Razer Blade Stealth Test

(Ultrabook)
  • Gut (2,0)
  • 7 Tests
11 Meinungen
Produktdaten:
Arbeitsspei­cher (RAM):16384 MB
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Produktvarianten
  • Blade Stealth 12.5" 4K (i7-7500U, 16GB RAM, 1TB SSD)
  • Blade Stealth 12.5" QHD (i7-7500U, 16GB RAM, 256GB SSD)
  • Blade Stealth 13.3" QHD+ (i7-8550U, 16GB RAM, 512GB SSD)

Tests (7) zu Razer Blade Stealth

    • c't

    • Ausgabe: 12/2018
    • Erschienen: 05/2018
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Blade Stealth 13.3" QHD+ (i7-8550U, 16GB RAM, 512GB SSD)

    „Das Razer Blade Stealth ist ein wertiger mobiler Begleiter im unauffälligen Gehäuse. An der Performance gibt es anders als beim Lüftergeräusch nichts auszusetzen, doch bauartbedingt darf man kein Gaming-Notebook erwarten. Fotografen vermissen einen SD-Kartenleser ...“

    • Computer Bild Spiele

    • Ausgabe: 3/2018
    • Erschienen: 02/2018
    • Seiten: 1
    • Mehr Details

    „gut“ (2,40)

    Getestet wurde: Blade Stealth 13.3" QHD+ (i7-8550U, 16GB RAM, 512GB SSD)

    „... Der Bildschirm spiegelt zwar stark, aber dafür sorgen satte 3200 x 1800 Pixel für eine knackscharfe Darstellung von Bildern und Schriften. ... Die Hardware mit Prozessor, RAM und SSD-Speicher ist top und das Arbeitstempo des Vierkern-Chips durchweg hoch. ... Ernüchterung machte sich hingegen bei der Spieleleistung breit: Mangels Extra-Grafikchip lieferte das Blade nur einstellige Bildraten ...“

    • Computer Bild

    • Ausgabe: 3/2018
    • Erschienen: 01/2018
    • Seiten: 1
    • Mehr Details

    „gut“ (2,40)

    Getestet wurde: Blade Stealth 13.3" QHD+ (i7-8550U, 16GB RAM, 512GB SSD)

    „Razers Blade Stealth ist ein schicker Begleiter mit hohem Arbeitstempo und tollem Display. Doch erst mit dem Razer Core V2 und einer flinken Grafikkarte macht es auch Zocker glücklich – ein Spaß, der locker 2500 Euro kostet, und den es mit anderen Gaming-Notebooks deutlich günstiger gibt.“

    • PocketPC.ch

    • Erschienen: 04/2018
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Blade Stealth 13.3" QHD+ (i7-8550U, 16GB RAM, 512GB SSD)

    Pro: ordentliche Leistung für alltägliche Officeaufgaben; scharfes Display mit guter Farb- und Kontrastdarstellung; gute Eingabegeräte.
    Contra: nur mittelmäßige Akkulaufzeiten; spiegelndes Display; teuer. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • notebookcheck.com

    • Erschienen: 11/2017
    • Mehr Details

    „gut“ (86%)

    Getestet wurde: Blade Stealth 13.3" QHD+ (i7-8550U, 16GB RAM, 512GB SSD)

    • notebookinfo.de

    • Erschienen: 11/2016
    • Mehr Details

    „gut“ (1,9)

    Getestet wurde: Blade Stealth 12.5" 4K (i7-7500U, 16GB RAM, 1TB SSD)

    • notebookcheck.com

    • Erschienen: 10/2016
    • Mehr Details

    „gut“ (85%)

    Getestet wurde: Blade Stealth 12.5" QHD (i7-7500U, 16GB RAM, 256GB SSD)

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zu Razer Blade Stealth

  • Razer Blade Stealth (13,3 Zoll QHD+ Touch) Ultrabook (Intel i7-8550U, 16GB RAM,

    Komponenten: - 33, 78cm (13. 3") QHD + IGZO Touchdisply (3200x1800) - Intel Core i7 8550U 1, 80GHz; 8MB Cache, ,...

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    Razer Blade Stealth Gunmetal 13, 3" Ultrabook Intel i7 - 8550U 16GB RAM - sehr gut!

