Bilder zu Medion Erazer X5353

Produktbild Medion Erazer X5353
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Medion Era­zer X5353 Test

  • 1 Test
  • Gaming

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • ohne Endnote

    7 Produkte im Test

    „Plus: hohe CPU-Leistung.
    Minus: teuer; unter Last laut.“


Unser Fazit

Aus dem Vol­len schöp­fen

Traditionell ist die Erazer-Serie des Herstellers den Gamern vorbehalten und eine Vielzahl an Modellen bietet für jeden Geldbeutel einen Gaming-PC an. Wenn es dann ein wenig mehr sein darf und rund 1.700 EUR im Budget zugelassen sind, sollte man sich den X5353 genauer ansehen, da die Ausstattung wirklich interessant ist.

Die Filetstücke

Das Innenleben wird von einem Intel Core i7-3770 Ivy Bridge Prozessor bestimmt, der mit seinen vier Kernen und vier weiteren Threads bereits bei 3,4 GHz Basistakt ordentlich dampf macht. Im Turbo Boost steigert sich das Kernstück dann auf maximale 3,9 GHz. Übertakter wissen jedoch, dass in diesem Prozessor noch viel mehr Performance steckt, die sich mit ein paar Tricks leicht heraus kitzeln lässt. Unterstützung kommt vom Arbeitsspeicher, der mit 16 GByte üppig bestückt ist. Leider fehlt diesem Modell eine SSD, um das ganze abzurunden und es ist nur eine konventionelle Festplatte mit 2 TByte installiert. Bei so viel RAM ist es naheliegend, einen Teil (am besten gleich die Hälfte) für eine RAM-Disk zu reservieren, die als Puffer dienen kann und die Performance des Betriebssystems deutlich beschleunigen kann. Beim Anblick der GeForce GTX 680 schlagen die Gamer-herzen schneller, denn mit dieser Grafikkarte kommt man so schnell in keinen Engpass und kann die Games voll ausreizen.

Gehäuse und Anschlüsse

Der martialische Auftritt des Erazer-Gehäuses in schwarzer Klavierlackoptik ist schon beeindruckend. Im Topbereich befindet sich der Hersteller-typische Datenhafen für den Anschluss einer Festplatte am USB 3.0-Port. Ein 9-in-1 Kartenleser nimmt die Speichermedien der mobilen Geräte auf und in der Front kann auch eine Festplatte oder ein USB-Stick am 3.0-Anschluss befestigt werden – der Headset-Anschluss ist obligatorisch. Auf der Rückseite findet man neben den LAN-, Audio-, Monitor-Anschlüssen sechs weitere USB 2.0- und zwei 3.0-Ports vor.

Gute Ausstattung

Der Käufer bekommt für sein Geld einiges vom Hersteller geboten, auch wenn man eine kleine SSD als Systemplatte vermisst. Man kann sich in jedem Fall mit dem Erazer 5353 auf jeder LAN-Party sehen lassen.

von Christian

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Datenblatt

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