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Typ: Jethelm
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IXS HX 87 Cafe Rider im Test der Fachmagazine

  • „gut“ (82 von 100 Punkten)

    „Testsieger“

    Platz 1 von 5

    „Ein guter, beinahe schon sehr guter Jethelm. ... Kein anderer Günstighelm im Testfeld verbindet Tragekomfort, Akustik und Aerodynamik so ausgewogen.“

  • „gut“ (82 von 100 Punkten)

    „Test-Sieger“

    Platz 1 von 5

    Der IXS-Jethelm trägt sich sehr angenehm und hat eine gute Passform. Der gepolsterte Kinnriemen stört in seiner Position nicht und erlaubt ein gutes Festziehen. Das geht alles bequem über den Ratschenverschluss. Etwas störend kann der Sonnenschirm sein, da dieser beim Kurvenfahren das Sichtfeld behindert. Allerdings kann er auch abgenommen werden. Die Zeitschrift 2Räder (8/2012) kürte das Produkt zum Testsieger in einem Vergleich von 12 Helmen. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

Kundenmeinungen (2) zu IXS HX 87 Cafe Rider

2,7 Sterne

2 Meinungen in 1 Quelle

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2 Meinungen bei Testberichte.de lesen

  • Passform nicht OK

    von DUC696
    • Nachteile: niedriger Schutzfaktor, eingeschränktes Sichtfeld, Sonnenblende sehr mangelhaft
    • Geeignet für: Roller, Stadt

    Habe den Helm heute bekommen, im Crackle matten Design, leider passt er nicht, da hier die Größenangaben abweichen! Die Größe XXL wurde beim Versender mit 63cm angeben, der Helm selbst weisst nur einen Umfang von 61cm auf!
    Auch die Passform ist nicht gut, an den Seiten hatte ich noch ziemlich Luft, an der Stirn und im Genick drückte das Styropor bzw das Nackenpolster immens!
    Auch die Verarbeitung innen, da stimme ich anderen Bewertern hier zu, ist mehr als dürftig und erinnre wirklich an Radhelme.
    Auch der "Sonnenschirm" macht seinem Namen Ehre und nimm viel vom Sichtfeld.
    Das ausklappbare Visier machte einen billigen Eindruck. Außerdem schien mir das irgendwie in Klar gehalten und nicht wie angegeben als Sonnenvisier.
    Kurzum, der Helm geht zurück und bekommt keine Kaufempfehlung.

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  • Sitzt gut, aber mit einem Format wie eine Suppenschüssel

    von Schalusenbach
    • Vorteile: sehr gute Passform, angenehmes Innenfutter, gut sitzender Kinnriemen, komfortabler Verschluss
    • Nachteile: riesig auftragende Helmschale
    • Geeignet für: Stadt, Sommer

    Ich habe den Helm bestellt, da er halt in der Fachpresse recht gut abgeschnitten hat, auf den Bildern ziemlich gefällig ausschaut und zu einem sehr interessanten Preis angeboten wird. So habe ich den Helm in Mattschwarz mit diversen weißen Dekorelementen in Größe "L" geordert (komplett mattschwarz war leider in "L" ausverkauft) und heute erhalten. Wurde gut verpackt angeliefert, im Karton befanden sich neben dem Helm selbst der "Sonnenschirm" , den man per Druckknöpfen am Helm befestigen kann nebst einer "Kunstlederblende", mit welcher man die Druckknöpfe abdecken kann sofern man den "Sonnenschirm" nicht am Helm haben möchte. Anprobiert, passt prima auf meinen Schädel. Der Verschluss ist auch super (Rasterverschluss), kann man prima einstellen und stramm ziehen. Der Kinnriemen würgt nicht, der Helm drückt nicht. Die komische Sonnenblende, die man runter klappen kann (versteckt in der Helmschale) findet der eine oder andere bestimmt auch klasse (ich nicht). So weit, so gut. Aber: Irgendwie erinnert mich der Helm von innen betrachtet an einen Fahrradhelm, wenn man im oberen Bereich unter dem Futter diese dick aufbauenden "Styroporstreben" fühlt. Und vor allem fühlte ich mich beim späteren Blick in den Spiegel an "Michel in der Suppenschüssel" erinnert. Ich finde, dass dieser Helm mehr als extrem einen Kopf in Suppenschüsselformat erzeugt, habe sowas nur selten erlebt. Aus dem Grunde kann ich auch nichts zu den Eigenschaften beim Fahren sagen, da ich mit diesem Teil auf dem Kopf mit Sicherheit nicht aus dem Haus gehen geschweige mich auf meinen Eisenhaufen setzen werde. Dummerweise hat jemand direkt den Karton etc. entsorgt, so dass ich ihn wohl nicht mehr umschicken kann. Fazit: 89 € in den Sand gesetzt, vielleicht setze ich ihn in der Bucht rein. Ist nur für Leute mit entsprechendem Selbstbewusstsein zu empfehlen, denen eventuell der Sicherheits- und Komfortaspekt sehr wichtig ist. Alle anderen: Finger weg!

