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Asus ZenWatch im Test der Fachmagazine

  • „befriedigend“ (3,5)

    Platz 6 von 11

    „Kein Sportsfreund. Bis auf das gute Display ein durchwachsenes Gerät. Taugt wenig als Fitness-Begleiter. Die Pulsmessung ist sehr unzuverlässig, die Wegstreckenmessung ohne Handy ebenfalls. Für Android-Handys gedacht. Kurze Akkulaufzeit.“

  • ohne Endnote

    8 Produkte im Test

    Display: „schlecht“;
    Funktionsumfang: „gut“;
    Laufzeit: „schlecht“;
    Bedienung: „zufriedenstellend“.

  • „befriedigend“ (3,09)

    Platz 3 von 11

    Funktionen ohne Smartphone (20%): 3,29;
    Smart-Funktionen (48%): 2,47;
    Alltagstauglichkeit (24%): 4,53;
    Dauernutzung (8%): 1,94.

    • Erschienen: April 2015
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Die Zenwatch ist zwar nicht klassisch rund, trotzdem schick und angenehm zu tragen – nur der Rahmen um das Gehäuse ist zu groß! Sie bietet alle Android-Wear-Funktionen, weshalb sie sich vor allem im Design von anderen Smartwatches unterscheidet. Außerdem ist sie etwas günstiger als die runden Konkurrenten.“

    • Erschienen: Februar 2015
    • Details zum Test

    „gut“

    „Pro: elegantes Design; hochwertiges Material; Betriebssystem ist mit Asus-Oberfläche und -Extras angereichert.
    Contra: Korpus nur gegen Spritzwasser geschützt (IP55); kein Lichtsensor; kein Barometer; umständliche Pulsmessung.“

  • „gut“ (1,8)

    Platz 1 von 2

    „Plus: Hochwertiges Design und 22-mm-Wechselarmband; Ruckelfreie Menüs.
    Minus: Android-Wear-Macken; Unzuverlässige Herzfrequenzmessung.“

  • ohne Endnote

    5 Produkte im Test

    „Mit der ... Zenwatch auf Android Wear-Basis gelang dem taiwanischen Hersteller Asus eine veritable Überraschung. Die Uhr beeindruckt mit einem eleganten Edelstahlgehäuse, der Nutzer blickt auf ein 1,6 Zoll großes, farbkräftiges Display, das mit gehärtetem Glas geschützt ist. Geladen wird die Zen Watch über ein Ladedock - die Messingkontakte dafür befinden sich auf der Rückseite. Das Lederarmband ist tauschbar.“

    • Erschienen: August 2015
    • Details zum Test

    ohne Endnote

  • 1,2; Oberklasse

    Preis/Leistung: „gut - sehr gut“

    Platz 1 von 4

    „Die ZenWatch sieht einfach zu schön aus, als dass sie dem Besitzer eines Asus Smartphones vorbehalten bleiben sollte. Glücklicherweise kommen auch andere Android-User in den Genuss dieses Schmuckstücks.“

    • Erschienen: Februar 2015
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    • Erschienen: Januar 2015
    • Details zum Test

    4 von 5 Sternen

    „Pro: Elegantes Design; Makellose Herstellung; ZenWatch Manager App.
    Contra: Der Preis von 229 Euro ist noch immer zu hoch; Android Wear mit Zen UI ist noch immer instabil.“

  • „befriedigend“ (3,12)

    Platz 4 von 11

    „Die elegante Zenwatch schmiegt sich eng ums Handgelenk. Der beim Einrichten empfohlene Asus Zenwatch-Manager fürs Smartphone verwirrt mehr, als er nützt. Anderthalb Tage Laufzeit sind zu kurz.“

    • Erschienen: Januar 2015
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    • Erschienen: Januar 2015
    • Details zum Test

    ohne Endnote

  • ohne Endnote

    5 Produkte im Test

    „... Das tief eingelassene Display wirkte für einige Tester nicht sehr hochwertig, generell gab es aber keine Diskussionen über die sehr gute Verarbeitung der Uhr. Auch bei der Hardware ist Asus keine Kompromisse eingegangen ...“


    Info: Dieses Produkt wurde von c't in Ausgabe 13/2015 erneut getestet mit gleicher Bewertung.
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zu Asus Zen-Watch

  • Asus Zenwatch 4GB [1,63", mit Lederarmband] silber/braun - AKZEPTABEL

Kundenmeinungen (98) zu Asus ZenWatch

3,7 Sterne

98 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
25 (26%)
4 Sterne
30 (31%)
3 Sterne
31 (32%)
2 Sterne
6 (6%)
1 Stern
5 (5%)

3,7 Sterne

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Einschätzung unserer Autoren

Hoch­wer­tige Smart­watch mit den übli­chen Schwach­stel­len

Asus hat seine eigene Smartwatch mittlerweile offiziell vorgeführt und damit die bislang noch offenen Fragen zur Ausstattung beantwortet. Dabei zeigt sich: Auch die ZenWatch wird wohl kaum die Massen für die neue Technik begeistern können, zu offensichtlich sind auch hier noch die typischen Schwachstellen. Dazu gehört auch, dass auch hier wieder ein recht klobiges, sehr langgezogenes Gehäuse das Tragen an schmalen Handgelenken erschwert. Immerhin: Man hat auf ein hochwertiges Design Wert gelegt.

