Reson Rondo Test

  • 1 Test
  • Netz­werk-​Player, Audio-​Ser­ver
  • 500 GB

ohne Endnote

Klei­nes Mul­ti­ta­lent

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 21.06.2019 | Ausgabe: 3/2019
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Stärken: unkonventionelles, kompaktes Design; gute Speicherkapazität; Features wie die Großen; anwenderfreundliche App, Klang überzeugt.
    Schwächen: Position der Festplatte; Kunststoffgehäuse; Rippen von CDs nur mit externem Laufwerk und etwas Zeit. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.


Unser Fazit

Klei­nes Mul­ti­ta­lent

Stärken

Schwächen

Trotz seiner kompakten Maße bietet der Reson Rondo viel. An der Unterseite sitzt per Gummiband fixiert eine SSD mit 500 GByte, alternativ können Sie per LAN oder WLAN das Netzwerk anzapfen und auf andere Server zugreifen, Musik via Qobuz und Tidal streamen oder eine Vielzahl an Onlineradiosendern nutzen. Steuern lässt sich das Ganze über eine komfortable App. Noch wichtiger: Laut "einsnull" gefällt der Klang. Kombiniert mit einem vernünftigen Verstärker und guten Boxen ist das Soundbild knackig, es besitzt Druck im Bassbereich und Prägnanz in Gesangspassagen, zudem unterschlägt der Player fast keine Details und die Dynamik stimmt. Unterm Strich scheint der Preis gerechtfertigt.

von Stefan

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