NAD C 558 Test

  • 3 Tests
  • 21 Meinungen

  • Manu­ell
  • Rie­men
  • HiFi-​Plat­ten­spie­ler

Befriedigend

2,9

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Aktuelle Info wird geladen...

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • 59 von 100 Punkten

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    2 Produkte im Test

    „Angenehmer und allürenfreier Plattenspieler mit gutem Ortofon-MM-Tonabnehmer und schöner Verarbeitung inklusive schickem Glasteller. Er spielt rhythmisch präzise, sauber und bildet Räume gut ab.“

  • ohne Endnote

    28 Produkte im Test

    Pro: sehr gute Klangqualität; erstklassige Verarbeitung.
    Contra: fummelige Geschwindigkeitsumschaltung.  - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: 13.10.2019
    • Details zum Test

    ohne Endnote


Angebote

Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung. Mehr erfahren

  • NAD C 558 Plattenspieler mit Ortofon System OM10 (grafit)
    Lieferung: sofort Lieferbar
    elektrowelt24.de
    Bester Preis

    599,00 €

    Versand: 0,00 €
  • NAD C 558 Plattenspieler Schwarz
    Lieferung: Auf Lager
    eBay
    Bester Preis

    599,00 €

    Versand: 0,00 €
  • NAD C 558 Plattenspieler *grafit* mit Ortofon System OM10 (Manuell) (32322348)
    Lieferung: 10-15 Werktage
    galaxus

    675,96 €

    Versand: 0,00 €
idealo

Preis prüfen

Kun­den­mei­nun­gen

3,8 Sterne

21 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
11 (52%)
4 Sterne
5 (24%)
3 Sterne
0 (0%)
2 Sterne
0 (0%)
1 Stern
5 (24%)

3,8 Sterne

21 Meinungen bei Amazon.de lesen

Bisher keine Bewertungen

Helfen Sie anderen bei der Kaufentscheidung.

Unser Fazit

Für wen eignet sich das Produkt?

Zwar ist der NAD C 558 nicht billig. Doch wurde der mattschwarze Plattenspieler für die besonderen Ansprüche jener Vinyl-Fans konzipiert, aus deren Perspektive er durchaus ins Segment der bezahlbaren Lösungen gehört. Der für seine Audio-Expertise vielgerühmte Hersteller des bereits äußerlich genial gestalteten Modells will als würdige Konkurrenz nur Laufwerke akzeptieren, deren Kurse sich im deutlich vierstelligen Bereich bewegen. Trotzdem ist der MM-Tonabnehmer Ortofon OM10 vorinstalliert. Dessen Rillenkontakt-Künste bewähren sich auch bei echten Schallplatten-Schätzen - und gelten klanglich als sichere Bank. Er ist aber nicht den Maßstäben gewachsen, die Euphonie-Versessene in Hinsicht auf räumliche Transparenz und Feinzeichnung des akustischen Geschehens anlegen. Macht nix, der nachträgliche Austausch gegen ein nuancenreicher tönendes System wäre simpel - und dürfte sich insgesamt lohnen.

Stärken und Schwächen

Das resonanzarme MDF-Chassis im edelschlichten Outfit, die isolierte Spannungsversorgung, der mechanisch entkoppelte „Precision AC Motor“ und der äußerst laufruhige Riemenantrieb kommen sich - wie von den Entwicklern beabsichtigt - bei der Wiedergabe nicht auf wahrnehmbare Art in die Quere. Mit im Vergleich zu manchen High-End-Arrangements geringem Aufwand ließ sich etwa der kritische Einfluss von Spannungsschwankungen entschärfen. Erheblichen Anteil an beglückenden Abtastergebnissen hat der gläserne Plattenteller mit schwarzer Filz-Slipmat als Schallplatten-Unterlage, dessen gleichmäßige Rotation von einem Störkräfte abschirmenden Sub-Plattenteller unterstützt wird. Und selbst die Staubschutzhaube darf im Betrieb montiert sein, ohne dass relevante Vibrationen auftreten. Beim massearmen, hochsteifen 9-Zoll-Tonarm mit der starren Head Shell freuen sich Connaisseure über Optionen für die einfache und zugleich exakte Justierung von Vertical Tracking Angle und Azimut. Ein abnehmbares RCA/Cinch-Kabel überträgt das analoge Signal an den Verstärker, der mit einem speziellen Phono-Eingang ausgestattet sein sollte. Ansonsten wäre ein externer Vorverstärker erforderlich, worauf die gut informierten Käufer des Apparates jedoch gefasst sein dürften. Ebenso wie auf die nötige Erdung, die über einen separaten Anschluss erfolgt.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Auch wer den mitgelieferten Ortofon OM10 nicht sofort gegen einen Pickup auszutauschen gedenkt, der noch mehr kann, erlebt mit dem noblen Dreher kleinere und größere Vinyl-Wunder. Daher sind die vom Handel für den Kanadier aufgerufenen circa 600 Euro auf jeden Fall vernünftig angelegt. Ganz ohne Abtast-System wird der vom Design her profanere Pioneer PLX-1000 für um die 700 Euro angeboten. Mit einem DJing-tauglichen Direktantrieb repräsentiert er allerdings eine andere Analogplatten-Philosophie.

Aktuelle Info wird geladen...

Pas­sende Alter­na­ti­ven

So wählen wir die Produkte aus

RT85N

Sehr gut

1,3

Fluance RT85N

Voll­mun­di­ger Klang trifft auf hoch­wer­tige Ver­ar­bei­tung

 €

Debut Carbon EVO

Gut

1,6

Pro-​Ject Debut Car­bon EVO

Star­kes Preis-​Leis­tungs­ver­hält­nis

 €

Planar 1 Plus

Gut

1,6

Rega Pla­nar 1 Plus

Vor­ver­stär­ker kommt, Vinyl-​Puris­mus bleibt

 €

Miracord 50

Gut

1,7

Elac Mira­cord 50

Klingt gut nach Aus­tausch des Ton­ab­neh­mers

 €

CS 418

Gut

1,9

Dual CS 418

Ton­arm ein­fach gela­gert, aber den­noch gut

 €

Produkte vergleichen

Datenblatt

Weiterführende Informationen zum Thema NAD C 558 können Sie direkt beim Hersteller unter nadelectronics.com finden.

Aktu­ell beliebte Plat­ten­spie­ler

Aus unse­rem Maga­zin