Bilder zu Dell XPS 15 9560 (i5-7300HQ, GTX 1050, 1TB HDD, 32GB SSD, Win 10 Home) (2017)

Dell XPS 15 9560 (i5-​7300HQ, GTX 1050, 1TB HDD, 32GB SSD, Win 10 Home) (2017) Test

  • 1 Test
  • 15,6"
  • Intel Core i5-​7300HQ
  • Mul­ti­me­dia-​Note­book

Gut

1,6

Mul­ti­me­dia­ler Desktop-​​Ersatz

Unser Fazit 21.12.2017
Kompakter Desktop-Ersatz. Leistungsstarkes, aber schweres Notebook mit guter Aufrüstbarkeit und vergleichbaren Alternativen von Asus und Acer. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 04.02.2017
    • Details zum Test

    „gut“ (87%)


Unser Fazit

Mul­ti­me­dia­ler Desktop-​Ersatz

Stärken

Schwächen

Mehr tragbarer Desktop-Ersatz als mobiler Begleiter

Für ein 15-Zoll-Notebook fällt das XPS 15 relativ kompakt aus, was vor allem an dem dünnen Displayrahmen liegt. Das Gewicht von fast 2 kg macht das Gerät aber trotzdem relativ unhandlich, wodurch es eher die Rolle des heimischen Rechengeräts als die des Arbeitstiers für unterwegs für sich beansprucht. Erschwerend hinzu kommen die nicht gerade überragenden Akkulaufzeiten.

Die Leistung ist dank des Quadcore-Prozessors und der dedizierten Grafikkarte durchaus ansehnlich. Alltagsaufgaben stellen das System vor keine Herausforderung, die meisten Spiele laufen mit kleineren Abstrichen bei Detailstufen oder Auflösung flüssig. Leider ist die SSD nicht vollwertig und dient nur als Cache für die große Magnetfestplatte. So kann immer nur ein Teil des Systems vom hohen SSD-Tempo profitieren.

Wie lässt sich das Dell-Notebook aufrüsten?

Über die Wartungsklappe auf der Rückseite erhält man vergleichsweise leicht Zugriff auf den SATA-Steckplatz für die Festplatte, den Arbeitsspeicher und den M.2-Slot auf dem Mainboard. Letzterer ist mit dem kleinen SSD-Cache belegt. Arbeitsspeicher hat das Gerät ab Werk genügend, also ist der Einbau einer größeren M.2-SSD die beste Wahl, wenn man einen Performanceschub benötigt.

Gibt es vergleichbare Geräte mit 15-Zoll-Display?

Viele 15-Zoll-Modelle nutzen entweder schwächere Grafikchips oder werden direkt als Gaming-Notebook vermarktet und prompt deutlich teurer. Asus und Acer bieten aber vergleichbare Modelle, die mit solider Leistung bei gleichzeitig moderater Größe und einem Preis zwischen 800 und 1.300 Euro locken.

Acers Aspire 7 in der Variante A715-71-53TU  macht optisch nicht ganz so viel her wie das Dell-Notebook, bietet aber eine ebenbürtige bzw. dank echter SSD überlegene Hardware zu einem günstigeren Kurs.

Wer auf edle Optik besteht, für den ist das ZenBook Pro UX550VD von Asus einen Blick wert. Auch hier finden sich eine Mittelklasse-Grafikkarte von Nvidia und ein Quadcore-Prozessor von Intel. Eine große SSD komplettiert die Hardware, dafür muss man im Vergleich zum Dell aber auf eine geräumige Magnetfestplatte verzichten.

von Gregor L.

Aktuelle Info wird geladen...

Pas­sende Alter­na­ti­ven

So wählen wir die Produkte aus

MacBook Pro 16

Sehr gut

1,2

Apple Mac­Book Pro 16" (2023)

Das große Mac­Book stellt die Win­dows-​Welt in den Schat­ten

 €

MateBook 16s (2023)

Sehr gut

1,3

Hua­wei Mate­Book 16s (2023)

Mehr Pro­zes­sor­power für Hua­weis Edel-​Rie­sen

 €

MacBook Air 15

Sehr gut

1,3

Apple Mac­Book Air 15" M4 (2025)

Kühl, schnell, kom­pro­miss­los leise – das Mac­Book Air auf M4-​Niveau

 €

VivoBook S16 S3607QA

Sehr gut

1,5

Asus Vivo­Book S16 S3607QA

Aus­dauer trifft Kom­fort – ideale Wahl für den mobi­len All­tag

 €

Prestige A16 AI+ A3HMG-036 (Ryzen AI 9 365, 32GB RAM, 1TB SSD)

Gut

2,4

MSI Pres­tige A16 AI+ A3HMG-​036 (Ryzen AI 9 365, 32GB RAM, 1TB SSD)

Stark in der Per­for­mance, aber mit Ecken und Kan­ten

 €

Produkte vergleichen

Datenblatt

Aus unse­rem Maga­zin