Bilder zu Fujifilm FinePix S9400W

Fuji­film Fine­Pix S9400W Test

  • 2 Tests
  • 15 Meinungen

  • 16 MP
  • Sen­sor­for­mat: 1/2,3"
  • Opti­scher Zoom: 50x

Befriedigend

2,9

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „befriedigend“ (2,9)

    17 Produkte im Test

    • Erschienen: 06.06.2014
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (2,9)


Kun­den­mei­nun­gen

4,2 Sterne

15 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
10 (67%)
4 Sterne
2 (13%)
3 Sterne
2 (13%)
2 Sterne
1 (7%)
1 Stern
0 (0%)

4,2 Sterne

15 Meinungen bei Amazon.de lesen

Bisher keine Bewertungen

Helfen Sie anderen bei der Kaufentscheidung.

Unser Fazit

Super­zoom und Full-​HD

Neben der Einsteiger-Bridgekamera S8600 bringt Fujifilm die zoomkräftigere S9400W heraus. Diese verfügt über eine Brennweitenspanne, umgerechnet in das Kleinbildformat, von 24 bis sage und schreibe 1.200 Millimetern. Außerdem ist in ihr statt eines CCD-Sensors ein BSI-CMOS-Sensor verbaut. Zwar sind beide Sensoren mit 1/ 2,3 Zoll gleich groß und verfügen über die gleiche Anzahl an Megapixeln, dennoch dürfte bei dem vorliegenden Modell die Bildqualität aufgrund der anderen Bauweise besser sein.

Bessere Bildqualität aufgrund anderer Sensorbauweise

Der BSI-Bildsensor kann aufgrund seiner freigelegten Rückseite mehr Sensorzellen unterbringen als ein anderer Sensor gleicher Größe. Während sich auf einem CCD-Sensor die 16 Megapixel dicht aneinanderdrängen, können sich die Zellen auf dem BSI-CMOS-Chip besser verteilen. So dürfte sich die Bildqualität im Vergleich zum Einsteigermodel leicht verbessern. Dennoch geizt Fujifilm mit der Größe des Sensors und so fallen Bilddetails eher sparsam aus. Die Bildqualität ist daher eher mit der von Kompaktkameras als mit der von Systemkameras zu vergleichen.

LCD und Okularsucher

Hinzukommt, dass die maximale Blendenöffnung im Weitwinkelbereich zwar bei F2,9 liegt, im Telebereich aber auf F6,5 sinkt. Zwar gleicht ein optischer Bildstabilisator kleine Wackler aus, aber andere Hersteller haben bewiesen, dass man Objektive mit gleichbleibend hoher Lichtstärke bauen kann. Pluspunkte sammelt das Objektiv aufgrund seiner drei asphärischen und zwei ED-Linsen, die Abbildungsfehler mindern. Neben dem drei Zoll großen LC-Display verfügt die Kamera noch über einen elektronischen Okular-Sucher, was den Vorteil hat, dass man selbst bei starker Sonneneinstrahlung die Bildkontrolle durchführen kann. Zudem ist die Digitalkamera mit einigen Effektfiltern wie Lochkamera und Miniatur ausgestattet. Neben HDR-Aufnahmen sind auch 360-Grad-Panoramen sowie Full-HD-Videos mit 60 Bildern in der Sekunde möglich.

Fazit

Die Kamera bietet dem Kobbyfotografen einigen Komfort und Gestaltungsspielraum. Besonders lobenswert ist der große Zoom und die HDR- und Panoramafunktion. Negativ anzurechen sind der leider für Bridgekameras häufig übliche kleine Chip und die nachlassende Lichtstärke im Telebereich. Mit etwa 300 EUR muss man bei der Anschaffung rechnen.

von Marie Morgenstern

Aktuelle Info wird geladen...

Pas­sende Alter­na­ti­ven

So wählen wir die Produkte aus

PixPro AZ528

Gut

1,9

Kodak Pix­Pro AZ528

Von Weit­win­kel bis Tele ohne Objek­tiv­wech­sel

 €

PowerShot V10 Advanced Vlogging Kit

Gut

2,0

Canon PowerS­hot V10 Advan­ced Vlog­ging Kit

 €

Powerflex X8 Dual Lens

Gut

2,3

Rol­lei Powerflex X8 Dual Lens

Viel­sei­tige Kamera für krea­tive Auf­nah­men

 €

PowerShot V10

Gut

2,3

Canon PowerS­hot V10

Digi­tal­ka­mera mit 4K-​Videoauf­lö­sung

 €

PowerShot SX420 IS

Gut

2,5

Canon PowerS­hot SX420 IS

Großer Zoom in klei­nem Gehäuse

 €

Produkte vergleichen

Datenblatt

Aktu­ell beliebte Digi­tal­ka­me­ras

Aus unse­rem Maga­zin