Peak Design Eve­r­y­day Back­pack 30L Test

  • 2 Tests
  • 249 Meinungen

  • Fotoruck­sack
  • Nylon

Gut

1,7

Attrak­ti­ves Design, aber unge­wohnte Innen­ein­tei­lung

Unser Fazit 04.01.2018
Innovative Raumaufteilung. Wasserfester Rucksack mit innovativer Raumaufteilung und variabler Inneneinteilung. Bietet Platz für umfangreiches Equipment, allerdings könnte die Polsterung der Trennwände verbessert werden. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Nachfolgeprodukt: Everyday Backpack V2 30L

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „gut“ (89,7%)

    Preis/Leistung: 53%

    10 Produkte im Test

    Stärken: ansprechendes Design; Notebookfach für bis zu 15-Zoll große Geräte; Kamerafach individuell einteilbar.
    Schwächen: Inneneinteiler relativ dünn; kein integriertes Regencover.  - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • ohne Endnote

    11 Produkte im Test

    „Plus: sehr gut verarbeitet; viele Trennwände; ausgefeiltes Gurtsystem sorgt für hohen Tragekomfort.
    Minus: dünne Trennwände.“


Kun­den­mei­nun­gen

4,2 Sterne

249 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
145 (58%)
4 Sterne
57 (23%)
3 Sterne
20 (8%)
2 Sterne
12 (5%)
1 Stern
15 (6%)

4,2 Sterne

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Unser Fazit

Attrak­ti­ves Design, aber unge­wohnte Innen­ein­tei­lung

Stärken

Schwächen

Bietet der Rucksack meiner Ausrüstung genügend Schutz?

Der Hersteller wirbt mit wasserfestem Obermaterial und abgedichteten Reißverschlüssen. So dringt selbst bei starkem Regen keine Flüssigkeit ins Innere.
Wenngleich sich der Innenraum aufgrund der flexiblen Klettwände recht individuell einteilen lässt, bemängeln einige Nutzer die unzureichende Polsterung eben dieser Trennwände. Dies kann sich bei einem Sturz negativ auf die Fotoausrüstung auswirken.

Ist der Rucksack groß genug für mein ganzes Equipment?

Die Einteilung des Innenraums ist bei diesem Rucksack etwas ungewöhnlich. Das Equipment wird übereinander wie in einem Regal, von Trennwänden separiert, gestapelt. Je nach Größe der Ausrüstung passen dann eine Spiegelreflex- oder Systemkamera mit angesetztem Objektiv sowie bis zu vier weitere Optiken und ein Aufsteckblitz in das Hauptfach hinein. Alternativ kann man auch eine Drohne von der Größe einer DJI Phantom 4 im Kamerafach unterbringen. Einige Nutzer beklagen jedoch, dass sie ihr Equipment, durch die unübliche Inneneinteilung, nicht wie gewohnt deponieren können.
Die Rucksack-Rückseite bietet jedoch genug Platz, um ein 15-Zoll-Notebook, ein Tablet und Reisedokumente oder ein Smartphone zu verstauen. Die beidseitigen Einstecktaschen nehmen wahlweise eine Trinkflasche oder ein Stativ auf. Dieses kann dann mithilfe von integrierten Gurten an der Außenseite des Rucksacks befestigt werden.

von Anica

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