Razer Blade (2017) 3 Tests

Gut (1,6)
3 Tests
ohne Note
9 Meinungen
Aktuelle Info wird geladen...
  • Dis­play­größe 14"
  • Pro­zes­sor-​Modell Intel Core i7-​7700HQ
  • Arbeitsspei­cher (RAM) 16 GB
  • Mehr Daten zum Produkt

Varianten von Blade (2017)

  • Blade (2017) (4k UHD, i7-7700HQ, GTX 1060, 16GB RAM, 512GB SSD) Blade (2017) (4k UHD, i7-7700HQ, GTX 1060, 16GB RAM, 512GB SSD)
  • Blade (2017) (Full HD Matte, i7-7700HQ, GTX 1060, 16GB RAM, 256GB SSD) Blade (2017) (Full HD Matte, i7-7700HQ, GTX 1060, 16GB RAM, 256GB SSD)

Razer Blade (2017) im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: März 2018
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Blade (2017) (4k UHD, i7-7700HQ, GTX 1060, 16GB RAM, 512GB SSD)

    „Das Razer Blade 14 bietet als Gaming-Notebook viel Performance, doch mit seinem guten 4K-Bildschirm, dem unauffälligen Alu-Gehäuse, bis zu 11 Stunden Laufzeit und im Office-Betrieb leisen Lüftern überzeugt es auch in Aspekten, die bei vielen Gaming-Notebooks weniger Beachtung finden. ...“

    • Erschienen: Dezember 2017
    • Details zum Test

    „gut“ (86%)

    Getestet wurde: Blade (2017) (4k UHD, i7-7700HQ, GTX 1060, 16GB RAM, 512GB SSD)

    Stärken: gutes Display; überzeugende Tastatur; einfaches Office-Modell mit ordentlichem Preis-Leistungs-Verhältnis.
    Schwächen: niedrige Helligkeitswerte; schlechte Soundqualität; Gehäuse lässt sich nicht zur Wartung öffnen. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Mai 2017
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Blade (2017) (Full HD Matte, i7-7700HQ, GTX 1060, 16GB RAM, 256GB SSD)

Benachrichtigung bei neuen Tests zu Razer Blade (2017)

zu Razer Blade (2017)

  • Razer Z09-01953G52-R3G1 35,56 cm (14 Zoll) Notebook (Intel Core i7,

Kundenmeinungen (9) zu Razer Blade (2017)

3,2 Sterne

9 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
2 (22%)
4 Sterne
1 (11%)
3 Sterne
2 (22%)
2 Sterne
2 (22%)
1 Stern
1 (11%)

3,2 Sterne

9 Meinungen bei Amazon.de lesen

Bisher keine Bewertungen

Helfen Sie anderen bei der Kaufentscheidung.
Erste Meinung verfassen

Eigene Meinung verfassen

Einschätzung unserer Autoren

Wird dem extrem hohen Preis kaum gerecht

Stärken
  1. hochwertiges Aluminium-Gehäuse
  2. starkes WLAN-Modul
  3. ordentliche Gaming-Performance
  4. besitzt Thunderbolt 3 und HDMI 2.0
Schwächen
  1. exorbitant teuer
  2. lauter Lüfter
  3. sehr schlechte Akkulaufzeit beim Gaming
  4. ohne Kartenleser

Wodurch zeichnet sich das teure Razer-Notebook aus?

Razer bietet das Blade (2017) in einer Variante mit Full-HD- und einer Variante mit UHD-Display an, die sich mitunter stark in ihrer Leistung unterscheiden. Die sehr viel höhere UHD-Auflösung sorgt in dem Modell für eine stark verkürzte Akkulaufzeit und höhere Betriebstemperaturen – denn Prozessor und Grafikkarte müssen stärker arbeiten, um die hohe Auflösung ordentlich zu verarbeiten. Zum Gaming empfiehlt die Redaktion von notebookcheck.com nach einem ausführlichen Test daher die Full-HD-Variante. Denn auch diese besitzt ein großartiges und scharfes Display.

Konkret ist das Blade (2017) mit Intels Kaby-Lake-Prozessoren ausgerüstet: ein i7 mit 2,8 GHz Taktrate. Dazu gesellt sich eine leistungsstarke Nvidia GTX 1060, mit der man auch Spiele aus dem Jahr 2017 mindestens auf mittleren Grafik-Details flüssig genießen kann. In einem Performance-Test erreicht das Notebook bei anspruchsvollen Titeln wie Overwatch mehr oder weniger konstante 90 FPS.

