Lenovo Think­Pad P53 Test

  • 2 Tests
  • (2 Meinungen)

  • 15,6"
  • Intel Core i7-​9850H
  • Office-​Note­book
  • IPS

Sehr gut

1,4

Teure Kom­pro­miss­lö­sung

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  • ThinkPad P53 (i7-9850H, Quadro RTX 5000, 32GB RAM, 1TB SSD, Full-HD)

    ThinkPad P53 (i7-9850H, Quadro RTX 5000, 32GB RAM, 1TB SSD, Full-HD)

  • ThinkPad P53 (i7-9850H, Quadro T2000, 16GB RAM, 512GB SSD, LTE, 4K-Display)

    ThinkPad P53 (i7-9850H, Quadro T2000, 16GB RAM, 512GB SSD, LTE, 4K-Display)

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 11.11.2019
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (90%)

    Getestet wurde: ThinkPad P53 (i7-9850H, Quadro RTX 5000, 32GB RAM, 1TB SSD, Full-HD)

    • Erschienen: 30.08.2019
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: ThinkPad P53 (i7-9850H, Quadro T2000, 16GB RAM, 512GB SSD, LTE, 4K-Display)


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  • Lenovo Thinkpad P53 20QN000E 15,6 FHD-IPS i7-9750H 8GB 256GB T1000-4GB W10P Neu
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Unser Fazit

Teure Kom­pro­miss­lö­sung

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Schwächen

Mobile Workstations sollen viel Rechenleistung mit hoher Mobilität verbinden. Mit dem 15-Zoll-Formfaktor ist Lenovos Workstation-Notebook noch halbwegs transportabel. Um ein Leichtgewicht handelt es sich trotzdem nicht. Die verbaute Hardware ist stark vom gewählten Modell abhängig. Die Einstiegsvariante bietet bereits für knapp 1.700 Euro eine Grafikkarte der Profi-Serie Quadro von Nvidia, wenn auch eine eher schwachbrüstige. Die Preisspanne ist groß: Mit einem Intel-Xeon-Prozessor und Quadro RTX 5000 geht es schon in Richtung 5.000 Euro. Bei derartigen Preisen ist es umso tragischer, dass die theoretische Leistung der teuren Komponenten nicht voll abgerufen werden kann. Denn die Leistung wird bei längerer Last gedrosselt und die Grafikchips arbeiten mit reduzierter Taktrate. Also ist auch das Lenovo eine typische Mobile Workstation: Ein schmerzlich-teurer Kompromiss. Immerhin stimmt der Rest: Gute Displays mit HDR, ein mit vielen Schnittstellen bestücktes Gehäuse und eine überraschend gute Wartbarkeit.

von Gregor L.

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