Bilder zu Philips 50PUK6400

Produktbild Philips 50PUK6400
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Phi­lips 50PUK6400

  • 7 Meinungen

  • 55"
  • LCD/LED
  • Ultra HD

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Unser Fazit

Vier HDMI-​Ein­gänge

Ultrahochauflösende Videos mit 60 Hertz, also Signale mit 3840 x 2160 Pixeln und 60 Bildern pro Sekunde (2160p/60), kann man über alle vier HDMI-Eingänge zum Philips 50PUK6400 spielen. Den neuen Kopierschutz HDCP 2.2 unterstützt immerhin ein HDMI-Eingang.

Energieeffizienzklasse A+

Ultra-HD-Signale mit 60 Hertz laufen flüssiger über den Schirm als Ultra-HD-Signale mit 30 Hertz, auf die man bei HDMI-Eingängen im Standard 1.4 beschränkt bliebe. Den neuen Kopierschutz HDCP 2.2 werden kommende Ultra-HD-Player verlangen. Darüber hinaus wirbt Philips mit dem HEVC-Codec, der bei UHD-Streams aus dem Internet eingesetzt wird und den man auch an anderer Stelle brauchen kann, nämlich bei den in Zukunft via DVB-S2 ausgestrahlten Ultra-HD-Programmen. Einen Tuner für den DVB-T-Nachfolger DVB-T2 – auch hier kommt der HEVC-Codec zum Zuge – hat der Fernseher leider nicht an Bord. Weil das Display, dem Philips eine Perfect Motion Rate von 700 Hz zur Bewegtoptimierung bescheinigt, mit LEDs hinterleuchtet wird, reicht es trotz hoher Pixeldichte und stattlichen 127 Zentimetern in der Diagonale zu einer Plakette der Energieeffizienzklasse A+. So begnügt sich das Gerät im Standardbetrieb mit einer Leistungsaufnahme von 69 Watt, was bei einer täglichen Nutzungsdauer von vier Stunden zu einem jährlichen Energiebedarf von 101 Kilowattstunden führen würde.

Tuner und Zusatzfunktionen

Den Triple-Tuner für Antenne, Kabel und Satellit kombiniert das Unternehmen mit einem CI-Plus-Slot, hier können TV-Fans, die verschlüsselt via DVB-C oder DVB-S2 empfangen, ein optionales CI-Modul und die Smartcard ihres Anbieters platzieren – etwa das CI-Plus-Modul für Astra HD+. Zu den HDMI-Eingängen und den Antennenbuchsen gesellen sich vier USB-Ports, wobei der Griff zum Speicherstick oder zur Festplatte gleich doppelt lohnt: Nach Anschluss eines USB-Speichers kann man Sendungen aufnehmen und zeitversetzt fernsehen, außerdem lassen sich Multimedia-Dateien vom USB-Speicher abspielen. Fotos, Videos und Musik bringt der Fernseher auch auf anderer Weise ins Wohnzimmer, nämlich per LAN oder WLAN von einem DLNA-Media-Server im Heimnetz. Beim Smart-TV-Betriebssystem des 50-Zöllers, der obendrein Online-Dienste wie YouTube oder Netflix und dank HbbTV die Mediatheken der TV-Sender unterstützt, setzt Philips auf Android 5.0, Codename „Lollipop“. Steuern lässt sich das Gerät mit der beiliegenden Fernbedienung oder mit einem Smartphone im Heimnetz.

Wer einen Ultra-HD-Fernseher sucht, der die neuen Standards 2160p/60, HDCP 2.2 und HEVC unterstützt, wird beim Philips 50PUK6400 fündig. Abzüge gibt es für den fehlenden DVB-T2-Tuner. Getestet wurde der 50-Zöller, den es im Netz ab 1000 EUR gibt, noch nicht.

von Jens

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