Bilder zu Fujitsu Arrows NX F-04G

Produktbild Fujitsu Arrows NX F-04G
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Fujitsu Arrows NX F-​04G

  • 5,2"
  • 32 GB

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Unser Fazit

Vollaus­stat­tung... und ein Iris-​Scan­ner

Gerade erst ist bekannt geworden, dass LG Electronics bei seinem kommenden Topmodell G5 vermutlich erstmals einen Iris-Scanner verbauen wird, da prescht der japanische Konkurrent Fujitsu vor: Das Ende Juni 2015 im zunächst japanischen Handel erscheinende Arrows NX F-04G ist bereits mit einem entsprechenden Scanner ausgestattet und damit nun offiziell das erste solche Gerät. Er dient hier allerdings vorerst ausschließlich der Freischaltung des Handys und für die Authentifizierung bei Online-Bezahlvorgängen, also als reine biometrische Sicherung.

Das Anstarren von zwei Kreisen...

Für das Entsperren des Smartphones muss der Nutzer einem Bericht des Online-Magazins areamobile.de zufolge zwei animierte Kreise auf dem 5,2 Zoll großen Display betrachten. Eine Infrarot-LED beleuchtet das Auge des Anwenders, was dieser nicht einmal wahrnimmt – Infrarotstrahlen kann das menschliche Auge nicht auflösen. Eine Infrarotkamera wiederum wertet dann die so beleuchtete Iris mit den hinterlegten Daten des Nutzers ab. Der Vorteil: Eine Iris kann viel schwerer gefälscht werden als ein Fingerabdruck oder gar ein Passwort.

Bequemer und sicherer als die anderen Methoden

Komplett sicher sind freilich auch nicht Iris-Scanner – Hacker haben die dahinter liegenden Routinen bereits knacken können. Aber das Problem ist dann eben nicht die Unsicherheit der Iris-Erkennung sondern der Prozess, der diese Daten mit der Datenbank vergleicht. Und der ist bei allen Sicherungen von solchen Geräten grundlegend ähnlich. Im Normalfall wird ein einfacher Dieb aber nicht die Werkzeuge und Kenntnisse dazu haben, insofern dürfte der Iris-Scanner seinen Zweck durchaus erfüllen.

Starke Ausstattung in jeder Hinsicht

Auch sonst ist das Fujitsu Arrows NX F-04G rein interessantes Smartphone. Das 5,2 Zoll große Display löst beispielsweise mit schon übertriebenen 2.560 x 1.440 Pixeln auf, so scharf kann das Auge gar nicht sehen. Im Inneren werkelt ein Octa-Core-Prozessor vom Typ Snapdragon 810 mit 3 Gigabyte Arbeitsspeicher – genug Powere für jede erdenkliche Anwendung im Android-Universum. Auch die Verbindungsfreude des Handys ist dank NFC, WLAN AC, LTE und VoLTE (Telefonie via LTE) so hoch wie bei nur wenigen Geräten. Eine 20,7-Megapixel-Hauptkamera, eine 2,1-Megapixel-Frontkamera und 32 Gigabyte Medienspeicher runden die Ausstattung des Android-Boliden ab.

von Janko

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