• ohne Endnote
  • 1 Test
  • 0 Meinungen
ohne Note
1 Test
ohne Note
Meinung verfassen
Typ: Intern
Schnitt­stel­len: PCI-​Express
Anschlüsse: Kopf­hö­rer, S/PDIF
Ton­for­mate: Dolby 7.1
Mehr Daten zum Produkt

EVGA NU Audio Pro 7.1 im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Juni 2020
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... EVGAs Nu Audio Pro 7.1. klingt zweifelsohne sehr gut. Doch wer bei der Mainboard-Wahl auf einen guten On-Board-Sound achtet, bekommt abgesehen von der hohen Ausgangsspannung am Kopfhörerausgang Ähnliches geboten ...“

zu EVGA NU Audio Pro 7.1

  • EVGA NU Audio Pro 7.1 Surround, Lifelike Audio PCIe RGB LED Backplate Designed
  • EVGA NU Audio Pro 7.1 Soundkarte, PCI-E x1
  • EVGA NU Audio Pro 7.1 Soundkarte, PCI-E x1
  • EVGA NU Audio Pro 7.1 (Soundkarte)
  • EVGA NU Audio Pro 7.1, PCIe x1 (712-P1-AN21-KR)
  • EVGA NU Audio Pro - Soundkarte - 32-Bit - 384 kHz - 123 dB S/N - 7,1 - PCIe 2,
  • EVGA NU Audio Pro - Soundkarte - 32-Bit - 384 kHz - 123 dB S/N - 7,1 - PCIe 2,
  • EVGA NU Audio Pro 7.1 Soundkarte, PCI-E x1
  • EVGA NU Audio Pro 7.1 (Soundkarte)
  • EVGA NU Audio Pro 7.1 Soundkarte, PCI-E x1

Einschätzung unserer Autoren

NU Audio Pro 7.1

RGB-​beleuch­te­tes Kar­ten­duo, das durch seine hohe Aus­gangs­span­nung besticht

Stärken
  1. starker Klang
  2. unterstützt 5.1 und 7.1
  3. hohe Ausgangsspannung für hochohmige Kopfhörer geeignet
  4. RGB-Beleuchtung
Schwächen
  1. sehr teuer
  2. erfordert zwei PCIe-x1-Steckplätze
  3. kaum Vorteile gegenüber teuren Mainboards mit ordentlichen Onboard-Karten

Wenn Sie zu viel Budget bei der Konfiguration Ihres PC-Systems übrig haben und Audio-Enthusiast sind, könnte sich der Griff zur NU Audio Pro 7.1 von EVGA lohnen – aber auch wirklich nur dann. Dabei handelt es sich um ein Set aus einer regulären PCIe-Soundkarte und einer etwas kleineren Karte, die lediglich für Ausgabe der analogen Bass-, Mitten- und Rückkanäle für 5.1- oder 7.1-Lautsprechersysteme zuständig ist. Beide Karten werden im Inneren des PC-Gehäuses mit einem Mini-DisplayPort-Kabel verbunden. Beide Karten nehmen jeweils einen PCIe-x1-Steckplatz ein. Ferner benötigt das System ein SATA-Stromkabel zur Befeuerung. Die Klangqualität ist einem Test der c't zufolge hervorragend. Schön ist, dass die Ausgangsspannung mit 7,6 Volt recht hoch ausfällt. So können Sie auch hochwertige Studiokopfhörer mit 600 Ohm verbinden – der Kopfhörer-Preamp ist in jedem Fall stark genug. Mittels RGB-Beleuchtung sorgt das Duo auch optisch für Aufsehen.