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Einschätzung unserer Autoren

HX 87 Cafe Rider

Gut bewer­tete Akus­tik und Aero­dy­na­mik

IXS vertreibt mit dem HX 87 Cafe Rider einen Jethelm, der mit ausgesprochen guten Kritiken der Fachmagazine aufwartet. Verwunderlich ist dabei nur, dass er mit gerade einmal knapp 86 EUR (Amazon) dem Piloten auf der Suche nach einem hochqualitativen Kopfschutz kaum ins Auge fallen dürfte. Tatsächlich aber hat man es mit eine beinahe sehr guten Jethelm ohne ausgeprägte Schwächen zu tun.

Hoher Tragekomfort

Ein vernünftiger Kopfschutz ist offenbar nicht gleichbedeutend mit einem ordentlichen Loch im Geldbeutel. Beim Helmtest des Fachmagazins Motorrad in Heft 14/2012 brillierte ausgerechnet der erschwingliche IXS HX 87 Cafe Rider als Bester von 12 getesteten Jethelmen. Er zeichnet sich vor allem durch seinen hohen Tragekomfort aus: Der Sitz sei „satt“ und er umschließe außerdem gut den Kopf, so das Fachmagazin 2Räder in seiner Ausgabe 8/2012. Nur die Kopfschützer von Held (Classic-66 und Mc Corry) holen in puncto Tragekomfort eine ähnlich hohe Punktzahl.

Liegt ausgewogen im Fahrtwind

Ähnlich gut das Urteil der Motorrad-Redakteure zur Aerodynamik. Kaum ein anderer Helm aus dem Günstigsegment könne hier mithalten. Kaum etwas bringt offenbar Unruhe in die Fuhre; selbst bei zügigem Landstraßentempo liege er „stabil im Fahrtwind“. Auch die Beschallung des Piloten liegt nach Ansicht der Motorrad in der genannten Ausgabe auf niedriger Stufe, Fahrtwindgeräusche würden gut gedämmt. Auch die integrierte Sonnenblende gibt keinen Grund zur Klage, der Helm trage sich frei von Druckstellen und sei außerdem sehr gut brillentauglich.

Komfortabler Ratschenverschluss

Ebenfalls praktisch: Der bei jedem Schließvorgang der aktuellen Halsweite schnell und simpel anzupassende Ratschenverschluss. Allerdings fällt das Riemenende durch Überlänge auf, es flattere daher während der Fahrt, so die Motorrad-Redakteure. Und noch ein Wermutstropfen trübt die Motorrad-Bilanz: In Kurvenlagen störe der Sonnenschirm mitunter die Sicht. Mit fast 1.200 Gramm lässt er die Halsmuskulatur außerdem unnötig arbeiten – in diesem Punkt ginge in der Tat weniger, wie etwa der ebenfalls erschwingliche Held Mc Corry mit gerade einmal 950 Gramm zeigt.

Beinahe sehr gutes Gesamtbild

Bei der Aircondition findet sich ebenfalls nur ein kleiner Kritikpunkt: Die Bedienung der Lüftungsschieber ist nach Meinung der Motorrad-Redakteure etwas kräftezehrend. Insgesamt jedoch hinterlässt der IXS HX 87 Cafe Rider ein „gutes, beinahe schon sehr gutes“ Gesamtbild von einem Jethelm, der offenbar gänzlich ohne ausgeprägte Schwächen auskommt und dazu noch das Portemonnaie schont: Mit knapp 86 EUR (Amazon) ist er ein Jethelmen zu einem besonders fairen Kurs.

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Datenblatt zu IXS HX 87 Cafe Rider

Erhältliche Größen
  • XS
  • S
  • M
  • L
  • XL
Allgemeines
Typ Jethelm

Weiterführende Informationen zum Thema IXS HX 87 Cafe Rider können Sie direkt beim Hersteller unter ixs.com finden.

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