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Produktbild Lava Pixel V1
Produktbild Lava Pixel V1

Lava Pixel V1

  • 5,5"
  • 2560 mAh
  • 32 GB

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Unser Fazit

Nichts Beson­de­res

Wie viele chinesische Hersteller strebt auch das indische Unternehmen Lava auf den internationalen Markt. Und wie so viele Hersteller vor ihm versucht auch Lava, zunächst mit preiswerten Modellen beim Kunden eine gewisse Verbreitung zu erzielen. Denn in diesem Segment zählen naturgemäß eher die Kosten als die Ausstattung und das Prestige einer Marke. Das neu angekündigte Lava Pixel V1 ist denn auch – unabhängig vom für deutsche Ohren nach toller Displayauflösung oder Kameratechnik klingenden Namen – von sehr rudimentärer Natur.

Hardware zwischen den Welten

Das Handy besitzt ein übergroßes Display von 5,5 Zoll Bildschirmdiagonale, der mit 1.280 x 720 Pixeln auflöst. Klingt prinzipiell ordentlich, bedeutet bei dieser Größe aber eine nicht mehr als ganz so scharf empfundene Pixeldichte von 267 ppi. Bei der entsprechenden Preisgestaltung wird sich daran aber wohl kaum jemand stören. Kritischer ist da schon der verwendete Chipsatz, der mit seinem fußlahmen 1,3-GHz-Prozessor und der nicht mehr taufrischen Mali-400MP2 kaum noch für anspruchsvollere Apps oder gar Games geeignet ist. Immerhin: Dank 2 Gigabyte Arbeitsspeicher sollte die alltägliche Bedienung außerhalb von Apps sehr flüssig ablaufen.

Highlights Mangelware

Die restliche Ausstattung ist völlig in Ordnung, kann aber auch an kaum einer Stelle Highlights bieten. So gibt es eine 8-Megapixel-Hauptkamera, ein Selfie-Modell mit 5 Megapixeln vorne, A-GPS und zwei Steckplätze für SIM-Karten. Positiv ist der große Speicher in Höhe von 32 Gigabyte, der sogar noch per microSD-Karte erweitert werden kann – dann aber wiederum nur um 32 Gigabyte. Die Masse der Geräte erlaubt mittlerweile Karten bis 64 oder 128 Gigabyte Größe. Und auch der Verzicht auf LTE erscheint unverständlich. Dem Lava Pixel V1 fehlt damit einfach jegliches Vermarktungsargument. Da bieten die Chinesen fürs gleiche Geld erheblich mehr.

von Janko

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