Aus unserem Magazin:

Alle Artikel

Datenblatt zu EVGA NU Audio Pro 7.1

Typ Intern
Schnittstellen PCI-Express
Anschlüsse
  • S/PDIF
  • Kopfhörer
Tonformate Dolby 7.1
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: 712-P1-AN21-KR

Weitere Tests & Produktwissen

PCI-/PCIe-Audiointerfaces

Beat 10/2009 - Selten in dieser Preisklasse sind auch die geringen Verzerrungen von nur 0,0005 Prozent. Marian Trace Alpha Mit seiner „Performance Line“ stellt der deutsche Hersteller Marian preiswerte Audio-MIDI-Systeme für höchste Ansprüche an Klang, Latenz und Zuverlässigkeit vor. Anders als die Profilösung Trace 8 eignet sich die kleinere Trace Alpha bei ähnlicher Ausstattung, aber moderatem Preis vor allem für den Einsatz im Heim- oder Desktopstudio. …weiterlesen

PCI Express

Beat 2/2006 - Wenn es hingegen ein Desktop-PC sein soll, kommt es auf die eigene (nicht gezinkte) Kartensammlung an: Wer teure PCI-Audiokarten besitzt, wird zur Mischlösung greifen. Wer über etwas Geduld verfügt, bis der Zubehörmarkt ins Rollen gekommen ist, und für die Zukunft genug schnelle Anschlüsse haben möchte, greift zum PC mit möglichen vielen PCI-Express-Slots. Weniger „Qual der Wahl“ als „Friss oder stirb“ ist die Auswahl beim Power Mac: Apple hat konsequent auf PCI Express umgestellt. …weiterlesen

HiFi aus dem PC

AUDIO 7/2007 - Mit 100 Euro bietet die Audiophile 2496 eine mehr als zufriedenstellende Leistung. Auch der Anspruch der Karte ist benutzerfreundlich: Wer nur gut Musik hören will, muss sich wegen der Kapazitäten seines PCs kaum Sorgen machen. Für Aufnahme und Wiedergabe im 96-Kilohertz-Modus reichen ein älterer Pentium-III-Prozessor und ein wenig freier Arbeitsspeicher locker aus. Notebook Bei einem Notebook fehlt die Möglichkeit, eine Soundkarte intern einzubauen. Ein guter Kompromiss ist eine USB-Soundkarte. …weiterlesen

PCI Karten: Die grosse Beat-Marktübersicht

Beat 4/2006 - Die Trace D4 SRC lässt sich gut durch Wandler auf Mastering-Niveau ergänzen und empfiehlt sich für den Einsatz bei allen leistungsintensiven Übertragungen, bei Mixdown und Mastering oder kompletten In-the-Box-Produktionen. Lynx L22 Die L22 von Lynx Studio Technologie ist eine hochwertige, zweikanalige Mastering-Lösung der Oberklasse. Das Interface besitzt lediglich zwei analoge Ein- und Ausgänge und stellt via elektrischem S/PDIF je zwei weitere Kanäle zur Verfügung. …weiterlesen

Feuerbox

VIDEOAKTIV 1/2006 - Nicht einmal die Phantomspeisung für hochwertige Mikros fehlt. Die Empfehlung für mobiles Recording und das Heimstudio. Von 499 auf 379 Euro ermäßigt, bietet M-Audio jetzt ein noch besseres Preis-Leistungsverhältnis. Die Anschlussvielfalt sowie die praktischen und übersichtlichen Funktionen machen das FireWire 410 zu einer runden Sache. Wer’s eine Nummer größer (FW 1814, 549 Euro) oder kleiner (Audiophile/Solo, 229/249 Euro) braucht, der wird bei M-Audio ebenfalls fündig. …weiterlesen

Alles beim Alten

Klang + Ton 1/2010 - Die einzig universelle Plattform für solche Anwendungen: der PC. Nun gibt’s für ganz normale Rechner jede Menge Musikabspiel-Software, und eigentlich muss man auch nur ein Kabel in die mintgrüne Klinkenbuchse am Rechner einerseits und zwei Cinchstecker an den Verstärker der HiFi-Anlage andererseits anschließen, und schon ist man in Sachen Musikwiedergabe per PC ganz weit vorne. Denkste. Ganz, ganz falsch. Natürlich funktioniert das im Prinzip. …weiterlesen