Bilder zu Hawkforce Luna P150EM (Core i7-3820QM, Radeon HD 7970M, 16GB RAM, 128GB SSD, 750GB HDD)

Produktbild Hawkforce Luna P150EM (Core i7-3820QM, Radeon HD 7970M, 16GB RAM, 128GB SSD, 750GB HDD)
Produktbild Hawkforce Luna P150EM (Core i7-3820QM, Radeon HD 7970M, 16GB RAM, 128GB SSD, 750GB HDD)

Hawk­force Luna P150EM (Core i7-​3820QM, Radeon HD 7970M, 16GB RAM, 128GB SSD, 750GB HDD) Test

  • 1 Test
  • 15,6"
  • Intel Core i7-​3820QM
  • Gaming-​Note­book

Gut

2,3

Unsere Note basiert auf Tests.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • Note:2,26

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Platz 4 von 4

    „Plus: Gute Spiele-Leistung; Leuchtkraft des LC-Displays.
    Minus: Akkulaufzeit im 3D-Modus.“


Unser Fazit

Letz­ter Platz im Ver­gleichs­test

Mit dem Luna P150EM listet Hawkforce ein Gaming-Notebook im Sortiment – allerdings schneidet das Modell verglichen mit einigen Konkurrenten nicht wirklich gut ab: Die PC Games Hardware (9/2012) etwa findet in einem Test zwar durchaus lobende Worte, dennoch reicht es lediglich für den vierten und damit letzten Platz.

Mäßige Gamingperformance

Verantwortlich dafür ist im Wesentlichen die Performance der verbauten AMD-Grafik (Radeon HD 7970M). Beispielsweise ermittelt das Testmagazin bei anspruchsvollen Games wie Crysis Warhead und Anno 1404 Frameraten von gerade einmal 32 respektive 41 Fps – und damit die schwächsten Werte des gesamten Panels. Zur Ehrenrettung sei jedoch gesagt: Die Redakteure sind darüber selbst erstaunt und vermuten ein Treiberproblem. Schließlich habe die Grafik ihrer Ansicht nach in anderen Tests eine wesentlich bessere Figur abgegeben. Wer an dem Notebook Interesse hat, sollte diesen Aspekt also im Hinterkopf behalten.

Erstklassiger Prozessor

Weniger auszusetzen hat das Magazin dafür am Prozessor, einem Intel Core i7-3820QM mit vier Kernen und einer Turbo-Taktrate von bis zu 3,7 GHz. Im Cinebench 11 etwa erreicht er fast sieben Punkte – und damit deutlich mehr wie die CPUs der Konkurrenzmodelle. Abgerundet indes wird die Hardware von acht GByte RAM und einem Hybridspeicher, also einer Kombination aus gewöhnlicher Festplatte (750 GByte) und SSD (128 GByte). Letztere ermöglicht dabei Leseraten von 207 MByte/ms und Zugriffszeiten von 0,1 ms.

Lüfter, Display und Schnittstellen

Problematisch indes scheint das Kühlmanagement zu sein – diesen Eindruck vermittelt zumindest der gemessene Geräuschpegel unter mittlerer bis hoher Last (1,9 bis 3,4 Sone). Abgerundet wird die Ausstattung schließlich von einem 15,6 Zoll großen Full-HD-Panel und diversen Anschlüssen, darunter drei digitale Videoausgänge (HDMI, DVI, DisplayPort), eine eSATA-Schnittstelle sowie drei USB-Buchsen, von denen immerhin zwei den modernen 3.0-Standard unterstützen. Flotte Datentransfers sind also kein Problem.

Im Grunde klingt die Ausstattung des Hawkforce Luna P150EM ziemlich gut, allerdings bleiben die Probleme bezüglich der Grafik ein Wermutstropfen. Wer dennoch Interesse hat: Im Internet geht das Notebook derzeit für knapp 2.500 EUR über den Ladentisch.

von Stefan

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