• Gut 1,6
  • 18 Tests
104 Meinungen
Produktdaten:
Displaygröße: 10,1"
Arbeitsspeicher: 1 GB
Betriebssystem: Android
Akkukapazität: 3380 mAh
Gewicht: 602 g
Mehr Daten zum Produkt

Varianten von Transformer Pad Infinity (2012)

  • Transformer Prime TF700T (2012) Transformer Prime TF700T (2012)
  • Transformer Pad Infinity TF700T (32 GB) Transformer Pad Infinity TF700T (32 GB)
  • Transformer Pad Infinity (3G, Dual-Core) Transformer Pad Infinity (3G, Dual-Core)
  • Transformer Pad Infinity TF700T (2012) Transformer Pad Infinity TF700T (2012)
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Asus Transformer Pad Infinity (2012) im Test der Fachmagazine

  • „sehr gut“ (37 von 40 Punkten)

    Platz 3 von 13 | Getestet wurde: Transformer Pad Infinity TF700T (32 GB)

    „Plus: Hervorragendes Super IPS+ Display mit Full-HD; Sehr gutes Tastaturdock.
    Minus: Keine 3G-Version; Lautsprecher nur Durchschnitt.“

    • Erschienen: November 2013
    • Details zum Test

    „gut“ (2,1)

    Getestet wurde: Transformer Pad Infinity TF700T (2012)

  • „sehr gut“ (1,4)

    Platz 3 von 14 | Getestet wurde: Transformer Pad Infinity TF700T (2012)

    „Das Transformer Pad Infinity gibt es derzeit nur im Bundle mit dem (äußerst gelungenen) Tastaturdock, das dank integriertem Akku die Laufzeit auf bis zu 14 Stunden anhebt. Aufgrund der detaillierten Auflösung und der tageslichttauglichen Leuchtkraft geben wir dem Display Bestnoten, die sehr flinke Systemleistung befindet sich auf Augenhöhe mit dem iPad.“

  • „gut“ (68%)

    Platz 3 von 9 | Getestet wurde: Transformer Pad Infinity TF700T (2012)

    „Sehr hohe Bildschirmauflösung, kurze Akku-Ladezeit, Micro-HDMI-Anschluss, Tastatur-Dock verfügbar. Gute Synchronisation mit dem PC per Cloud und per PC-Programm. Nur ‚durchschnittlicher‘ Ton.“

  • „gut“ (2,1)

    Platz 3 von 9 | Getestet wurde: Transformer Pad Infinity TF700T (2012)

    „Wandelbar. Ein optionales Tastatur-Dock macht dieses Tablet zu einer Art Netbook. Gutes, sehr helles, hochauflösendes Display. Schwache Lautsprecher. Gute Synchronisation per Cloud und per PC-Programm ‚Asus Sync‘. Spezialanschluss zur Verbindung zum PC und zum Akkuladen. Gute Anleitung. Guter Akku. Steckplatz für microSD-Karten. Micro-HDMI.“

    • Erschienen: November 2012
    • Details zum Test

    „gut“ (2,17)

    Preis/Leistung: „preiswert“

    Getestet wurde: Transformer Pad Infinity TF700T (2012)

    „... Ein hervorragendes Display, flüssige Bedienung, üppiger Speicher: Das Asus-Tablet kratzt am Tablet-Thron des iPad 3 und des Galaxy Note 10.1. Eine bessere Akkulaufzeit hätte für den Spitzenplatz gesorgt.“

    • Erschienen: November 2012
    • Details zum Test

    4,2 von 5 Punkten

    Getestet wurde: Transformer Pad Infinity TF700T (2012)

    „... Für Ihr Geld bekommen Sie ein leistungsfähiges Tablet mit viel Speicherplatz, ein herausragendes Display zum entspannten Lesen und optional ein Keyboard-Dock, das durchaus auch zum Tippen längerer Texte einlädt. Allerdings hat das Infinity jedoch auch seine Schwächen. Die kurze Akkulaufzeit konnte uns nicht überzeugen, und auch die Stabilität des Docks ist nicht überragend. ...“

    • Erschienen: Oktober 2012
    • Details zum Test

    „gut“ (2,17)

    Preis/Leistung: „preiswert“

    Getestet wurde: Transformer Pad Infinity TF700T (2012)

    Der Bildschirm ist überragend, die Bedienoberfläche intuitiv und reaktionsschnell und die Speicherausstattung großzügig. Dank dieser Eigenschaften liegt das Infinity gleichauf mit der Konkurrenz aus dem Hause Samsung und zählt somit zu den besten Android-Tablets. Ein wenig Verbesserungspotenzial liegt noch bei der Akkuleistung. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Note:1,46

