BQ Aqua­ris M10 Test

  • 3 Tests
  • 1.078 Meinungen

  • 10,1"
  • 16 GB
  • Erweiter­ba­rer Spei­cher
  • Android
  • 7280 mAh
  • 470 g

Gut

2,1

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  • Aquaris M10 HD

    Aquaris M10 HD

  • Aquaris M10 Full HD

    Aquaris M10 Full HD

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • 28 von 40 Punkten; 4 von 5 Sternen

    Platz 7 von 8
    Getestet wurde: Aquaris M10 HD

    „Plus: Gute Bedienung; Starke Lautsprecher.
    Minus: Sehr geringe Display-Auflösung; Kunststoff wirkt nicht sehr hochwertig.“

    • Erschienen: 10.12.2015
    • Details zum Test

    7 von 10 Punkten

    Getestet wurde: Aquaris M10 HD

  • 4 von 5 Sternen

    Platz 1 von 2
    Getestet wurde: Aquaris M10 HD

    „Plus: Gute Bedienung und Verarbeitung.
    Minus: Magere Auflösung.“


Kun­den­mei­nun­gen

4,2 Sterne

1.078 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
648 (60%)
4 Sterne
237 (22%)
3 Sterne
97 (9%)
2 Sterne
32 (3%)
1 Stern
64 (6%)

4,2 Sterne

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Unser Fazit

Stan­dard­ware ohne ech­ten Mehr­wert

Zunächst einmal: Das BQ Aquaris M10 ist in seiner Full-HD-Ausführung sicher kein schlechtes Tablet. Es hat nur ein Problem: Die Ausstattung ist dermaßen durchschnittlich geraten, dass es keinen guten Grund gibt, nun ausgerechnet hier zuzuschlagen. Das Highlight ist dabei schon das Full-HD-Display, was auf 10,1 Zoll Bilddiagonale immer noch ein angenehm scharfes Bild erzeugt. Doch auch das ist keine Besonderheit mehr – vor allem nicht in der Preisklasse um 260 Euro, die schon den Übergang in die Mittelklasse markiert.

Schwacher Chipsatz

Während die Smartphones des spanischen Herstellers BQ bei Kennern einen guten Ruf genießen, muss man im Tablet-Bereich wohl erst noch lernen. Vor allem der Chipsatz ist keine Ausgeburt an Stärke. Es handelt sich um einen schlichten Quad-Core-Prozessor, der mit nur 1,5 GHz taktet. Er wird von 2 Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützt – immerhin. Und so sollten zumindest der parallele Betrieb von mehreren Apps kein Problem darstellen und die Bedienung der Oberfläche flüssig wirken. Doch innerhalb anspruchsvoller Apps wie etwa 3D-Spielen dürfte schnell die Luft eng werden. Der interne Medienspeicher ist anscheinend je nach Variante 16 oder 32 Gigabyte groß – das immerhin ist wieder Standard.

Keine echten Kaufargumente

Das BQ Aquaris M10 (FHD) liefert darüber hinaus noch eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und ein Modell mit 5 Megapixeln Auflösung auf der Gerätefront für die Videotelefonie und Selfies. Hinzu kommen Bluetooth, WLAN für mobile Datentransfers in Hotspots sowie ein Akku mit 7.280 mAh Nennladung. All das bewegt sich im Rahmen des Üblichen und kann ebenfalls nicht hervorragen. Angesichts dieses Kaufpreises dürfte man eigentlich mittlerweile mehr erwarten.

von Janko

Ohne jeden Kauf­reiz

Während die Smartphones des spanischen Herstellers BQ bei Kennern einen guten Ruf genießen, muss man im Tablet-Bereich wohl erst noch lernen. Mit einem Modell wie dem Aquaris M10 (HD) wird man jedenfalls nicht viele Kunden überzeugen können: Das gute Stück soll immerhin 230 Euro kosten, aber nur mit einem einfachen HD-Display daherkommen – vermutlich also mit 1.280 x 800 Pixeln Auflösung. Das ist bei 10,1 Zoll Bilddiagonale wirklich verdammt wenig und einfach nicht mehr zeitgemäß. Eine pixelig und grob wirkende Auflösung ist die Folge.

Chipsatz ohne Glanz

Auch der Chipsatz ist keine Ausgeburt an Stärke. Es handelt sich um einen schlichten Quad-Core-Prozessor, der mit nur 1,3 GHz taktet. Er wird von 2 Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützt – immerhin. Und so sollten zumindest der parallele Betrieb von mehreren Apps kein Problem darstellen und die Bedienung der Oberfläche flüssig wirken. Doch innerhalb anspruchsvoller Apps wie etwa 3D-Spielen dürfte schnell die Luft eng werden. Der interne Medienspeicher ist anscheinend je nach Variante 16 oder 32 Gigabyte groß – das immerhin ist Standard.

Für das Geld einfach zu schwach aufgestellt

Das BQ Aquaris M10 (HD) liefert ansonsten noch eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und ein Modell mit 5 Megapixeln Auflösung auf der Gerätefront. Hinzu kommen Bluetooth, WLAN für mobile Datentransfers in Hotspots sowie ein Akku mit 7.280 mAh Nennladung. All das bewegt sich im Rahmen des Üblichen und kann ebenfalls nicht hervorragen. Für den doch höheren Stückpreis darf man mittlerweile Besseres erwarten.

von Janko

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Datenblatt

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