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Gra­fik­spei­cher: 2 GB
Spei­cher­typ: GDDR3
Küh­lung: Aktiv
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Asus GT640-2GD3 im Test der Fachmagazine

  • „befriedigend“ (61 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut“

    Platz 8 von 8

    „... Immer wieder kommt es zu Rucklern beim Spielen, vor allem wenn man höhere Qualitätseinstellungen wählt. Der Grund dafür ist, dass der GT 640 die Schmalspurvariante von Kepler darstellt. Im Gegensatz zum High-End-Kepler GTX 680 verfügt er nur über 384 statt 1536 Recheneinheiten. Zudem ist die Speicherschnittstelle nur 128 Bit breit. Punkten kann die Karte beim Energieverbrauch. Die Leistungsaufnahme im Windows-Betrieb liegt bei 75 Watt ...“

  • Note:3,1

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Platz 1 von 3

    „Plus: Sehr leise Kühlung; Vier Display-Ausgänge.
    Minus: Speicher-OC unterdurchschnittlich“

  • „befriedigend“ (61 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut'“

    Platz 8 von 8

    „Die technischen Daten der GT640-2GD3 klingen vielversprechend, doch die Performance ist durchwachsen: schnell stößt man hier an die Leistungsgrenzen.“

Kundenmeinungen (345) zu Asus GT640-2GD3

4,4 Sterne

345 Meinungen in 1 Quelle

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GT640-2GD3

Zu schwa­che Spei­cher­mo­dule

Im unteren Leistungssegment der Grafikkarten ist der Konkurrenzkampf besonders stark und die Modellvarianten überbieten sich mit besonderen Ausstattungsmerkmalen. So kommt die GT640 mit Nvidias echter Kepler Architektur als GK107-Chip daher und verspricht mit 2 GByte Arbeitsspeicher eine gute Performance. Jedoch ist die Enttäuschung angesichts der DDR3-Module entsprechend groß und die Erwartungshaltung reduziert sich auf ein Minimum.

Keine echte Konkurrenz für AMD-Grafikkarten

Man kann es gleich vorwegnehmen, dass Radeon-Grafikkarten den Markt im unteren Bereich beherrschen. Auch wenn Grafikkarten unter 100 EUR meist nur eine 128 Bit breite Speicheranbindung besitzen, kann man sich bei AMD auf die Performance der flotten GDDR5-Module verlassen. Die Bestückung mit GDDR3 ist wirklich kontraproduktiv und keineswegs zeitgemäß. Die deutlich langsamer getakteten Radeon HD 6670 (650 MHz) und Radeon HD 7750 (800 MHz) liefern gegenüber den 900 MHz der GT640 eine bessere Vorstellung ab, da nicht nur der Speicher schneller ist, sondern auch wesentlich mehr Shader-Einheiten für die Grafikberechnungen zur Verfügung stehen.

Battlefield 3 & Co zeigen die Unterschiede

Die Leistungsfähigkeit einer Grafikkarte wird in synthetischen Benchmarks und in der Gaming-Umgebung gemessen. Die Kollegen von Tom’s Hardware konnten den GT640-Chip in beiden Bereiche überprüfen. Im Vergleich standen die beiden bereits genannten Radeons, sowie eine GT440 mit GDDR5 und eine GTS 450. Bleibt man bei Battlefield 3 im unteren Auflösungsbereich von 1.280 x 1.024 Bildpunkten liefert die GT640 gerade noch spielbare 36 Bilder pro Sekunde (FPS), wenn eine Radeon 7750 bereits flüssig mit 52 FPS vor sich hin schnurrt. Höhere Auflösungen machen BF3 nahezu unspielbar, da Performance-Einbrüche unter die 30 FPS-Grenze auftreten. Der Radeon-Konkurrent spielt selbst mit Full HD (1.920 x 1.080 Pixel) mit 44 FPS problemlos mit. Dieses Ergebnis setzt sich bei Skyrim, Crysis 2 und Alien vs. Predator fort. Lediglich Diablo III ist mit der Karte auch in hoher Auflösung flüssig spielbar.

Unterm Strich

Der GT640 nützen die 2 GByte Arbeitsspeicher wenig, da die Konkurrenzkarten mit 1 GByte deutlich mehr zu bieten haben. Erst wenn sich die Hersteller auf den zeitgemäßen GDDR5-Speicher besinnen, kann man sich die Grafikkarte noch ein Mal ansehen. Die 110 EUR bei amazon kann man sich sparen.

Aus unserem Magazin:

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Datenblatt zu Asus GT640-2GD3

Serie Nvidia 600er
Shader-Geschwindigkeit 1802 MHz
Klassifizierung
Typ PCI-Express 3.0
DirectX-Unterstützung 11
Leistung
Speicher
Grafikspeicher 2 GB
Speichertyp GDDR3
Bauform & Kühlung
Kühlung Aktiv
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: GT640-2GD3

Weiterführende Informationen zum Thema Asus GT640-2GD3 können Sie direkt beim Hersteller unter asus.com finden.

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