HIS R7 250 iCoo­ler 1 GB Test

  • 4 Tests
  • 1 GB
  • Küh­lung: Aktiv
  • Anzahl der Slots: 2

Befriedigend

3,0

Unsere Note basiert auf Tests.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • 3 von 5 Sternen

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Platz 3 von 4

    „Plus: Spieletauglich (mit Abstrichen); Leise Kühlung.
    Minus: Nur 2 Jahre Garantie.“

  • 3 von 5 Sternen

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Platz 3 von 4

    Spiele-Leistung: 2,5 von 5 Sternen.

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test

    • Erschienen: 19.01.2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote


Unser Fazit

Genüg­same Karte für das Entry-​Seg­ment

Mit der Radeon R7 250 deckt AMD derzeit das Einstiegssegment in den Grafikmarkt ab. Da es kein Referenzdesign gibt, ist jeder Hersteller selbst dazu angehalten entsprechende Versionen auf den Markt zu bringen. HIS realisiert dies bei der Radeon R7 250 iCooler mit einem eigenen Kühlsystem.

Technisches

Alle vier Speicherchips sind auf der Vorderseite der Platine angebracht und bieten jeweils 256 Megabyte. Ein 128-Bit breiter Bus bindet dabei die insgesamt 2.048 Megabyte Videospeicher an. Dabei handelt es sich aber um die langsame Variante in Form von DDR3. Der im modernen 28-Nanometer-Verfahren hergestellte Oland XT Grafikchip bietet eine Taktrate von 1.000 Megahertz und unterstützt die aktuelle DirectX 11 Grafikschnittstelle. Die Slotblende ist voll bestückt. Hier warten jeweils ein DVI-Ausgang, ein HDMI-Port und ein älterer VGA-Anschluss auf den Anschluss von Monitoren, Beamern oder Fernsehern.

Leistungsaufnahme und Kühllösung

Bedingt durch die maximale Leistungsaufnahme von 50 Watt ist kein zusätzlicher Stromanschluss für die Grafikkarte notwendig. Auch werden die Komponenten nicht sehr heiß, somit muss keine aufwendige Heatpipe-Konstruktion zum Einsatz kommen. In diesem Fall ist es ein einfacher Kühlblock mit einem 75-mm-Lüfter. Er verdeckt keinen weiteren PCI-Slot im Gehäuse und die Karte misst nur eine Länge von knapp 16 Zentimetern.

Fazit

Je nach Anwendung lassen sich auch Computerspiele in einer Auflösung von 1.680 x 1.050 Pixel bewältigen, sofern die Details herunter geregelt werden. Ältere Spieltitel sollten laufen und auch Full HD Filme und Videos sind kein Problem. Leistungstechnisch steht sie über einer Nvidia GeForce GT 640 und nimmt es in manchen Bereichen auf mit einer GeForce GT 550 Ti auf. Dennoch reicht es derzeit nicht für eine Empfehlung, da der Kostenpunkt noch zu hoch ist. Für rund 80 EUR bekommt man schon eine Radeon HD 7750, die unterm Strich mehr Leistung bietet.

von Nico

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