Gut (2,1)
4 Tests
keine Meinungen
Meinung verfassen
Aktuelle Info wird geladen...
Typ: Voll­ver­stär­ker
Tech­no­lo­gie: Digi­tal
Anzahl der Kanäle: 2
WLAN: Ja
Blue­tooth: Ja
Mehr Daten zum Produkt

NuPrime Omnia A300 im Test der Fachmagazine

    • Erschienen:
    • Details zum Test

    Endnote ab 09.07.21 verfügbar

    „Der erste Streaming-Vollverstärker von NuPrime gibt sich unauffällig, hat es in puncto Ausstattung und Technik aber recht faustdick hinter den Ohren. Eine moderne Schaltzentrale mit hochneutralem, aber nie sterilem Klang und guten Power-Reserven.“

    • Erschienen:
    • Details zum Test

    Klangurteil: 91 Punkte

    Preis/Leistung: „gut“

    „Mit dem Omnia A300 bringt der US-Hersteller NuPrime einen edel verarbeiteten, sehr kompakten Streaming-Vollverstärker. Die Class-D-Endstufe ermöglicht die dennoch hohe Ausgangsleistung von 2 x 170 Watt (an 4 Ohm), bei 8 Ohm sind es noch 2 x 90 Watt. Mangels USB-Anschluss lassen sich Musik-Files nur über das Netzwerk abspielen; sehr gut ist hingegen die Zugriffsmöglichkeit auf praktisch sämtliche Musik-Streamingdienste.“

    • Erschienen:
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (4,3 von 5 Sternen)

    Vorteile: gut abgestimmter Klang; viele Leistungsreserven; großes Streamingdienst-Angebot; tolle Performance als Kopfhörer-Amp.
    Nachteile: HDMI-eARC fehlt; Roon und AirPlay sind nicht unterstützt. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen:
    • Details zum Test

    5,5 von 6 Punkten

    Pro: gute verarbeitetes Gehäuse; gutes Bedienkonzept; exzellentes Display; neutraler und dynamischer Klang; viele Formate abspielbar; Updates möglich.
    Contra: -. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

Mehr Tests anzeigen

Testalarm zu NuPrime Omnia A300

Einschätzung unserer Autoren

Omnia A300

Hoch­klas­si­ger, kom­pak­ter Ste­reo-​Voll­ver­stär­ker mit aktu­el­len Netz­werk-​Fea­tu­res

Stärken
  1. kraftvoller „Class D“-Stereo-Vollverstärker mit hochkarätiger Signalverarbeitung inkl. eigenem SRC
  2. Wiedergabe prominenter Streaming-Dienste, Online-Verzeichnisse, Internetradios
  3. gängige Schnittstellen plus Bluetooth/aptX und WLAN, Top-Kopfhörerausgang
  4. kompaktes Gehäuse, Multiroom bis 8 Zonen, freie Bedien-Apps für Android & iOS
Schwächen
  1. kein Phono-Entzerrvorverstärker für MM- und/oder MC-Tonabnehmer
  2. Verfügbarkeit von Firmware-Updates über Produktlebensdauer ungewiss

Ein kompakter, trotzdem ziemlich kraftvoller Class-D-Vollverstärker, dessen außergewöhnliche Stereo-Soundqualität auf einer audiophilen Signalverarbeitung der Spitzenklasse mit bis zu 32Bit/768kHz basiert. Dafür hat der Hersteller einige der besten Komponenten auf diesem Gebiet aufeinander abgestimmt, mit einem eigenen SRC-Chip kombiniert. Kompatibilitäten mit verschiedenen Streaming-Ressourcen und ein schlau zusammengestelltes Schnittstellen-Angebot - angefangen bei WLAN - ergeben einen sehr vielseitigen Audio-Netzwerke-Unterhalter. Spotify, Amazon Music, Tidal, Qobuz, Deezer sind beispielsweise schon vorinstalliert, der Zugriff auf die Welt freier Internetradios gelingt unkompliziert. Was fehlt lässt sich über kabelgebundene Anschlüsse reinholen. Oder via Bluetooth, bei entsprechend ausgestatteten Quell-Geräten inklusive Komprimierungsverluste-Reduzierung aptX. Das hübsche OLED-Display und Bedien-Apps für iOS sowie Android helfen dabei, den Überblick zu behalten. Nicht günstig, aber den Preis wert.