Edelstahl, gewölbtes Glas und Lederarmband

Denn das Gehäuse der Uhr ist aus Edelstahl, nicht aus Kunststoff, das Glas über dem Bildschirm leicht gewölbt und das Armband aus echtem „italienischem Leder“. Ein Schnellverschluss aus Metall erleichtert das Öffnen und Schließen der Uhr am Handgelenk. Darüber hinaus wurde die Seite des Gehäuses nach innen gewölbt und farblich vom Rest abgesetzt. Das lässt die Uhr sehr gut aussehen, hochwertiger jedenfalls als die Varianten der Konkurrenten – einschließlich Samsung mit seinen Gear-Modellen.

Wieder groß und klobig

Doch das hübsche Design kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch die ZenWatch wieder viel zu groß ausfällt. Und das Gehäuse krümmt sich nicht mit dem Handgelenk mit, wodurch es automatisch an schmaleren Armen oben und unten seltsam absteht und dann bei jedem Tipp auf dem Display kippelt. Jenes ist 1,6 Zoll groß und löst 320 x 320 Pixel auf, was in etwas dem Marktschnitt entspricht, nutzt aber die stromsparende AMOLED-Technologie. Trotzdem fällt die Ausdauer wieder mau aus – die Rede ist von bis zu zwei Tagen.

Keine herausragenden Ausstattungsmerkmale

In dieser Hinsicht kann die Asus ZenWatch sich also nicht vom Mitbewerberfeld absetzen. Auch der im Inneren arbeitende Snapdragon 400 von Qualcomm ist keine Überraschung, 512 Megabyte Arbeitsspeicher stehen ihm zur Seite. All das reicht sicherlich für das angepasste Android Wear aus, doch wirklich überragend neue Anwendungen werden so nicht möglich sein. Wie das magazin „Androidpit“ zudem bemängelt, sollen zumindest die Demo-Modelle auf einem Asus-Event immer wieder gehangen haben und der Bildschirm sei diverse Male komplett eingefroren. Käufer wird man also wohl wirklich nur über den Preis gewinnen können: Die ZenWatch wird mit 199 Euro mit Abstand die preiswerteste Smartwatch der großen Hersteller.

von Janko

Die bis dato güns­tigste Smart­watch?

Die Verkaufszahlen bewegen sich zwar derzeit noch in einem marginalen Bereich, dennoch wird in Werbung und Fachmagazinen überraschend viel von Smartwatches gesprochen. Die intelligenten Uhren sollen den Alltag vereinfachen, in dem sie Informationen des Handys direkt aufs Handgelenk weiterleiten und umgekehrt beispielsweise Fitness-Apps mit Zahlen zu unserem Puls oder der Schrittzahl füttern. Nahezu jeder große Handy-Hersteller ist mittlerweile involviert und stellt seine eigene Smartwatch vor – als angeblich perfekte Ergänzung zum Handy aus dem gleichen Hause.

Ein Preis von unter 200 Dollar?

Dabei haben Samsung, LG und Motorola die Federführung übernommen, aber auch Sony und Apple sind mit im Geschäft. Deutlich weniger Beachtung finden dagegen die Bemühungen kleinerer Anbieter wie Qualcomm, die aber eigentlich viel clevere Konzepte vorweisen können. Vielleicht muss man aber auch einfach am entscheidenden Problem ansetzen: dem hohen Preis und der großen Klobigkeit der bisherigen Uhren. Asus hat sich genau dies vorgenommen und verspricht nichts weniger als die wahrscheinlich preiswerteste und zugleich eleganteste Smartwatch am Markt. Dies berichtet Focus Taiwan und spricht von lediglich 199 US-Dollar.

Funktioniert ebenfalls mit Android Wear

Asus möchte offenbar wenigstens am Smartwatch-Markt frühzeitig mitmischen, nachdem man bei den Smartphones trotz zahlreicher Versuche nie eine nennenswerte Aufmerksamkeit hat erzielen können. Das Kalkül: Wenn man früh genug mitmischt und ein preislich attraktives Angebot vorstellt, wird man vielleicht besser wahrgenommen. Und da ist sicherlich etwas dran. Darüber hinaus soll die Uhr aber eben nicht nur günstig sondern auch noch besonders elegant werden. Und es wird verraten, dass sie das angepasste Betriebssystem Android Wear nutzen soll.

Es darf eine sehr schlichte Ausstattung erwartet werden

Das war es dann aber auch schon. Zentrale Features werden nicht verraten, was wirklich auf eine Uhr für die breite Masse hindeutet – Spielereien wie integrierte Barometer sollte man also nicht erwarten. Das schließt aber nicht aus, dass die Uhr nicht gerade deswegen zum Knaller werden könnte. Denn für die bloße Anzeige von SMS und eingehenden Anrufen auf der Uhr zahlen eben die Wenigsten gerne 400 oder 500 Euro. Die Asus ZenWatch wird übrigens erst ab Ende Oktober 2014 erhältlich sein, auch wenn sie auf der IFA in Berlin kommende Woche vorgestellt werden soll.

von Janko

Aus unserem Magazin

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Datenblatt zu Asus ZenWatch

Abmessungen & Gewicht
Gewicht 75 g
Austauschbares Armband vorhanden
Bedienung
Touchscreen vorhanden
Verbindungen
Kompatibilität
Betriebssystem Wear OS
Schnittstellen
Bluetooth vorhanden
Mobilfunk
SIM-Kartensteckplatz fehlt
Akku
Kapazität 370 mAh
Display
Displaygröße 1,63"
Displayauflösung (px) 320 x 320 Pixel
Technische Ausstattung
Prozessor Quad Core
Prozessorleistung 1,2 GHz
Speicher
Arbeitsspeicher 512 MB
Interner Speicher 4 GB

Weiterführende Informationen zum Thema Asus WI500Q können Sie direkt beim Hersteller unter asus.com finden.

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