    Preis/Leistung: „ausreichend“, „Top-Produkt“

    Platz 1 von 9 | Getestet wurde: Transformer Pad Infinity TF700T (2012)

    „... Ausgestattet ist es mit einem 1,6 GHz schnellen Tegra 3, dem 1 GiByte Speicher zur Verfügung steht. ... Insgesamt ein sehr empfehlenswertes und leistungsstarkes Tablet, dem ohne Tastaturdock aber relativ schnell die Puste ausgeht. ...“

    • Erschienen: September 2012
    • Details zum Test

    „gut“ (1,9)

    Getestet wurde: Transformer Prime TF700T (2012)

    Das Prime produziert knackig scharfe und brillante Bilder. Doch nicht nur der optische Eindruck weiß zu begeistern, denn Asus hat hier offensichtlich Wert auf gute Verarbeitung gelegt und das Betriebssystem lässt sich ebenfalls völlig ruckelfrei handhaben. Spielernaturen freuen sich über mehr als genug Power für anspruchsvolle Android-Games in hohen Auflösungen. Der einzige Schwachpunkt des Geräts ist die eher durchschnittliche Akkulaufzeit. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: August 2012
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (5 von 5 Punkten)

    Getestet wurde: Transformer Prime TF700T (2012)

    „Objektiv betrachtet ist das Infinity Pad TF700T sowohl was Leistung, als auch was Display und Verarbeitung betrifft, das beste Android-Tablet. Aufgrund der Full-HD-Auflösung kommt es aber zu kleineren Problemen bei der Darstellung von Icons und App-Oberflächen - hier muss aber Google und nicht ASUS nachbessern. ...“

  • ohne Endnote

    8 Produkte im Test | Getestet wurde: Transformer Prime TF700T (2012)

    „Das TF700 ist das Topmodell von Asus: Es hat das bessere Display, den schnelleren Prozessor und das edlere Gehäuse als das TF300. ... Das Display hat nicht nur eine feine Auflösung, sondern leuchtet auch sehr hell. ...“

  • 1,3; Spitzenklasse

    Preis/Leistung: „gut - sehr gut“

    Platz 3 von 5 | Getestet wurde: Transformer Pad Infinity TF700T (2012)

    „Das Asus TF 700T ist ein Multimediatalent; es spielt diverse Formate ab und erhält zusätzlichen Nutzwert durch die ansteckbare Tastatur. Die erleichtert das Arbeiten mit dem Tablet, falls es doch mal dienstlich werden muss, und sorgt gleichzeitig für einen kräftigen Energieschub.“

    • Erschienen: September 2012
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Transformer Pad Infinity TF700T (2012)

    • Erschienen: September 2012
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (1,3)

    Getestet wurde: Transformer Pad Infinity TF700T (2012)

Kundenmeinungen (104) zu Asus Transformer Pad Infinity (2012)

3,1 Sterne

104 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
28 (27%)
4 Sterne
27 (26%)
3 Sterne
26 (25%)
2 Sterne
11 (11%)
1 Stern
10 (10%)

3,5 Sterne

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Einschätzung unserer Autoren

Transformer Prime TF700T (2012)

Prime-​Nach­fol­ger mit 1,6 GHz

Angesichts der vielfach berichteten WLAN- und GPS-Signalprobleme hatte Asus bereits im Januar 2012 einen Nachfolger für sein erstes Quad-Core-Tablet Transformer Prime angekündigt. Das hatte bei den frühen Käufern eines Prime für Empörung gesorgt, angesichts der angekündigten Verbesserungen aber auch für Neugier bei den bis dato noch zweifelnden Kaufinteressierten. Nun hat das taiwanische Unternehmen den Mobile World Congress 2012 in Barcelona zum Anlass genommen, das Gerät vorzustellen.

Dabei fällt zunächst eines auf: Asus wendet sich von der bislang verwendeten Bezeichnung „Eee Pad“ ab und nimmt auch keinen Bezug mehr auf das Prime. Stattdessen nennt sich das neue Tablet Asus Transformer Pad Infinity und soll damit das Flaggschiff der Transformer-Baureihe darstellen. Anders als zuvor angekündigt wird es auch nicht nur Verbesserungen beim WLAN-Empfang und ein höher auflösendes Display (1.920 x 1.200 anstatt 1.280 x 800 Pixel) geben. Zusätzlich ist der Quad-Core-Chipsatz Nvidia Tegra 3 hier auf 1,6 GHz getaktet – eine spürbare Verbesserung gegenüber den 1,3 GHz des Prime.

