Gute Ausstattung, aber teils schwache Ausführung der Komponenten
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Unser Fazit
23.01.2018
Benutzerfreundliche Wartung. Ein robustes Notebook mit benutzerfreundlicher Wartung und guter USB-Ausstattung, trotz einiger Schwächen bei der Tastatur und der Positionierung der Ports.
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Stärken
ordentliches Display mit guten Kontrasten
optisches Laufwerk: DVD-Brenner
gleich drei USB-3.0-Anschlüsse
problemloser Wartungszugang
Schwächen
Display bei Sonnenlicht kaum ablesbar
schon leichter Druck aufs Display verändert das Bild
Tastatur für Vielschreiber ungeeignet
veraltete Windows-Versionen installiert
Im Test der Fachmagazine
Erschienen: 31.07.2015
Details zum Test
„gut“ (80%)
Getestet wurde: Lifebook A514 (M73AODE)
Kundenmeinungen
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Durchschnitt aus
1 Meinung in 1 Quelle
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Unser Fazit
23.01.2018
Lifebook A514
Gute Ausstattung, aber teils schwache Ausführung der Komponenten
Stärken
ordentliches Display mit guten Kontrasten
optisches Laufwerk: DVD-Brenner
gleich drei USB-3.0-Anschlüsse
problemloser Wartungszugang
Schwächen
Display bei Sonnenlicht kaum ablesbar
schon leichter Druck aufs Display verändert das Bild
Tastatur für Vielschreiber ungeeignet
veraltete Windows-Versionen installiert
Wie schlägt sich die Tastatur?
Leider ist die Tastatur eine der großen Schwächen des Notebooks. Der Spritzwasserschutz ist noch ein positives Feature, doch bei der Bedienung hakt es. Vielschreiber werden vor allem den schwachen Tastenwiderstand als nachteilig empfinden – die Tasten sind viel zu leicht ganz durchgedrückt. Einen Druckpunkt gibt es gefühlt nicht. Das ist bei einem Gaming-Gerät vielleicht akzeptabel, nicht aber bei einem Office-Notebook. Das Touchpad ist insgesamt zwar „knackiger“ eingestellt, dafür ist die Positionierung auf der linken Gehäusehälfte unglücklich – zumindest für Linkshänder.
Was ist das Besondere an der USB-Ausstattung?
Üblicherweise werden Notebooks nur mit zwei bis drei USB-Ports ausgestattet, das Lifebook A514 kommt aber mit gleich vier Anschlüssen daher. Während sonst bei 2015ern Modellen auch noch USB 2.0 üblich war und meist um nur einen USB-3.0-Slot ergänzt wurde, ist es hier genau andersherum: Satte drei der vier Anschlüsse beherrschen den USB-3.0-Standard. Schade ist dabei nur, dass alle drei sich im vorderen Bereich auf der linken Seite befinden, was die Bewegungsfreiheit einschränken kann. Positiv wiederum: Einer der Slots kann auch dann noch dem Aufladen externer Geräte dienen, wenn das Notebook komplett ausgeschaltet ist.
Welche Komponenten können ausgetauscht werden?
Um ans Innere zu gelangen, müssen lediglich ein halbes Dutzend Schrauben gelöst werden – dann lässt sich die große Bodenplatte entfernen. Entsprechend einfach ist der Wartungszugang, wobei auch die Lüftung bequem zugänglich ist. Die verbaute SSD lässt sich problemlos austauschen. Noch einfacher ist der Zugang zum RAM: Dazu muss nämlich nicht einmal die Bodenplatte gelöst werden, da diese noch eine kleine Luke besitzt, die nur von einer Schraube gehalten wird. Zwei Slots sind vorhanden, von denen einer mit einem Riegel besetzt ist. Vorbildlich!