Aus unserem Magazin

Passende Bestenlisten: Verstärker

Datenblatt zu NuPrime Omnia A300

Technik & Leistung
Typ Vollverstärker
Technologie Digital
Anzahl der Kanäle 2
Leistung/Kanal 150 Watt an 8 Ohm
Frequenzbereich 12 Hz - 22 kHz
Features
Akkubetrieb fehlt
Digitaleingang vorhanden
Kartenleser fehlt
Bluetooth vorhanden
aptX vorhanden
aptX HD vorhanden
Smartphonesteuerung vorhanden
WLAN vorhanden
AirPlay 2 vorhanden
Internetradio vorhanden
Verfügbare Musikdienste
  • Tidal
  • Spotify
  • Qobuz
  • Deezer
  • Napster
  • Amazon Prime Music
  • TuneIn
Eingänge
LAN vorhanden
Analog
Analog (Cinch) vorhanden
Analog (Klinke) fehlt
Phono fehlt
AUX-Front fehlt
Mikrofon fehlt
XLR fehlt
Digital
HDMI vorhanden
USB vorhanden
Digital (koaxial) vorhanden
Digital (optisch) vorhanden
Steuerung
IR fehlt
Trigger fehlt
Ausgänge
Analog
Cinch (Vorverstärker) vorhanden
Cinch (Record / Tape) fehlt
Cinch (Subwoofer) fehlt
Kopfhörer vorhanden
XLR fehlt
Digital
Digital (koaxial) vorhanden
Digital (optisch) vorhanden
HDMI fehlt
Steuerung
IR fehlt
Trigger vorhanden
Lautsprecher-Anschluss
Federklemmen fehlt
Schraubklemmen vorhanden
Soundsysteme & Wiedergabeformate
Wiedergabeformate
  • DSD
  • PCM
Abmessungen & Gewicht
Breite 28 cm
Tiefe 25 cm
Höhe 5,5 cm
Gewicht 3 kg
Weitere Produktinformationen: Features: DLNA; MQA-Unterstützung (nach Updates).

Weitere Tests und Produktwissen

Kurztests

SFT-Magazin - Rund zwei Wochen kommt das Keyboard mit einer Akkuladung aus, aufgeladen wird es anschließend per Micro-USB und lässt sich währenddessen weiterbenutzen. Mobiler Kopfhörerverstärker Creative Soundblaster E1 Mit der Größe einer Streichholzschachtel und einem Gewicht von lediglich 25 Gramm eignet sich der Mini-Amp ideal zum unauffälligen Mitführen in der Jacken- oder Hosentasche. Alternativ kann man das kleine Kästchen auch über den rückseitigen Clip beispielsweise am Gürtel befestigen. …weiterlesen

Schöne Bescherung

AUDIO - Ayons Endverstärker Triton Power Amplifier versucht sich - quantitativ - anzuschließen. Zwei Netztrafos, zwölf Hochspannungselkos à 220 Mikrofarad, drei Eisenkerndrosseln ...die gesamte Aufzählung währt so lange, bis es dem kleinen Highender schwindelig wird. Aber schau mal - bei dem Triton stehen nicht weniger als acht Tung Sol KT 150 im Stall, mithin die rassigsten und modernsten Audio-Endpentoden, die es derzeit gibt. …weiterlesen

Lauschiges Plätzchen

AUDIO - Nach dem D/A-Wandler MyDAC und dem Phono-Preamp My-Groov darf nun der Kopfhörerverstärker MyZic im charakteristischen und garantiert nicht preistreibenden Kunststoffgewand (wahlweise schwarz oder weiß) zum Beweis antreten, dass gute HiFi-Performance nicht immer teuer sein muss. Wie bei seinen Geschwistern dient auch im MyZic ein integriertes, eigens für die Anforderungen des Produkts entwickeltes Schaltnetzteil als Stromlieferant. …weiterlesen

Das große Besteck

LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur - Jede noch so kleine Baugruppe wird auf klangliche Vorzüge untersucht und ausgewählt. All das gilt im selben Maße auch für den schweren Bruder, den wir der PA8 zur Seite gestellt haben. Die Endstufe Ovation SA8 ist der passende Endstufenbolide reinsten Wassers, die sich problemlos in die Kategorie "Ehrfurcht gebietend" einordnen lässt. Die ist zwar etwas älter als der bereits beschriebene Vorverstärker, qualitativ natürlich auf Augenhöhe. …weiterlesen

Großes Rad

stereoplay - Doch mit zwei großen und zwei kleineren Netztrafos, die zusammen vergossen in einer Abschirmbox stecken, sowie Unmengen an Säuberungs-Kondensatoren hat Audia hundertprozentig vorgesorgt. Die gleichen Aufbau-Formeln gelten auch für die 90-Kilo-Endstufe Strumento No 4, die mit rechts und links in Brücke geschalteten 48 Endtransistoren, 3-Kilowatt-Haupttrafo und 200 000 Mikrofarad Elko-Stromspeicherkapazität gewaltig zulangen kann. …weiterlesen

