Tos­hiba Qos­mio F750 Test

  • 5 Tests
  • 15,6"
  • Mul­ti­me­dia-​Note­book

Sehr gut

1,5

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  • Qosmio F750-11V

    Qosmio F750-11V

  • Qosmio F750-10C (Core i7-2630QM, 750 Go, 4096 Mo RAM, Nvidia GeForce GT540M)

    Qosmio F750-10C (Core i7-2630QM, 750 Go, 4096 Mo RAM, Nvidia GeForce GT540M)

  • Qosmio F750-10Q

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  • Qosmio F750-10

    Qosmio F750-10

  • Qosmio F750-12V

    Qosmio F750-12V

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 28.09.2011 | Ausgabe: 10/2011
    • Details zum Test

    „gut“ (1,9)

    Getestet wurde: Qosmio F750-10

    „Plus: Sehr gute Office- und Multimedia-Leistung; 3D-Videos ohne Brille; Guter Lautsprecher-Sound.
    Minus: Noch kein 3D-Gaming; Unter Last viel zu laut.“

  • ohne Endnote

    5 Produkte im Test
    Getestet wurde: Qosmio F750-10

    Laufzeit: „zufriedenstellend“;
    Rechenleistung Büro / 3D-Spiele: „sehr gut“ / „gut“;
    Display / Geräuschentwicklung: „gut“ / „schlecht“.

    • Erschienen: 21.09.2011
    • Details zum Test

    80 von 100 Punkten

    Preis/Leistung: „gut“

    Getestet wurde: Qosmio F750-10

    • Erschienen: 27.08.2011
    • Details zum Test

    „gut“ (7,5 von 10 Punkten)

    Getestet wurde: Qosmio F750-10

    • Erschienen: 22.08.2011
    • Details zum Test

    „sehr gut“

    Preis/Leistung: „gut“

    Getestet wurde: Qosmio F750-10


Unser Fazit

Inter­essan­tes Mul­ti­me­dia-​Note­book

Experten sagen 3D-Filmen eine große Zukunft voraus. Bis dahin gilt es aber noch einige Hindernisse zu überwinden. So haben viele Verbraucher nach wie vor keine Lust auf die Spezialbrillen. Wer zu dieser Gruppe gehört, sollte das Toshiba Qosmio F750-12V genauer ansehen. Hier lassen sich die räumlichen Effekte auch ohne sperrige Sehhilfe genießen.

Wirklich ausgereift ist die Technologie allerdings noch nicht. So erzeugt das 15,6 Zoll große Panel nach Ansicht von Fachleuten zwar eine ordentliche Bildtiefe, allerdings ragen dafür keine Gegenstände aus der Anzeige heraus. Ein wirklicher 3D-Effekt lässt sich so natürlich kaum erzeugen. Ansonsten verspricht die glänzende Display-Oberfläche eine satte Farbdarstellung, die Auflösung liegt bei 1.920 x 1.080 Bildpunkten (Full-HD). Ein klarer Pluspunkt, nicht zuletzt, weil man dadurch das verbaute Blu-ray-Laufwerk richtig nutzen kann.

An Schnittstellen gibt es einen Kartenleser, VGA, HDMI zur verlustfreien Bildübertragung an ein größeres Panel sowie vier USB-Buchsen. Von letzteren ist dabei immerhin eine als 3.0-Version ausgewiesen. Flotte Datentransfers sind also möglich. Ins World Wide Web geht es per integriertem WLAN, außerdem kann der 2.9 Kilogramm schwere Bolide via Bluetooth 3.0 drahtlos mit Maus, Headset und sonstigen Peripheriegeräten kommunizieren.

Die nötige Power liefern acht GByte RAM und ein Intel Core i7-2670QM. Der Prozessor verfügt über vier Kerne, taktet im Turbo Boost mit bis zu 3,1 GHz und erledigt selbst harte Jobs wie die Umwandlung von Videos binnen kuzer Zeit. Etwa schwach ist dafür die Grafik. Hier setzt Toshiba mit der Nvidia GeForce GT 540M lediglich auf eine Mittelklasselösung. Der gemächliche DDR3-Videospeicher (2 GByte) ist hier ebenfalls ein Schwachpunkt. Abgerundet wird das Hardware-Paket schließlich von einer 750 GByte schluckenden Festplatte.

Das Toshiba Qosmio F750-12V ist leistungsfähig und hat eine gute Anschlussleiste im Gepäck, zudem sind das Blu-ray-Laufwerk und der Bildschirm zwei weitere Pluspunkte. Die brillenlose 3D-Technik machen die Sache jedoch ziemlich teuer. So verlangen diverse Internet-Händler für das Notebook derzeit knapp 1.650 EUR.

von Stefan

Tos­hiba Qos­mio F750: 3D ohne Brille

Toshiba hat es endlich geschafft, ein 3D-Notebook-Display zu präsentieren, das ohne die übliche 3D-Brille auskommt. Diese Weltneuheit wurde vom Hersteller auf der IFA-Preview 2011 dem Fachpublikum vorgestellt. Das leistungsstarke Multimedia-Notebook der Qosmio-Serie hat aber noch mehr an Technik zu bieten. So ist die 3D-Darstellung ohne zusätzliche Brille auf einem Notebook schon sehr angenehm, jedoch kann diese auch im Fenstermodus genutzt werden.

So hat der User gleichzeitig die Möglichkeit im Fenstermodus einen 3D-Film anzuschauen und ganz normal mit dem Browser im 2D-Modus im Internet zu surfen oder andere Desktop-Anwendungen zu nutzen. Das erweitert die Zielgruppe der Qosmio-Käufer enorm. Waren es doch bislang überwiegend Gamer, die sich das performante Multimedia-Notebook kauften, könnten jetzt auch Naturwissenschaftler, Architekten und Designer zum Käuferkreis gehören. Dreidimensionale Überprüfungen bekommen somit eine ganz neue Qualität, da keiner mehr die lästige, meist auch drückend schwere Shutter-Brille tragen muss. Toshiba hat dafür die Active-Lens-Technologie entwickelt, die zwei Bilder auf dem Display erzeugt. Dabei werden die unterschiedlichen Perspektiven des linken und rechten Auges berücksichtigt. Die eingebaute Webkamera registriert die Augen- und Kopfbewegungen des Users, analysiert diese und passt das dargestellte Bild entsprechend an. Bleibt abzuwarten, wie die Kamera drei Gesichter und sechs Augen interpretiert – die IFA 2011 in Berlin wird es dann zeigen. Offensichtlich steckt da doch noch mehr Technik dahinter, da Toshiba zu diesem Anlass gleich die ersten Fernseher mit 3D-Bild und ohne Brillennutzung vorstellen will. Da ist die gleichzeitige Nutzung mehrerer Personen zwangsläufig gegeben.

Wie gewohnt wird das Ausstattungsniveau des 750er Qosmio sehr hoch sein. Die Display-Darstellung wird in Full-HD mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten stattfinden, damit das integrierte Blu-ray-Laufwerk voll zur Geltung kommen kann. Die Grafikkarte wird in der High-End-Klasse anzusiedeln sein und für die standesgemäße akustische Untermalung werden hochwertige Lautsprecher von Harman-Kardon sorgen.

von Christian

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