Bilder zu Fujifilm FinePix S2950

Fuji­film Fine­Pix S2950 Test

  • 3 Tests
  • 336 Meinungen

  • 14 MP
  • Akku­lauf­zeit (CIPA): 500 Auf­nah­men
  • Sen­sor­for­mat: 1/2,3"
  • Opti­scher Zoom: 18x

Gut

2,4

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „gut“ (64%)

    Platz 2 von 9

    „Groß, ähnlich einer Spiegelreflexkamera. Liegt gut in der Hand. Betrieb mit 4 AA-Zellen. Elektronischer Sucher hilfreich bei grellem Licht. Blitz zum Aufklappen (mitunter als umständlich empfunden). Deutsche Bedienungsanleitung beim Testmodell nur auf CD. Videoton verzerrt bzw. verrauscht.“

    • Erschienen: 04.05.2011
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (2,6)

    „Superzoomkamera mit guter Bildstabilisierung.“

    • Erschienen: 13.09.2011
    • Details zum Test

    „gut“ (6,6 von 10 Punkten)

    „Die Fujifilm FinePix S2950 bietet sehr viel Zoom für wenig Geld. Allerdings muss man sich damit abfinden, dass Geschwindigkeit und Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen unter den günstigen Anschaffungskosten leiden.“


Kun­den­mei­nun­gen

3,7 Sterne

336 Meinungen (2 ohne Wertung) in 2 Quellen

5 Sterne
151 (45%)
4 Sterne
70 (21%)
3 Sterne
43 (13%)
2 Sterne
23 (7%)
1 Stern
47 (14%)

3,7 Sterne

334 Meinungen bei Amazon.de lesen

2 Meinungen bei Testberichte.de lesen

  • von Hulapp

    Fuji FinePix S2950

    • Vorteile: einfache Bedienung, großes Display
    • Nachteile: Bilder unscharf, Bildqualität nimmt bei bestimmten Einflüssen stark ab
    • Geeignet für: Schrottbilder
    • Ich bin: Hobby-Fotograf
    Kamera ist seit 2 Monaten im Einsatz. Die Bildqualität würde ich unter aller Sau bezeichnen. Alles unscharf und matschig. Speziell bei Gras sind keine Halme, sondern nur ein grünes etwas zu erkennen. Selbst meine 4 Megapixel billig Samsung macht bessere Aufnahmen.
    Fujifilm hat sich mit dieser Kamera keinen Gefallen getan.
    Antworten
  • Antwort

    von Fucik
    Das erfolgreiche Lesen einer Bedienungsanleitung bedeutet noch nicht, dass man den Text auch verstanden hat. Ich rate dem Kommentator einmal eines: Den Makro-Modus verlassen, das macht Sinn. Wenn der Modus für Nahaufnahmen verwendet wird, hat die Camera keine Chance, auf mehrere Meter Entfernung scharf zu stellen. Weiters: Der Camera die Chance zu geben, auf das richtige Objekt scharf zu stellen. Wenn zuvor mittig eine Blüte ist beispielsweise, hat die Camera keine Chance, den Rasen im Hintergrund scharf zu stellen. Weiters: Den gewünschten Focusbereich auswählen. Das geht. Wenn ich schrieb, die Fuji-Camera hätte keine Chance - auch wesentlich teurere Cameras haben so wie die Fuji keine Chance, die physikalischen Gesetze außer Kraft zu setzen. Meine Fuji macht gestochen scharfe Bilder und ich bin überrascht, wie scharf sie sind ... Aber vielleicht ist bei Ihrer, geschätzter Kommentator, Butter auf der Linse oder Sie haben die Brille nicht auf oder Ihre Camera ist schlichtweg defekt von Anfang an. Kann ja mal sein.
    Antworten

Unser Fazit

Gute Bridge-​Kamera zum Ein­stei­ger­preis

Bei der FinePix S2950 von Fujifilm handelt es sich um eine gute Einsteigerkamera in die professionellere Fotografie. Für 154 Euro bei Amazon erhält man eine erschwingliche Gelegenheit sich mit den Funktionsweisen einer Bridgekamera auseinander zu setzen.

Diese Kamera verfügt über einen CCD-Bildsensor mit einer Auflösung von 14 Megapixeln, einen 18-fachen optischen Zoom bei einer Brennweite von 28 bis 508 Millimetern und eine Lichtstärke von f3.1. Um Bilderrauschen zu vermeiden hat Fujifilm einen mechanischen Bildstabilisator eingebaut und zudem kann bei schlechten Lichtverhältnissen die Lichtempfindlichkeit bis ISO 6.400 erhöht werden. Einzelne Käufer kritisieren allerdings, dass die Bildqualität in geschlossenen Räumen trotzdem schlecht sei. Videos können in Stereo-Ton bei einer Auflösung von 1.280 x 720 Bildpunkten aufgenommen werden. Zusätzliche Ausstattungsmerkmale dieser Kamera sind ein ausreichend großer 3,0 Zoll Bildschirm und ein elektronischer Sucher, wenn die Sonneneinstrahlung mal zu grell sein sollte. Die Auflösung des Displays mit 230.000 Bildpunkten ist allerdings nur Standard. Auch die Wahl die Stromzufuhr über Batterien statt über Akkus zu regeln ist durchaus umstritten, da die Batterien ein relativ hohes Gewicht aufweisen. Für professionelle Fotografen lassen sich Blende und Belichtungszeit manuell steuern und für Einsteiger gibt es den Automatikmodus. Darüber hinaus gibt es bei der S 2950 eine praktische Panoramafunktion, eine Gesichts- und Blinzelerkennung, sowie eine Gesichtswiedererkennung, die das sortieren der Fotos nach Personen erleichtern soll.

Die Zielgruppe der FinePix sind vor allem Hobbyfotografen, die mit ihrer Kamera sowohl den Weitwinkel- wie auch den extremen Telebereich abdecken und dabei optisch ansprechende Fotos machen wollen. Vor allem Umsteiger von einer Kompaktkamera können mit dem Automatikmodus sicherlich gut arbeiten und sich langsam in die technischen Möglichkeiten dieser Kamera einarbeiten.

von Florian E.

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