AV-Receiver

audiovision - Die Zeit der 4.000- oder 5.000-Euro-Boliden scheint endgültig vorbei – meist ist bei 2.500 Euro Schluss. Einzig Onkyo hat mit dem TX-NR 5009 noch ein 3.000-Euro-Kraftpaket im Sortiment. Wer für noch mehr Leistung noch mehr ausgeben will, muss zur Vor-End-Kombi greifen. Wie passend, dass Onkyo dieses Jahr gleich zwei Modelle im Programm hat. Mit nur zehn Zentimetern Bauhöhe fällt der Marantz optisch aus dem Rahmen der Einstiegs-Receiver. …weiterlesen

Sumoh Tiny Amp S30

Macwelt - Sumoh Tiny Amp S30 Der kleine Verstärker Tiny Amp steckt in einem hochwertigen Metallgehäuse. Auf der Rückseite ist neben den Lautsprecherausgängen – aus Platzgründen nur Bananenbuchsen – ein S/PDIF Digital-Audioeingang. Mitgeliefert wird ein kurzes Koax-Kabel für den Anschluss beispielsweise einer Squeezebox. Es können aber auch andere Quellen angeschlossen werden, Voraussetzung ist nur, dass sie einen regelbaren Ausgang haben, da der Tiny Amp keinen eigenen Lautstärkeregler besitzt. …weiterlesen

Mal wieder teuflisch gut?

iPhone & more - Die vier Leistungsverstärker versorgen jeweils getrennt den Hoch- und Tief-/Mitteltonzweig der Tischlautsprecher. Gut hat uns gefallen, dass das ganze System auf einen unkomplizierten Einsatz am Computerarbeitsplatz ausgelegt ist. So dient die Verstärkereinheit bei bestehender USB-Verbindung zum Computer gleichzeitig als aktiver Hub. Von anderen Systemen hebt sich das Teufel B 200 dadurch ab, dass die Lautsprecher frei positioniert werden können. …weiterlesen

Mitten im Leben

LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur - Die Geräte haben mit unseren Probanden übrigens gemeinsam, dass auch dort sowohl Röhren wie Halbleiter den verstärkenden Part übernehmen. Wir kümmern uns hier trotzdem um das schon fünf Jahre alte Gespann aus Vorstufe SA-T1 (1.460 Euro) und Monoendstufen SP-T100 (2.700 Euro pro Paar). Dafür gibt‘s gute Gründe, denn Größe, Preisgestaltung und Aufmachung der Geräte scheinen mit Augenmaß abgezirkelt worden zu sein. …weiterlesen

„Ewige Frage“ - Endverstärker

stereoplay - Zudem wird der individuelle Geschmack bedient: Genießen Sie die sanfte Kraft der Rotel-Kombi, die filigrane Feinarbeit von Roksan oder die authentische Musikalität von Naim. NAIM AUDIO NAC 112 X + FLATCAP 2 / NAP 150 X Rasantes Dreiergespann NaimAudio war zwar nicht die erste, die getrennteVor- und Endverstärker baute; dazu ist die im südenglischen Salisbury beheimatete Firma selbst mit ihren rund 35 Jahren zu jung. …weiterlesen

Das Triple Dahoam

AUDIO - So einfach kann moderner Musikgenuss gehen. Noch eine feine Zugabe hat der A14 im Köcher - einen sehr guten MM-Phonoeingang für die Fans der schwarzen Scheiben. So viele Optionen in einem so kompakten Gehäuse stellen eine kleine Revolution dar. Zudem haben wir nachgemessen: Rotel gibt 80 Watt als Dauerleistung pro Kanal an, was untertrieben ist. Unser Labor bescheinigt dem A14 stolze 105 Watt pro Kanal. …weiterlesen

Sehr diskret

Klang + Ton - Macht nichts, das können wir auch selbst, außerdem kann man dann auch noch gleich ein paar Leckereien in der Peripherie (sprich: Stromversorgung) mit einbauen. Beschäftigen wir uns also zuerst mit der Verstärkerschaltung selbst: Dispre besteht aus zwei spannungsverstärkenden Stufen und einer abschließenden Pufferstufe. …weiterlesen

Im Rausch der Tiefe

FIDELITY - Der massive Ringkerntransformator ist ebenfalls bestens untergebracht: Dass man einen solch kapitalen Brocken im Betrieb weder hört noch spürt, ist leider eine Seltenheit - großes Kompliment von mir, der ich auf Neben- und Betriebsgeräusche höchst allergisch reagiere. Die Schaltung ist laut Hersteller in der Tat sehr breitbandig ausgelegt, Audia Flight reklamiert für die FLS4 eine obere Grenzfrequenz von immerhin 700 Kilohertz, was für eine beachtlich kurze Anstiegszeit spricht. …weiterlesen