Casualplay Q-Retraktor Fix mit Stützfuß Test

(Isofix-Kindersitz)
  • Gut (1,9)
  • 3 Tests
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Produktdaten:
  • Typ: Kindersitz
  • Gruppe nach Körpergewicht: Gruppe I (9 bis 18 kg)
  • Nur Isofix-Befestigung: Ja
  • Vorwärtsgerichtet: Ja
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Tests (3) zu Casualplay Q-Retraktor Fix mit Stützfuß

    • ADAC Motorwelt

    • Ausgabe: 11/2013
    • Erschienen: 11/2013
    • Produkt: Platz 2 von 3
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    „gut“ (1,9)

    • Stiftung Warentest Online

    • Erschienen: 10/2013
    • Seiten: 3
    • Mehr Details

    „gut“ (1,9)

    Casualplays Q-Retraktor Fix ist zwar nicht gerade leicht, ist aber dank seiner Konstruktion sicher bei einem Unfall. Zum Einbau benötigt man jedoch eine Isofix-Halterung. Falsch machen kann man in der Bedienung kaum etwas. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 11/2013
    • Erschienen: 10/2013
    • Produkt: Platz 2 von 3
    • Seiten: 5
    • Mehr Details

    „gut“ (1,9)

    „Besser mit Stützfuß. Schwerer Isofix-Sitz, der sich mit Stützfuß und Haltegurt (Top Tether) oder mit Haltegurt einbauen lässt. Mit eingesetztem Stützfuß schützt er rundum gut. Fehlbedienung praktisch ausgeschlossen. Nur mit Haltegurt befestigt beim Frontaufprall etwas schlechter. Der Bezug lässt sich nur mit Handwäsche reinigen.“

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zu Casualplay Q-Retraktor Fix mit Stützfuß

  • Casualplay Polaris Fix - Autositz, Gruppe 2 - 3, Farbe grau/schwarz

    Neue Gruppe II / III Casualplay mit Anschlüsse Fix: Sitz, die für perfekten Sitz durch die Körper der Kinder; ,...

Einschätzung unserer Autoren

Q-Retraktor Fix mit Stützfuß

Wirkt wie ein Autogurt

Endlich hat der Kindersitzhersteller Casualplay seinen Kindersitz für die Gewichtsklasse von 9 bis 18 Kilogramm Körpergewicht überarbeitet - und sogleich offiziell das Qualitätsurteil der Stiftung Warentest "Gut“ erhalten (11/2013): Der Isofixsitz Q-Retraktor kann sowohl in den Disziplinen Front- und Seitenschutz als auch in der Handhabung mit einem „Gut“ überzeugen. Damit löst er den einst vom ADAC (Ausgabe 6/2011) mit „mangelhaft“ bewerteten Fix QR ab und bietet Eltern nunmehr einen rundum sicheren Kindersitz nach der Babyschale.

Mit und ohne Stützfuß sicher

Der Isofix-Sitz überzeugt gleich in zwei Einbauvarianten: Zum einen mit einem Stützfuß zur Absicherung gegen Rotationsbewegungen, zum anderen mit einem zusätzlichen Haltegurt (Top Tether). Der Hauptvorzug dieser flexiblen Montage liegt in der Bereitstellung einer Einbauvariante in Fahrzeugen mit Bodenfach, die mit dem Stützfuß-Prinzip meist nicht kompatibel sind. Eine zumindest geringfügige Leistungssteigerung durch den Stützfuß ist jedoch im Frontaufprall gegeben. Insoweit lautet das Fazit der Verbraucherschützer: „Mit eingesetztem Stützfuß schützt er rundum gut“ (Stiftung Warentest 11/2013). Das in Handhabung und Ergonomie ebenfalls erzielte „Gut“ honoriert dessen Stärken in den Disziplinen Einbau, Anschnallen und Sitzkomfort.

Fehleinbau praktisch ausgeschlossen

Besonders in Sachen Handhabung ist er über jeden Zweifel erhaben. Denn er lässt das noch immer größte Risiko bei Kindersitzen - den Fehleinbau im Auto sowie fehlerhaftes Anschallen – gegen Null tendieren. Das Teilurteil „Fehlbedienung praktisch ausgeschlossen“ (Stiftung Warentest 11/2013) sollte insbesondere Eltern überzeugen, denen vor umständlicher Gurtfummelei im täglichen Betrieb graut. Der sitzeigene Hosenträgergurt lässt sich außerdem einfach bedienen und fest straffen, selbst bei dicker Winterkleidung des Kindes. Weil die Gurte sich automatisch an den Körper des Kindes anpassen, ist das gefährliche „Spiel“ der Gurte ausgeschlossen.

Sitzeigener Gurt mit Blockierstystem

Der Hersteller hatte bislang seinen Sitz mit Vorzügen des automatischen Gurt-Blockiersystems gegenüber dem manuellem Verstellen beworben. Dahinter verbirgt sich im Grunde nichts anderes als das Funktionsprinzip eines Autogurtes - nur auf der Ebene des sitzeigenen Gurtsystems. Das Versprechen war dem Praxistest durchaus gewachsen, wie das Urteil der Stiftung Warentest zeigt. Schwächen offenbart er nur marginal: In der Teildisziplin Schadstoffe reichte es nur für ein "Befriedigend". Seit 2011 fahnden ADAC und Stiftung Warentest unter anderem auch nach bedenklichen Weichmachern und PAK. Als insgesamt guter Sitz ist er dennoch eine Empfehlung wert. Kostenpunkt allerdings: 430 Euro.

Datenblatt zu Casualplay Q-Retraktor Fix mit Stützfuß

5-Punkt-Gurt vorhanden
Altersgruppe Kleinkind
Flaschenhalter vorhanden
Gruppe nach Körpergewicht Gruppe I (9 bis 18 kg)
Neigbare Rückenlehne vorhanden
Nur Isofix-Befestigung vorhanden
Seitenaufprallschutz vorhanden
Stützbein vorhanden
Typ Kindersitz
Vorwärtsgerichtet vorhanden
Zentraler Gurtstraffer vorhanden

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Der Nächste, bitte Stiftung Warentest (test) 11/2013 - Oft können Sie diese Sitze wahlweise mit Autogurt sichern. Fliegende Neuheit aus Schweden So sicher Isofixmodelle meist sind - es gibt Ausnahmen. Dazu gehört der Axkid Kidzofix, ein Kindersitz aus Schweden für die Gewichtsgruppe von 9 bis 25 Kilogramm. Er ist seit Sommer in Deutschland erhältlich. Vom Kauf ist allerdings abzuraten. Grund: Beim Frontalaufprall reißt sich das rückwärts befestigte Modell mit Stützfuß aus seinen Isofixverbindungen. Der Dummy fliegt samt Sitz durch den Innenraum. …weiterlesen