Medion Era­zer Hun­ter X10 Test

  • 1 Test
  • Desktop-​PC
  • Gaming

Gut

1,9

Soli­des Sys­tem für Gaming und Medi­en­pro­duk­tion glei­cher­ma­ßen

Stärken

Schwächen

Nachfolgeprodukt: Hunter X20

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 22.05.2020 | Ausgabe: 12/2020
    • Details zum Test

    „gut“ (1,90)

    Pro: schicke Optik; sehr gute Hardware-Ausstattung; hervorragende Performance; gute Aufrüstoptionen.
    Contra: hoher Kaufpreis; fehlender Kartenleser; Maus/Tastatur nicht im Lieferumfang enthalten; erhöhte Geräuschentwicklung unter Last. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.


Unser Fazit

Soli­des Sys­tem für Gaming und Medi­en­pro­duk­tion glei­cher­ma­ßen

Stärken

Schwächen

Mit dem Erazer Hunter X10 hat Medion ein Highend-System in Angebot, das sich an alle richtet, die topaktuelle Games bei hoher Leistung spielen wollen, aber auch Content- bzw. Medienproduktion durchführen möchten. Eine riesige 4-TB-HDD ist als Zugriffsort für anspruchsvolle Anwendungen wie Games oder Produktionssoftware ungeeignet, kann aber hervorragend als Datenlager und Ablageort von Streams oder DAW-Tracks herhalten. Leider fällt die SSD mit nur 1 TB recht klein aus. In Zeiten, in denen aktuelle Games wie Call Of Duty Modern Warfare gerne 200 GB einnehmen, hätte Medion hier ruhig etwas großzügiger sein und dafür weniger HDD-Speicher anbieten können. Die Hardware ist darüber hinaus eindrucksvoll, für reines Gaming mitunter aber etwas überdimensioniert. Eine GeForce RTX 2080 Super dient mit 8 GB Grafikspeicher als starkes Grundgerüst für moderne Titel bei hohen Detailstufen und ist in Full HD sowie QHD absolut zukunftssicher. Höhere Auflösungen sind unter Umständen mit kleineren Einbußen realisierbar, sofern Sie höhere Bildraten als 60 fps bevorzugen.

Das MSI-Mainboard bietet zwei schnelle USB-3.1-Gen2-Anschlüsse – je einmal vom Steckertyp A und C. Vier weitere Gen1-Steckplätze sollten ausreichen. Auch die Grafikanschlüsse bieten Flexibilität: Ein HDMI-Steckplatz und gleich drei DisplayPort-Buchsen sind ordentlich. Eine Alphacool-Eisbaer-120-Wasserkühlung hält das System auch unter Last effektiv auf relativ niedriger Betriebstemperatur. Schön: Der Hunter X10 bietet Ausgänge für ein 5.1-System. Die 32 GB Arbeitsspeicher dürften für Gaming-Ansprüche ebenfalls völlig überdimensioniert sein, erleichtern aber Produktionsarbeit mit mehreren parallel genutzten rechenintensiven Programmen ungemein. Hingucker: Dank gläsernem PC-Gehäuser haben Sie freie Sicht auf die RGB-beleuchteten Innereien des Medion-Systems.

von Julian Elison

Fachredakteur – bei Testberichte.de seit 2016.

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