  • Razer Blade Stealth Gunmetal 33,7 cm (13,3 Zoll QHD+

    Razer Blade Stealth 13 i7 - 8550U / 16GB / 512GB SSD / W10 gunmetal

Kundenmeinungen (11) zu Razer Blade Stealth

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Einschätzung unserer Autoren zum Produkt Blade Stealth

Blade Stealth

Mobiler Begleiter im Gaming-Gewand

Stärken

  1. starkes Display mit hoher Auflösung
  2. flach und leicht
  3. starke CPU-Leistung

Schwächen

  1. ohne Kartenleser
  2. kein dedizierter Grafikchip

Razer ist ein auf den Gaming-Sektor spezialisierter Hersteller. Das Blade Stealth ist trotz des typisch martialischen Namens aber kein waschechtes Gaming-notebook. Es bringt eher die Charakteristiken eines Business-Ultrabooks mit sich, vereint diese aber mit der typischen Razer-Optik inklusive RGB-beleuchteter Tastatur. Mangels dedizierter Grafikkarte sind anspruchsvolle Spiele kein Genuss auf dem Gerät, aber der starke Prozessor sorgt für eine allgemein flotte Performance im Alltag. Das Display löst selbst in der Basisversion sehr hoch auf und kann auf Wunsch sogar auf 4K aufgewertet werden. Der Mehrnutzen von 4K bei dieser Bildschirmgröße ist allerdings fragwürdig.

Blade Stealth

Für wen eignet sich das Produkt?

Wer höchste Mobilität im Zusammenspiel mit stärkster Spiele-Power sucht, sollte sich das Razer Blade Stealth ansehen. Denn das Gerät ist selbst für ein Ultrabook besonders klein und leicht geraten, kann aber mit einem bärenstarken Chipsatz aufwarten. Einzig beim Thema Grafik muss man zu einem externen Trick greifen – leider einem nicht ganz billigen. Im Endeffekt erhält man so aber ein hochmobiles Laptop für unterwegs und zu Hause eine potente Spielemaschine.

Stärken und Schwächen

Besagter Trick meint, dass man sich den Razer Core als Zubehör holt. Dabei handelt es sich um ein externes Gehäuse, in das eine normale Desktop-Grafikkarte eingesetzt werden kann. Per Thunderbolt-3-Schnittstelle werden Ultrabook und Core verbunden, um so zur leistungsstarken Spieleplattform zu werden. Unterwegs muss man sich dagegen auf die normale Intel HD Graphics 520 verlassen. Trotzdem ist das Blade Stealth natürlich auch ohne Core eines der stärksten Ultrabooks am Markt. Im Inneren arbeitet der Intel Cire i7-6500U mit satten 2,5 GHz Taktrate, unterstützt von 8 Gigabyte RAM. Je nach gewählter Version des Stealth kann man auf QHD (2.560 x 1.440 Pixel) oder sogar 4K (3.840 x 2.160 Pixel) zurückgreifen – das ist Topniveau. Schwächen erlaubt sich das Gerät nicht.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Angesichts dessen, dass das Razer Blade Stealth dermaßen gut ausgestattet ist, bewegen sich die Preis mit 1.000 bis 1.600 US-Dollar in einem erstaunlich niedrigen Rahmen – für ein Ultrabook. Und zwar auch dann noch, wenn wieder einmal dreist 1:1 in Euro umgerechnet wird. Wer wirklich die Highend-Spielemaschine formen will, muss aber dann doch erheblich tiefer in die Tasche greifen. Der Razer Core kostet noch einmal 500 US-Dollar – und das ohne die gewünschte Grafikkarte, die man zusätzlich erwerben muss. Dann kann der Gesamtpreis schnell die 2.500-Schallmauer durchbrechen...

Datenblatt zu Razer Blade Stealth

Notebook-Typ
Einsatzbereich
Business-Notebook fehlt
Gaming-Notebook vorhanden
Multimedia-Notebook fehlt
Office-Notebook fehlt
Outdoor-Notebook fehlt
Bauform
Subnotebook vorhanden
Ultrabook vorhanden
Netbook fehlt
Display
Displaytyp
  • Spiegelnd
  • Touchscreen
Paneltyp IPSinfo
Nvidia G-Sync
fehlt
AMD FreeSync
fehlt
Hardwarekomponenten
Speicher
SSD vorhanden
Hybrid-Festplatte fehlt
Konnektivität
Anschlüsse Thunderbolt 3 (USB-C), 2x USB 3.0 (SuperSpeed), HDMI 2.0a Audio- und Video-Ausgang
LAN fehlt
WLAN vorhanden
Bluetooth vorhanden
Ausstattung
Betriebssystem Windows 10
Subwoofer fehlt
Webcam vorhanden
Ziffernblock fehlt
Tastaturbeleuchtung vorhanden
Fingerabdrucksensor fehlt
Kensington-Schloss fehlt
Kartenleser fehlt
Dockingstation-Anschluss fehlt
Optisches Laufwerk Kein optisches Laufwerk
Dockingstation im Lieferumfang fehlt
Akku
Akkukapazität 53,6 Wh
Abmessungen & Gewicht
Breite 32,1 cm
Tiefe 20,6 cm

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