Die vierte Auflage von Alienwares 15-Zöller ist sehr variabel konfigurierbar, setzt aber selbst in der Mindestkonfiguration auf Oberklasse-Hardware aus den Häusern Intel und Nvidia. Die Preise sind entsprechend hoch. Es handelt sich wie auch bei den Vorgängern um ein eher klobiges Gaming-Notebook mit vielen Anschlüssen und mehr als brauchbarem Display. Beim Display lohnt sich auf jeden Fall die Mehrinvestition für das 120-Hz-Panel, wenn man gerne schnelle (Mehrspieler)-Titel genießt. Die verfügbaren Prozessoren lassen sich übertakten, was aber aufgrund des ohnehin unter Schwerlast stehenden Kühlsystems nicht empfehlenswert ist. Das Spitzenmodell mit dem teuren Core-i9-Prozessor leidet bereits ab Werk unter starken Emissionen unter Last.
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- Erschienen: 07.11.2018 | Ausgabe: 12/2018
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