Weitere bekannt gegebene Eckdaten des Tablets sind die übliche Bilddiagonale in Höhe von 10,1 Zoll, Android 4.0 Ice Cream Sandwich als Betriebssystem und ein interner Speicher, der je nach Version zwischen 16 und 64 Gigabyte groß ist. Auf der Vorderseite gibt es eine 2-Megapixel-Kamera für die Videotelefonie, auf der Geräterückseite sogar eine 8-Megapixel-Kamera. Der integrierte Akku soll eine stattliche Laufzeit von bis zu zehn Stunden ermöglichen, mit dem wie immer zusätzlich erhältlichen Tastaturdock sollen es sogar 16 Stunden sein.

Trotz all dieser Highend-Technik wird auch das Asus Transformer Pad Infinity mit einem superflachen Design aufwarten können. lediglich 8,5 Millimeter Bautiefe soll das Tablet besitzen, was ausgesprochen elegant wirken dürfte. Aber das war ja auch bisher die große Stärke der Transformer-Serie, die von der Kundschaft hoch geschätzt wird. Übrigens ist das Transformer Pad Infinity mit der Modellnummer TF700T nur die WLAN-Version des Gerätes. die UMTS-/LTE-Version wird wohl eine andere Modellnummer erhalten und soll einen Dual-Core-Prozessor mit 1,5 GHz Taktrate mitbringen.

Transformer Prime TF700T (2012)

Nach­fol­ger mit 1.920 x 1.200 px

Es ist schon ein Kreuz mit der aktuellen Top-Hardware. Erst freut man sich monatelang auf ein angekündigtes Gerät, dessen Marktstart womöglich auch noch immer wieder verschoben wird. Und wenn es dann endlich erhältlich ist, folgt bereits die Ankündigung der nächsten Gerätegeneration. Im Fall des Asus Transformer Prime bedeutet dies sogar, dass Asus die CES 2012 für die Ankündigung des Nachfolgers nutzt, während die User vielfach noch immer auf die Auslieferung des Vorgängers warten.

Und der Nachfolger soll bald kommen: Schon im zweiten Quartal 2012 möchte das Unternehmen seine Kunden mit der verbesserten Version beglücken. Hauptsächlich wurde dabei die Qualität des Displays verbessert: Es wird künftig 1.920 x 1.200 Pixel Auflösung bieten, während es beim jetzt verkauften Transformer Prime noch 1.280 x 800 Pixel sind. Das klingt zunächst nach einem enormen Unterschied, doch manche Experten halten das vor allem für Kosmetik: Bei der trotz allem recht geringen Größe eines Tablet-PCs sei der Unterschied kaum wahrnehmbar.

Ohnehin wirkt die Änderung wie ein sehr hastiger Konter auf die Ankündigung des großen Konkurrenten Acer, seinerseits das Iconia Tab A700 mit dieser enormen Auflösung auf den Markt bringen zu wollen. Selbst für Asus mit seinen kurzen Produktlebenszyklen ist es ungewöhnlich, so kurz hintereinander ein identisch platziertes Produkt anzukündigen. Vielleicht hat man aber auch die Gelegenheit am Schopf gegriffen, weil man ohnehin an einer Überarbeitung saß. Denn vereinzelt gab es Kritik an der WLAN-Empfangsstärke des Prime. Sie soll beim TF700T entsprechend besser ausfallen.

Wie auch immer: Abseits dieser beiden Änderungen sowie eines kleinen Upgrades der Frontkamera auf 2 Megapixel Auflösung erhält man im TF700T das gleiche Produkt. Das bedeutet: Quad-Core-Power mit 1,3 GHz Taktrate, 10,1 Zoll Bilddiagonale, WLAN nach 802.11n, Bluetooth, HDMI, 3,5mm-Klinke und Android 4.0 Ice Cream Sandwich als Betriebssystem. Die Frage ist noch, ob auch ein GPS-Empfänger enthalten sein wird. Im jetzigen Transformer Prime ist er zwar integriert, wird aber aufgrund ebenfalls schwacher Empfangswerte nicht offen beworben.

Passende Bestenlisten

Weiterführende Informationen zum Thema Asus Transformer Pad Infinity (2012) können Sie direkt beim Hersteller unter asus.com finden.

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