zu 4,5 Stunden durchhalten soll. LAN, WLAN, Bluetooth und WiDi sowie unter anderem zwei USB 3.0-Buchsen, eine eSATA/USB-Kombo, ein DisplayPort zur Bildausgabe an ein externes Panel, ein Kartenleser und ein Port zur Anbindung einer optional erhältlichen Dockingstation runden das Paket schließlich ab.

Hardware, Anschlussbereich und Display des Toshiba Tecra W50 können auf dem Papier letztlich überzeugen, allerdings scheinen die bei Amazon aufgerufenen 2.500 EUR (!) etwas übertrieben. Hinzu kommt: Auch der angebotene Servicebereich müsste dafür besser aufgestellt sein.

von Stefan

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