• Gut 2,2
  • 1 Test
54 Meinungen
Produktdaten:
Geräteklasse: Mit­tel­klasse
Displaygröße: 5,5"
Technologie: IPS
Auflösung Hauptkamera: 13 MP
Erweiterbarer Speicher: Ja
Dual-SIM: Nein
Mehr Daten zum Produkt

LG X power3 im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Juni 2019
    • Details zum Test

    „gut“ (79%)

    Pro: die nicht so häufigen 16:9-Displaymaße sorgen für bessere Darstellung von Videos, bei denen modernere Designs sich mit schwarzen Randbalken behelfen müssen; trotz überholtem Design guter Touchscreen und Fingerabdrucksensor.
    Contra: trotz starkem Akku keine Verbesserung im Vergleich zum Vorgängermodell; altbackene Optik; Bildschirm könnte heller sein. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

Kundenmeinungen (54) zu LG X power3

4,7 Sterne

54 Meinungen in 2 Quellen

5 Sterne
44 (81%)
4 Sterne
9 (17%)
3 Sterne
0 (0%)
2 Sterne
0 (0%)
1 Stern
1 (2%)

4,7 Sterne

53 Meinungen bei Amazon.de lesen

5,0 Sterne

1 Meinung bei Otto.de lesen

Bisher keine Bewertungen

Helfen Sie anderen bei der Kaufentscheidung. Erste Meinung verfassen

Eigene Meinung verfassen

Einschätzung unserer Autoren

LG X Power III

Ver­al­tete Funk-​ und Anschlus­stan­dards trü­ben die Begeis­te­rung

Stärken

  1. lange Akkulaufzeit
  2. Weitwinkel-Selfies mit automatischem Auslöser

Schwächen

  1. grob auflösendes Display
  2. veraltete WLAN-Standards
  3. keine LED für Benachrichtigungen mehr
  4. kein USB Type C

Das LG X power3 ist ein insgesamt sehr unauffälliges Smartphone an der Grenze zwischen Einsteiger- und Mittelklasse, das vor allem für die anspruchslose Alltagsnutzung gedacht ist. Es bietet eine ausreichende Leistung für die meisten Apps jenseits von aufwendigen 3D-Games, hat einen namensgebenden, großen Akku mit 4.500 mAh Nennladung und fokussiert sich ansonsten auf Nutzergruppen, die gerne mit Selfies experimentieren. Entsprechend ist eines der Schlüsselmerkmale auch die 120°-Weitwinkellinse der Frontkamera, dank der ganze Personengruppen aufs Foto passen anstatt mit Mühe und Not zwei wie bei anderen Geräten. Praktisch ist in diesem Zusammenhang auch der automatische Auslöser, sowie ein Gesicht scharf erfasst wird. Weniger scharf sind leider das Display und die veralteten Funkstandards.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu LG X power3

Display
Displaygröße 5,5"
Displayauflösung (px) 1280 x 720 (16:9 / HD)
Pixeldichte des Displays 267 ppi
Technologie IPS
Kamera
Hauptkamera
Auflösung Hauptkamera 13 MP
Mehrfach-Kamera fehlt
Max. Videoauflösung Hauptkamera 1.920 x 1.080 Pixel
Frontkamera
Auflösung Frontkamera 5 MP
Frontkamera-Blitz fehlt
Front-Mehrfach-Kamera fehlt
Max. Videoauflösung Frontkamera 1920 x 1080 px, 30 fps
Hardware & Betriebssystem
Betriebssystem Android
Ausgeliefert mit Version Android 8
Speicher
Maximal erhältlicher Arbeitsspeicher 2 GB
Arbeitsspeicher 2 GB
Maximal erhältlicher Speicher 32 GB
Interner Speicher 32 GB
Erweiterbarer Speicher vorhanden
Prozessor
Prozessor-Typ Octa Core
Prozessor-Leistung 1,5 GHz
Verbindungen
LTE vorhanden
NFC fehlt
Erhältlich mit Dual-SIM fehlt
Dual-SIM fehlt
Hybrid-Slot fehlt
SIM-Formfaktor Nano-SIM
Bluetooth vorhanden
Bluetooth-Standard Bluetooth 4.2 Smart
WLAN-Standards
  • 802.11b
  • 802.11g
  • 802.11n
WLAN vorhanden
GPS-Standards
  • GPS
  • GLONASS
GPS vorhanden
HSPA vorhanden
Ladeanschluss Micro-USB
Akku
Akkukapazität 4500 mAh
Austauschbarer Akku fehlt
Kabelloses Laden fehlt
Schnellladen vorhanden
Abmessungen & Gewicht
Bauform Barren-Handy
Breite 78,1 mm
Tiefe 8,9 mm
Höhe 154,7 mm
Gewicht 171 g
Outdoor-Eigenschaften
Spritzwasserschutz fehlt
Staubdicht fehlt
Stoßfest fehlt
Wasserdicht fehlt
Ausstattung
Bedienung Touchscreen
Fingerabdrucksensor vorhanden
Kamera vorhanden
MP3-Player vorhanden
3,5 mm Klinke vorhanden
Radio vorhanden
Streaming auf TV fehlt

