Die Marke Bosch sieht sich selbst als Pionier bei der Entwicklung zukunftsweisender und besonders sparsamer Haushaltsgeräte. Mittlerweile reicht es aber nicht mehr, ein Gerät zu entwickeln, das einfach „nur“ ökonomisch – im Fachjargon: eco – ist. Es muss schon ganz besonders sparsam und effizient arbeiten. So verwundert es nicht, dass Bosch seine neue Waschmaschine WAS287X3, welche den Grenzwert der Energieeffizienzklasse A um satte 50 Prozent unterschreitet, mit „SuperEco“ bezeichnet.
Anders ausgedrückt: Die Waschmaschine Bosch Logixx 8 SuperEco WAS287X3 verbraucht nur halb so viel Strom wie andere Waschmaschinen, die mit dem Label der Energieeffizienzklasse A ausgezeichnet wurden. Und auch beim Wasserverbrauch hält sich die Maschine stark zurück: Lediglich rund 56 Liter werden für einen kompletten Waschgang bei voll beladener Trommel benötigt. Insgesamt vermag die Waschmaschine dabei stolze acht Kilogramm an Wäsche aufzunehmen.
Mit zur Ausstattung gehören eine spezielle Geräuschdämmung, eine hochwertige Glasarbeitsplatte als Geräteabdeckung und eine luxuriöse Innenbeleuchtung. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass jemals wieder eine widerspenstige Socke allein in der Trommel zurückbleibt. Praktisch ist zudem eine Fleckenautomatik zur Behandlung von 16 typischen Verschmutzungstypen. Und auch Allergiker dürften die Logixx-8-Maschine WAS287X3 als Bereicherung empfinden: Das AllergiePlus-Programm beseitigt laut Hersteller nachhaltig alle Allergene aus den gewaschenen Textilien.
Doch wie erkannt man eigentlich eine Waschmaschine, die dermaßen ökonomisch arbeitet, unter all den anderen Produkten mit zugegeben meist ähnlicher Optik? Zumindest passionierte Fachgeschäftbesucher erhalten von Bosch dahingehend nun Hilfe: Ein buchstäblich grünes Kabel und das werksseitig an der Gerätefront integrierte, dreidimensionale Green-Technology-Signet kennzeichnen ab Januar alle entsprechenden Bosch-Haushaltsgeräte.
14.12.2010




























