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Dis­play­größe: 13,3"
Arbeitsspei­cher (RAM): 4 GB
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Varianten von Vostro V131

  • Vostro V131 (Core i3-2310M, 500GB, 4096MB RAM) Vostro V131 (Core i3-2310M, 500GB, 4096MB RAM)
  • Vostro V131 (N0013109) Vostro V131 (N0013109)
  • Vostro V131 (N0813109) Vostro V131 (N0813109)

Dell Vostro V131 im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: September 2011
    • Details zum Test

    „gut“

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Getestet wurde: Vostro V131 (N0813109)

    „Dell liefert mit dem Vostro V131 auf Sandy Bridge Basis ein leistungsfähiges Subnotebook ab. Leider scheint Dell das solide Chassis nicht ausreichend auf die Hardware vorbereitet zu haben, sodass die Kühlung bei Weitem nicht ausreicht. Nicht nur, dass die Oberflächen sich deutlich erhitzen, auch CPU-Throttling bleibt bei einem Stresstest nicht aus. ...“

    • Erschienen: August 2011
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (2,4)

    Getestet wurde: Vostro V131 (N0013109)

    „Das Update der Vostro V-Serie ist gelungen. Während das Gehäuse von einer besseren Anschlussverteilung profitiert, freut sich der Innenraum über einen vollwertigen Intel Prozessor und einen herausnehmbaren Akku. Die 6-Zellen Stromversorgung lässt bei einer Laufzeit von bis zu 7,5 Stunden auch längere Sitzungen abseits der Steckdose zu. Doch gegen einen Outdoor-Einsatz spricht das unterdurchschnittliche 13,3-Zoll Display. ...“

    • Erschienen: August 2011
    • Details zum Test

    „gut“ (84%)

    Getestet wurde: Vostro V131 (N0813109)

    „In vielen Punkten hat Dell das Vostro V130 mit logischer Konsequenz verbessert. Allen voran ist hier die neue Hardware im Inneren zu nennen, die nun deutlich mehr Performance im Vergleich zum Vorgänger auffahren kann. Damit das Projekt Subnotebook dadurch allerdings nicht gefährdet wird, spendiert man dem Vostro V131 zusätzlich auch einen voluminösen 6-Zellen Akku, der fortan auch für den User wechselbar ist und mit einer Laufzeit von bis zu acht Stunden die lästige Suche nach einer nahen Steckdose der Vergangenheit angehören lässt. ...“

    • Erschienen: August 2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Vostro V131 (N0813109)

    „... Optisch gleicht das neue V131 dem Vorgänger auf den ersten Blick nahezu bis aufs Haar genau, erst bei der Platzierung der Anschlüsse (neu: USB 3.0) sowie der Unterseite der Baseunit vermag man Veränderungen zu erkennen. Im Dunkeln leuchtet fortan auch die Tastatur. Diese Option muss allerdings aufpreispflichtig bestellt werden. Verarbeitungstechnisch spielt das Vostro V131 nach wie vor auf dem hohen Niveau seines Vorgängers. Im ersten Test war uns lediglich die etwas zu geringe Spannkraft der Displayscharniere negativ aufgefallen.“

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Einschätzung unserer Autoren

Vostro V131 (N0013109)

Ver­bes­serte Akku­leis­tung

Die Modellpflege beim Vorzeige-Flachnotebook V130 war bitter nötig, da trotz aller Leistungsfähigkeit und Eleganz eine Akkulaufzeit von zwei Stunden im normalen Büroalltag als inakzeptabel angesehen werden muss. Als wesentlicher Punkt bestand für den Hersteller die Aufgabe darin, diese Schwäche auszubügeln. Auch wenn das neue Modell V131 mit einem Akku versehen wurde, der nur 65 Watt/h leistet, konnte die Laufzeit doch verdoppelt werden.

Wie bei vielen Notebook-Flachmännern ist der Akku fest im Gehäuse integriert und kann nicht einfach so gegen einen stärkeren ausgetauscht werden, was als echter Nachteil des V130 gilt. Der Hersteller hat dazugelernt und dem Neuen einen austauschbaren Akku spendiert. Die Idle-Zeit (Leerlauf) wird von den Hersteller allgemein gerne zu Marketingzwecken missbraucht, besitzt jedoch keinerlei Aussagekraft. Auch die WLAN-Surfzeit mag für ein Netbook wichtig sein, entspricht aber keinesfalls dem Büroalltag. Das Abspielen eines Videos per DVD kommt einer normalen Nutzung am nächsten, doch fehlt dem 131er das dafür benötigte Laufwerk. Trotzdem kann anhand der Abspielzeit für ein H.254-Video doch einiges für die Alltagstauglichkeit abgelesen werden. Hier schafft das verbesserte Modell immerhin fünf Stunden ohne Aufladung und ermöglicht ein mobiles Arbeiten innerhalb eines Büros. Bei einer Vollaufladung muss man allerdings mit rund 3,5 Stunden rechnen und ist relativ lange an die Stromversorgung gebunden. Wer den Prozessor und die Grafikeinheit jedoch permanent belastet, sollte lieber zu einem anderen Modell greifen, da dem Flachmann schon nach 1,4 Stunden die Puste ausgeht. Im Vergleich zum Vorgänger hat sich die Lautstärke leicht erhöht, was aber subjektiv durch die relativ tiefe Frequenz nicht so lästig empfunden wird.

Der etwas schwächelnde ULV-Prozessor des Vorgängers wurde jetzt gegen einen Core i5-2410M ergänzt, der mit 4 GByte Arbeitsspeicher eine brauchbare Unterstützung bekommt. Eine Aufrüstung auf 8 GByte lässt sich problemlos durchführen, da noch ein Slot frei ist. Bei den drei USB-Anschlüssen ist ebenfalls der Fortschritt eingezogen, da zwei Ports bereits USB 3.0 beherrschen und erfreulicherweise blieb der eSATA-Anschluss erhalten. Als Sahnehäubchen könnte man die Ausstattung mit WiDi (Wireless Display), sowie das UMTS/GPS-Modul ansehen, was man bei den meisten Notebooks noch vermisst.

Alles in allem ist die Modellpflege des Vostro-Flachmanns gelungen und die Anwender können sich an einem guten Maß Mobilität erfreuen. Mit etwa 800 Euro Anschaffungskosten muss man bei dem leichten Notebook rechnen, aber der Dell-Konfigurator gibt einem Freiheiten bei der Hardware-Auswahl, wodurch die Gesamtkosten auch noch gesenkt werden können.

Aus unserem Magazin:

Datenblatt zu Dell Vostro V131

Subwoofer fehlt
Notebook-Typ
Einsatzbereich
Business-Notebook vorhanden
Gaming-Notebook fehlt
Multimedia-Notebook fehlt
Office-Notebook fehlt
Outdoor-Notebook fehlt
Bauform
Subnotebook vorhanden
Ultrabook fehlt
Netbook fehlt
Display
Displaygröße 13,3"
Displaytyp Matt
Ausstattung
Webcam vorhanden
Ziffernblock fehlt
Tastaturbeleuchtung fehlt
Fingerabdrucksensor vorhanden
Kartenleser vorhanden
Optisches Laufwerk Kein optisches Laufwerk
Dockingstation im Lieferumfang fehlt

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