Woran mangelt es dem Gaming-Notebook?

Das Problem des Blade (2017) ist der für die Hardware-Ausstattung viel zu schwache Akku. Dieser ist nach etwa 60 Minuten Spielzeit in Gears Of War 4 komplett entleert – intensives Gaming ist ohne Steckdose daher kaum möglich. Zudem läuft der Lüfter unter Volllast störend laut, wodurch wir die Nutzung eines Headsets oder Kopfhörers empfehlen. Außerdem bietet die kleinste Variante des Modells gerade einmal 256 GB SSD-Festplattenspeicher. Wenn man bedenkt, dass einige Top-Titel ohne Erweiterungen bereits rund 100 GB beanspruchen, bleibt nicht viel Platz übrig. Das ist besonders ärgerlich, denn die integrierte SSD ist fest verbaut und nicht wechselbar.

Ist das Gerät sein Geld wert?

Angesichts der Tatsache, dass der Kaufpreis selbst für die kleinste Ausstattungsvariante derart hoch ist, ist es kaum empfehlenswert, zum Blade (2017) zu greifen. Denn selbst die Vorteile eines Notebooks – sprich Mobilität – kann das Razer nicht ausspielen. Beim Gaming ist man auf eine Steckdose angewiesen. Schon für die kleinere Full-HD-Variante könnte man sich auch einen vollwertigen und zukunftssicheren Gaming-Desktop zusammenstellen – mitsamt 4K-Monitor. Eine gute Alternative hat Asus mit dem ROG G752VS, das eine ähnliche Gaming-Leistung zeigt, aber ein viel größeres Full-HD-Display und bessere Laufzeiten zu einem viel niedrigeren Preis bietet.

von Julian

Aus unserem Magazin

Passende Bestenlisten: Notebooks

Datenblatt zu Razer Blade (2017)

Hardware
  • Intel-CPU
  • Nvidia-Grafik
Hybrid-Festplatte fehlt
UMTS fehlt
Notebook-Typ
Einsatzbereich
Business-Notebook fehlt
Gaming-Notebook vorhanden
Multimedia-Notebook fehlt
Office-Notebook fehlt
Outdoor-Notebook fehlt
Bauform
Subnotebook fehlt
Ultrabook fehlt
Netbook fehlt
Display
Displaygröße 14"
Hardwarekomponenten
Prozessor
Prozessor-Modell Intel Core i7-7700HQ
Prozessor-Kerne 4
Basistakt 2,8 GHz
Grafik
Grafikchipsatz NVIDIA GeForce GTX 1060
Speicher
SSD vorhanden
Arbeitsspeicher (RAM) 16 GB
Konnektivität
Anschlüsse 3x USB-A 3.0, 1x Thunderbolt 3, 1x Klinke
WLAN vorhanden
Mobiles Internet fehlt
Bluetooth vorhanden
NFC fehlt
Ausstattung
Betriebssystem Windows 10
Webcam vorhanden
Ziffernblock fehlt
Tastaturbeleuchtung vorhanden
Fingerabdrucksensor fehlt
Kartenleser vorhanden
Optisches Laufwerk Kein optisches Laufwerk
Dockingstation im Lieferumfang fehlt
Subwoofer fehlt
Akku
Akkukapazität 70 Wh
Abmessungen & Gewicht
Abmessungen 345 x 235 x 17,9 mm
Gewicht 1860 g

Weiterführende Informationen zum Thema Razer Blade (2017) können Sie direkt beim Hersteller unter razer.com finden.

Weitere Tests und Produktwissen

Tests zu ähnlichen Produkten:

Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzlicher MwSt. Die Versandkosten hängen von der gewählten Versandart ab, es handelt sich um Mindestkosten. Die Angebotsinformationen basieren auf den Angaben des jeweiligen Händlers und werden über automatisierte Prozesse aktualisiert. Eine Aktualisierung in Echtzeit findet nicht statt, so dass der Preis seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein kann. Maßgeblich ist der tatsächliche Preis, den der Händler zum Zeitpunkt des Kaufs auf seiner Webseite anbietet.

Newsletter

  • Neutrale Ratgeber – hilfreich für Ihre Produktwahl
  • Gut getestete Produkte – passend zur Jahreszeit
  • Tipps & Tricks
Datenschutz und Widerruf