Weiterführende Informationen zum Thema LG X Power III können Sie direkt beim Hersteller unter lg.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Online only

connect 9/2016 - Ein Goody der Video-App ist der Fenstermodus, der parallele Surftrips zum Staffel-Guide ermöglicht. Die zu Android - in Version 6 installiert - gehörige App-Ebene unter den Homescreens blendet die Huawei- und Honor-Smartphones gemeinsame Oberfläche Emotion UI aus, sodass wie bei iOS alle Apps auf den Homescreens platziert werden müssen. Dafür ist beispielsweise der Schnellzugriff auf Einstellungen und Benachrichtungen zielführender organisiert. …weiterlesen

Auge und Ohr

FOTOHITS 11/2014 - Nur in einigen Motivbereichen des Porträts - etwa in der Struktur der Haare - wird durch eine digitale Anhebung der Kontrastlinien ein etwas künstlicher Bildcharakter hervorgerufen. Der Effekt fällt jedoch geringer als bei vielen Kompaktkameras aus. Huawei Ascend P7 Hinsichtlich seiner Gestaltung mit Glas und Aluminium ähnelt das Top-Modell von Huawei durchaus dem Apple iPhone. Die Verarbeitung stimmt, das Smartphone macht einen hochwertigen Eindruck. …weiterlesen

Auf hohem Niveau

connect 10/2016 - Die Anzeige löst mit hohen 1440 x 2560 Pixeln auf und erreicht so eine feine Pixeldichte von 534 ppi. Die Strahlkraft der Vodafone-Anzeige hinkt den aktuell besten Displays mit selbstleuchtender OLED-Technik und 365 cd/m2 zwar etwas hinterher, ist für die meisten Einsatzbereiche aber vollkommen in Ordnung. In Sachen Darstellung gab es sowieso nichts zu kritisieren: Sämtliche Inhalte, allen voran Bilder, Spiele und Videos, wurden brillant und kontraststark wiedergegeben. …weiterlesen

Oppo R5

Android Magazin 3/2015 - Abgesehen davon hat uns das Gehäuse überzeugt: Das Oppo R5 liegt angenehm in der Hand, die harten Kanten - kombiniert mit dem dünnen Rahmen und dem Aluminium - vermitteln einen hochwertigen Eindruck. Zwei kleine Häkchen gibt es dennoch: So edel das Gerät auch aussieht, Oppo musste - wie erwähnt - einige Kompromisse eingehen: So fehlt neben dem Speicherkartenslot auch eine Auslassung für Kopfhörer. Headsets können nur per Bluetooth mit dem R5 verbunden werden. …weiterlesen

Touchscreens mit Muskeln

Auf der Elektronik-Show CES hat das Unternehmen Artificial Muscle eine neue Touchscreen-Technologie vorgestellt, bei der künstliche Muskeln eine Vielzahl neuer Anwendungsmöglichkeiten offerieren. Nahe liegend ist zum Beispiel eine Anwendung, bei welcher der Touchscreen auf die Eingaben eines Nutzers reagiert. Und das nicht nur durch eine simple Vibration des Gehäuses, sondern durch ein kurzes Heben oder auch Absenken des Displays an der betreffenden Stelle.