Sicherlich: Der Jabra Revo ist mit seinen knapp 200 Euro kein Kopfhörer, den man sich einfach mal so zulegt. Das Headset richtet sich an Nutzer, die ein ausgesprochen robustes Gerät mit erstklassigem Musikklang verlangen. Daher ist der Kopfhörer vom Hersteller auch dezidiert auf seine Langlebigkeit hin getestet worden. Herstellerangaben zufolge besteht die Testreihe aus vier elementaren Versuchsreihen. Und das Ergebnis kann sich definitiv sehen lassen und dürfte eine sichere Geldinvestition versprechen.
Hält viele Tausend Dehnvorgänge aus
Denn der Überkopfbügel des Revo soll nicht weniger als 10.000 Mal gebogen werden können, ohne dass der ultraflexible Werkstoff bricht oder auch nur Ermüdungserscheinungen zeigt. Umgekehrt sei der Bügel 3.500 Mal zusammengedrückt worden, ohne dass sich ein Schaden gezeigt hätte, das mit Gewebeband verstärkte Kabel halte bis zu 15 Kilogramm, ohne nachzugeben, und Stürze aus 2 Metern Höhe könnten dem Headset ebenfalls nichts anhaben. Damit ist das Revo definitiv gut aufgestellt, um viele Jahre treu seinen Dienst zu verrichten.
Zusammenarbeit mit Dolby
Damit der Musikklang ebenfalls überzeugen kann, wurde mit Dolby zusammengearbeitet. 40 Millimeter große Ohrmuscheln aus weichem Schaumstoff mit Formgedächtnis sollen die Umgebungsgeräusche abschirmen, während eine integrierte Fernbedienung mühelos die Bedienung des Musikspielers erlaubt. Sie ermöglicht natürlich auch die Annahme von Anrufen. Damit auch hierbei die Sprachqualität stimmt, gibt es ein Mikrofon mit Kugelform-Richtcharakteristik und einer professionellen Geräuschunterdrückung.
Nutzung am Handy, aber auch am PC
Angeschlossen wird das Jabra Revo über ein Standardklinkenkabel für eine 3,5mm-Buchse. Daher kann es nicht nur an einem Handy verwendet werden, auch die Nutzung an Notebooks und PC ist möglich – diese wird im Profil des Gerätes auf der Website von Jabra auch ausdrücklich erwähnt. Natürlich mögen 200 Euro immer noch sehr teuer wirken, kann das Revo jedoch im Test seine Klangqualitäten unter Beweis stellen, gehört es sicherlich trotzdem zu den besten Alternativen für Hifi-Freunde mit Smartphone.