Olym­pus VG-​130 Test

  • 2 Tests
  • 164 Meinungen

  • 14 MP
  • Sen­sor­for­mat: 1/2,3"
  • Opti­scher Zoom: 5x

Gut

2,4

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „gut“ (1,89)

    Platz 4 von 8

    • Erschienen: 04.05.2011
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (2,9)

    „Passable Automatikkamera für wenig Geld.“


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  • Olympus V Series VG-130 14.0MP Digitalkamera Digicam Vintage Retro Geprüft
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Kun­den­mei­nun­gen

3,6 Sterne

164 Meinungen in 2 Quellen

5 Sterne
54 (33%)
4 Sterne
32 (20%)
3 Sterne
48 (29%)
2 Sterne
14 (9%)
1 Stern
16 (10%)

3,6 Sterne

163 Meinungen bei Amazon.de lesen

4,0 Sterne

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • von Max Andersman

    HDMI

    • Vorteile: einfache Bedienung
    Bei mir war ein HDMI-Kabel dabei !

    es wird dort angeschlossen wo man auch die kamera auflädt ;)
    Antworten

Unser Fazit

Ver­kaufs­schla­ger unter den Kom­pak­ten

Seit Anfang 2011 ist die sehr handliche Olympus VG-130 auf dem deutschen Markt und verkauft sich wie geschnitten Brot. Das ist auch kein Wunder, da die Anschaffungskosten bei amazon schon unter 80 Euro gerutscht sind. Und welcher Hersteller bietet bei derart geringen Kosten ein lichtstarkes Objektiv in einer digitalen Kompaktkamera an?

Das etwas empfindlich anmutende Kunststoffgehäuse mit nur 20 Millimeter Bautiefe passt zwar gar nicht zum wohlklingenden Herstellername, aber umso besser zum Verkaufspreis. Trotzdem bekommt man für sein Geld eine Menge geboten, denn die Verarbeitung ist gut, der optische Eindruck wertig, die Bedienknöpfe sitzen fest und reagieren sauber. Die VG-130 entpuppt sich bei näherer Betrachtung als ideal Einsteigerkamera in die digitale Fotografie. Das fängt schon bei dem bereits erwähnten lichtstarken Objektiv an, das mit f2,8 und einem 5fach optischen Zoom im Bereich 26 bis 130 Millimeter gute Aufnahmen verspricht. Man sollte jedoch etwas stärker auf die ruhige Hand beim Auslösen achten, da ein optischer Bildstabilisator fehlt – das ist aber nicht verwunderlich in dieser Preisklasse. Olympus bietet die üblichen Motivprogramme mit automatischer Erkennung an, um es dem fotografischen Einsteiger leichter zu machen. Als besonders beliebt gelten die verschiedenen Portraitfunktionen, die gute Ergebnisse liefern. Leider hat man bei diesem Modell die Panoramafunktion durch eine interne Bildbearbeitung ersetzt, mit der man beispielsweise Weichzeichner oder Fischauge-Effekte einfügen kann. Selbst eine Gesichtserkennung für Tiere steht dem Fotografen zur Verfügung. Will man Videos aufnehmen, können diese eine Auflösung von 1.280 x 720 Bildpunkte bei 30 Bildern in der Sekunde erreichen. Das integrierte Mikrofon arbeitet laut Käuferberichten auf amazon.de zufriedenstellend.

Wer sich mit dem Kaufgedanken beschäftigt, sollte eine entsprechende SD-Karte für die Bildspeicherung gleich mitbestellen, da der interne Speicher von 49 MByte sehr schnell voll sein wird.

von Christian

5-​fach opti­sches Zoom und ech­ter Weit­win­kel

Die 92 x 55 x 19 Millimeter kleine Kompaktkamera VG-130 von Olympus tritt mit einem 5-fach optischen Zoomobjektiv auf und eignet sich daher gut für die Arbeit im mittleren Telebereich. Ferner punktet die Linse mit einer kurzen Anfangsbrennweite von 26 Millimetern im Kleinbild-Format und kann daher gut für die Landschafts- und Architekturfotografie verwendet werden.

Ein Wermutstropfen ist jedoch der fehlende optische Bildstabilisator. Dank hoher ISO-Werte bis zu 1.600 sind zwar kurze Verschlusszeiten möglich. Einen zuverlässigen Verwacklungsschutz können sie jedoch leider nicht gewährleisten. Auf dem 1/ 2,3 Zoll kleinen CCD-Sensor hat der Hersteller zudem 14 Millionen Pixel untergebracht. Einerseits eignet sich eine derartig hohe Auflösung zwar gut für großformatige Ausdrucke. Auf der anderen Seite beeinflusst die Auflösung jedoch negativ die Lichtempfindlichkeit des Chips und ist daher bei einer Kompaktkamera leider kontraproduktiv.

Wie die Schwestermodelle TG-310 und VR-310 hat die Kamera zudem mehrere Art-Filter an Bord, die eine kreative Bildgestaltung ermöglichen. Ins Auge stechen vor allem der Lochkamera- und Fish-Eye-Modus, die bei anderen Kompaktkameras um 100 Euro so gut wie nie zu finden sind. Von Vorteil ist ebenfalls die erweiterte Gesichtserkennung, die nicht nur auf Menschen, sondern auch auf Haustiere reagiert. Zudem sind die HD-Videos, die das Gerät aufnehmen kann, für eine Low-Budget-Kamera nicht selbstverständlich.

Die Kamera besitzt darüber hinaus ein spezielles Programm für Serien-Aufnahmen, wobei 0,8 Bilder pro Sekunde mit einer maximalen Auflösung gemacht werden können. Begnügt sich der Benutzer mit 3-Megapixel-Fotos, steigt die Aufnahmegeschwindigkeit sogar auf bis zu 10 Bildern pro Sekunde an. Damit empfiehlt sich das Gerät etwa für Benutzer, die gerne Sportveranstaltungen fotografieren. Bei Amazon ist die Kamera ab sofort für rund 110 Euro erhältlich.

von Elena

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