Bilder zu Fujitsu Lifebook A514

Produktbild Fujitsu Lifebook A514
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Fujitsu Life­book A514 Test

  • 1 Test
  • 1 Meinung

  • 15,6"
  • Intel Core i3-​4005U
  • Office-​Note­book

Gut

2,1

Gute Aus­stat­tung, aber teils schwa­che Aus­füh­rung der Kom­po­nen­ten

Unser Fazit 23.01.2018
Benutzerfreundliche Wartung. Ein robustes Notebook mit benutzerfreundlicher Wartung und guter USB-Ausstattung, trotz einiger Schwächen bei der Tastatur und der Positionierung der Ports. Vollständiges Fazit lesen

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  • Lifebook A514 (M430ODE)

    Lifebook A514 (M430ODE)

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 31.07.2015
    • Details zum Test

    „gut“ (80%)

    Getestet wurde: Lifebook A514 (M73AODE)


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Unser Fazit

Gute Aus­stat­tung, aber teils schwa­che Aus­füh­rung der Kom­po­nen­ten

Stärken

Schwächen

Wie schlägt sich die Tastatur?

Leider ist die Tastatur eine der großen Schwächen des Notebooks. Der Spritzwasserschutz ist noch ein positives Feature, doch bei der Bedienung hakt es. Vielschreiber werden vor allem den schwachen Tastenwiderstand als nachteilig empfinden – die Tasten sind viel zu leicht ganz durchgedrückt. Einen Druckpunkt gibt es gefühlt nicht. Das ist bei einem Gaming-Gerät vielleicht akzeptabel, nicht aber bei einem Office-Notebook. Das Touchpad ist insgesamt zwar „knackiger“ eingestellt, dafür ist die Positionierung auf der linken Gehäusehälfte unglücklich – zumindest für Linkshänder.

Was ist das Besondere an der USB-Ausstattung?

Üblicherweise werden Notebooks nur mit zwei bis drei USB-Ports ausgestattet, das Lifebook A514 kommt aber mit gleich vier Anschlüssen daher. Während sonst bei 2015ern Modellen auch noch USB 2.0 üblich war und meist um nur einen USB-3.0-Slot ergänzt wurde, ist es hier genau andersherum: Satte drei der vier Anschlüsse beherrschen den USB-3.0-Standard. Schade ist dabei nur, dass alle drei sich im vorderen Bereich auf der linken Seite befinden, was die Bewegungsfreiheit einschränken kann. Positiv wiederum: Einer der Slots kann auch dann noch dem Aufladen externer Geräte dienen, wenn das Notebook komplett ausgeschaltet ist.

Welche Komponenten können ausgetauscht werden?

Um ans Innere zu gelangen, müssen lediglich ein halbes Dutzend Schrauben gelöst werden – dann lässt sich die große Bodenplatte entfernen. Entsprechend einfach ist der Wartungszugang, wobei auch die Lüftung bequem zugänglich ist. Die verbaute SSD lässt sich problemlos austauschen. Noch einfacher ist der Zugang zum RAM: Dazu muss nämlich nicht einmal die Bodenplatte gelöst werden, da diese noch eine kleine Luke besitzt, die nur von einer Schraube gehalten wird. Zwei Slots sind vorhanden, von denen einer mit einem Riegel besetzt ist. Vorbildlich!

von Janko

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