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23 Meinungen
Gestell­typ: Halb­rand
Eigen­schaf­ten: Wech­sel­glä­ser, Selbst­tö­nende Glä­ser
Ergo­no­mie: Ver­stell­bare Nasen­pads / Nasen­rücken
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Bollé Vortex im Test der Fachmagazine

  • 3,5 von 5 Punkten

    7 Produkte im Test

    „Plus: angenehm großer Clip; einfache Befestigung; Bügel in alle Richtungen biegsam.
    Minus: Wimpern und Glas berühren sich unter Umständen.“

  • ohne Endnote

    4 Produkte im Test

    „... Als stylische Freizeitbrille ist sie also nur bedingt geeignet. Außerdem könnte sie sich wertiger anfühlen. Aber das sind ja nicht ihre Hauptaufgaben. Beim Radeln überzeugt die Vortex: Durch das große Glas zieht kein Fahrtwind in die Augen, keine Mücke hängt sich im Augenwinkel auf und selbst eine tiefstehende Sonne hat gegen das Glas Photo Amber keine Chance.“

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Kundenmeinungen (23) zu Bollé Vortex

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23 Meinungen in 1 Quelle

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Vortex

Wei­tes Sicht­feld dank Mono­glas

Mit der Vortex listet Bollé eine Fahrradbrille im Sortiment, die in mehrfacher Hinsicht Interesse weckt. Zum Beispiel gefällt das Design, zudem wird das Modell mit einem Monoglas ausgeliefert. Konsequenz: Ein angenehm weites Sichtfeld.

Technische Details

Unabhängig davon attestiert der Hersteller dem Glas noch einige weitere nützliche Eigenschaften. So ist es bei Bedarf auswechselbar, außerdem soll die Oberfläche kratzfest und damit ideal für unbefestigtes Gelände sein – etwa für eine Schotterpiste oder einen Downhill-Trail. Ergänzend hinzu kommt eine ins Glas eingearbeitete Technologie namens Photochrome, die laut Aussage des Unternehmens für einen optimalen UV-Schutz und für eine automatische Anpassung an die Lichtverhältnisse sorgt. Ebenfalls interessant: Um auch bei Wind und Wetter ein freies Sichtfeld zu garantieren, ist die Glasaußenseite mit einer wasser- und ölabweisenden Schicht überzogen.

Weitere Ausstattung

Die weiteres Ausstattung indes entspricht weitgehend den üblichen Standards. Zum Beispiel sind die Nasenpads verstellbar – was gerade auf längeren Touren unverzichtbar ist. Darüber hinaus basiert das Gestell auf einem Kunststoffgemisch, das dank seines geringen Gewichts angenehm zu tragen sein und sich zudem flexibel an die Kopfform anpassen soll. Die beiden Bügelenden wiederum verfügen – ebenso wie die Nasenpads – über eine Thermogrip-Beschichtung. Selbst auf schwierigem Terrain oder bei starker Schweißentwicklung sollte die Stabilität gewährleistet sein. Das Lüftungsmanagement übernehmen schließlich einige kleine Öffnungen an den Rändern des Glases sowie an den Enden der beiden Bügel.

Fazit: Gelungenes Design, breites Sichtfeld, dazu einige nützliche Tools zur Verbesserung des Tragekomforts – auf dem Papier macht die Bollé Vortex einen guten Eindruck. Erhältlich ist das Modell in zahlreichen Farben, die Konditionen im Netz liegen derzeit zwischen 100 und 140 EUR.

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Datenblatt zu Bollé Vortex

Gestelltyp Halbrand
Eigenschaften
  • Selbsttönende Gläser
  • Wechselgläser
Ergonomie Verstellbare Nasenpads / Nasenrücken
Vollrand fehlt

Weiterführende Informationen zum Thema Bollé Vortex können Sie direkt beim Hersteller unter bolle.com finden.

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