Wer sich für das Medion Erazer X6821 entscheidet, ist in Sachen Anwendungsleistung auf der sicheren Seite: Mit an Bord ist nämlich nicht nur ein starker Vierkern-Prozessor aus Intels neuer Ivy Bridge-Reihe, sonder auch eine absolut gamingtaugliche Grafikkarte.
Auch aktuelle Spiele sind drin
Konkret hat der Hersteller eine Nvidia GeForce GTX 670M (1,5 GByte) verbaut, die selbst mit vielen anspruchsvollen Spielen gut zurechtkommt. Praktisch dabei: In der Regel muss man weder die Details noch die Auflösung reduzieren, das zeigen zumindest die Tests diverser Fachmagazine. Die nötige Power indes besorgen – je nach Konfiguration – acht oder 16 GByte RAM und ein Core i7-3610QM, wobei Letzterer in allen Lebenslagen eine gute Figur abgibt. Heißt konkret: Auch harte Jobs laufen flott und schnörkellos, etwa die Bearbeitung von Videos oder die Verschlüsselung von Daten. Komplettiert wird die Hardware indes von einer 500 bzw. 750 GByte-Festplatte (7.200 U/min), zudem ist in der größeren Variante eine 80 GByte-SSD zu finden.Display und Schnittstellen
Beim 15,6 Zoll-Display wiederum stehen 1.366 x 768 und 1.920 x 1.080 Pixel zur Auswahl, allerdings sind die Oberflächen beider Konfigurationen entspiegelt. Positive Konsequenz: Wenn die Lichtverhältnisse im Zimmer einmal ungünstig sind, muss man nicht sofort die Jalousien schließen. Keine Unterschiede gibt es auch in Sachen Konnektivität. Beide Modelle bieten einen SDXC-fähigen Kartenleser, einen VGA- und einen HDMI-Ausgang, eine eSATA/USB-Kombo sowie vier USB-Buchsen, von denen drei den 3.0-Standard für flotte Datentransfers unterstützen. Ins Netz geht der 3.500 Gramm schwere Bolide per WLAN, der Funkstandard Bluetooth 4.0 ist ebenfalls an Bord.Was bleibt als Fazit? Mit Full-HD-Panel (MD 98056) kostet das Medion Erazer X6821 im Netz derzeit knapp 1.250 EUR, mit WXGA-Panel (MD 98054) sind es rund 1.000 EUR. Letzteres ist dabei etwas übertrieben – schließlich kann man zu diesen Konditionen normalerweise eine bessere Auflösung erwarten.














