Dell Ali­en­ware Area-​51m R2 Test

  • 2 Tests
  • (1 Meinung)

  • 17"
  • Gaming-​Note­book
  • IPS

Sehr gut

1,0

Super-​​Luxus-​​Gaming-​​Bolide mit Desktop-​​Hard­ware

Stärken

Schwächen

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  • Alienware Area-51m R2 (i9-10900, RTX 2070 Super, 32GB RAM, 512GB SSD, 1TB HDD, FHD-Display)

    Alienware Area-51m R2 (i9-10900, RTX 2070 Super, 32GB RAM, 512GB SSD, 1TB HDD, FHD-Display)

  • Alienware Area-51m R2 (i9-10900K, RTX 2080 Super, 32GB RAM, 4TB SSD, UHD-Display)

    Alienware Area-51m R2 (i9-10900K, RTX 2080 Super, 32GB RAM, 4TB SSD, UHD-Display)

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 04.10.2020
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (6 von 6 Sternen)

    Getestet wurde: Alienware Area-51m R2 (i9-10900, RTX 2070 Super, 32GB RAM, 512GB SSD, 1TB HDD, FHD-Display)

    Pro: hochwertige Verarbeitung; starke Performance; sehr gute Displayqualität; gute Schnittstellen-Ausstattung; Beleuchtungsmodi; programmierbare Tasten; überzeugende Konfigurationssoftware.
    Contra: nur 1 Jahr Garantie; erhöhte Geräuschentwicklung unter Last. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: 06.09.2020
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Technik Award“

    Getestet wurde: Alienware Area-51m R2 (i9-10900K, RTX 2080 Super, 32GB RAM, 4TB SSD, UHD-Display)

    „Positiv: sehr hohe CPU- und GPU-Leistung; viele moderne Anschlüsse; sehr gute Verarbeitung; gutes Display; sehr üppige Ausstattung; im Leerlauf lautlos; gute Software.
    Negativ: unter Last sehr heiß; kurze Akku-Laufzeiten; zwei riesige Netzteile notwendig; exorbitant teuer.“


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Unser Fazit

Super-​Luxus-​Gaming-​Bolide mit Desktop-​Hard­ware

Stärken

Schwächen

Bei 2.289 Euro geht es laut dem Dell-Konfigurator los. Eins steht fest: Wer sich für das Area-51m entscheidet, muss bereit sein, sehr viel Geld für sein Gaming-Notebook zu investieren. Im Gegensatz zu vielen anderen Gaming-Notebooks werden hier vollwertige Desktop-CPUs verbaut und keine sparsamen Notebook-Chipsätze. Dasselbe gilt für die Grafikchips, was in Summe zu einer überragenden Performance auf dem Niveau klassischer Gaming-PCs führt. Die brachiale Leistung harmoniert gut mit den Display-Optionen im Konfigurator: Leistungsüberschüsse gehen wahlweise in höhere Bildwiederholraten (Full HD und 144 Hz) oder in die bei einer Diagonale von 17 Zoll völlig übertriebene 4K-Auflösung. Mit mehr als 4 kg Gewicht und einer vermutlich miesen Akkulaufzeit im Gamingbetrieb ist das Notebook auch abseits der Hardware quasi ein Desktop-PC und kein Mobilitätswunder. In der Basisausstattung gibt es nur magere 256 GB SSD-Speicher – angesichts des sehr hohen Einstiegspreises mutet das geradezu dreist an. Auch der Umstand, dass Nvidias neue Grafikkartengeneration Ampere derzeit den Markt erreicht, macht das teure Notebook mit der Vorgängergeneration als Grafikmotor nicht gerade attraktiv.

von Gregor Leichnitz

„Fürs Entertainment ziehe ich PCs und Konsolen dem Notebook vor, aber für die Arbeit ist die Flexibilität eines Laptops für mich unverzichtbar.“

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