Bilder zu Kodak i3450

Kodak i3450 Test

  • 1 Test
  • Scan-​​Bereich: DIN A3
  • Auf­lö­sung: 1200

Sehr gut

1,0

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „sehr gut“

    Preis/Leistung: 5 von 6 Sternen

    2 Produkte im Test

    „Egal ob es sich beim Test um runde, dicke, dünne, große oder kleine Vorlagen oder sogar Bücher handelte, die neuen Kodak-Scanner hatten nie Probleme damit. Sie scannten, scannten und scannten - und das in einer nahezu perfekten Qualität.“


Unser Fazit

Leis­tungs­stark und viel­sei­tig ein­setz­bar

Der Dokumentenscanner i3450 von Kodak ist noch etwas leistungsfähiger als das Geschwistermodell i3250. So kann man mit ihm 90 statt 50 Seiten in der Minute bei 200 dpi scannen. Durch das integrierte Flachbett ist es aber auch möglich Bücher oder Chipkarten zu digitalisieren. Aufgrund seiner Bauweise können sogar A3-Dokumente oder auch mit Hilfe der Funktion „fortlaufendes Scannen“ Dsokumente mit einer Länge von bis zu 4,10 Metern gescannt werden.

Leistungsstark

Der Dokumenteneinzug kann bis zu 250 Seiten bei 80 Gramm pro Quadratmeter aufnehmen. Dienlich dabei ist die Ultraschall-Mehrfacheinzugserkennung. Generell sollte jedoch das einzelne Blatt nicht mehr als 413 g/m² dick sein. Für sperrigeres Material wie Karton, Bücher oder Karten steht der integrierte Flachbettscanner bereit. Hier ist man allerdings auf den Scanbereich A4 eingeschränkt. Diese Einschränkung hingegen kennt der Rotationsscanner nicht. Er scannt sogar Papiere bis zu einer Länge von 4,10 Metern oder eben A3.

Prozesse sind automatisiert

Die Schräglage des Dokuments wird selbstständig korrigiert, die Hintergrundfarbe geglättet, Bildkanten und Löcher gefüllt oder leere Seite weggelassen. Farben, Helligkeit und Kontraste werden angepasst und routinemäßige Aufgaben mit der Smart-Touch-Funktion optimiert, etwa das Ablegen auf dem Server.

Bedienbarkeit

Als Bedienfeld dient ein grafische LCD-Anzeige mit vier Bedientasten. Der Scanner ist ferner ISIS-/TWAIN-kompatibel. Die Windows-Softwareschnittstelle mit graphischer Oberfläche erlaubt eine Einbindung des Scanners in eine Drittsoftware, etwa einem Bildbearbeitungsprogramm.

Fazit

Der Kodak-Dokumentenscanner ist als Abteilungsscanner ein zuverlässiger Partner, der auch einen hohen Durchsatz verträgt. Allerdings ist er in seiner Anschaffung nicht ganz so günstig. Mit rund 4.500 Euro muss man schon rechnen. Für einen Privathaushalt schlicht zu viel Geld und für eine Bürogemeinschaft wirklich nur sinnvoll, wenn seine Nutzung häufig erfolgt. Er ist auf Amazon gelistet.

von Marie Morgenstern

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Datenblatt

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