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Was­ser­dicht: Nein
Touch­s­creen: Ja
Puls­mes­ser: Ja
Kom­pa­ti­bel zu Android: Nein
Kom­pa­ti­bel zu iPho­nes: Ja
GPS: Ja
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Apple Watch (42 mm) im Test der Fachmagazine

  • „gut“ (83 von 100 Punkten) Note: 2

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Platz 3 von 6

    „Plus: Präsentation: Eine der attraktivsten Smartwatches; Bedienung: Sehr intuitiv.
    Minus: Preis: Sehr viel teurer als die Konkurrenten; Akku: Kürzeste Laufzeit im Test.“

  • „sehr gut“

    10 Produkte im Test

    „... Wenn Sie zu lange rumsitzen - was als besonders ungesund gilt - können Sie sich von der Apple Watch per Mitteilung regelmäßig aufscheuchen lassen. Außerdem überwacht die Uhr auf Wunsch mit periodischen Messungen ihren Ruhepuls und die App ‚Workout‘ erfasst Ihre Trainings. Alle Aktivitäts- und Trainingsdaten werden zentral in der Apple-App ‚Health‘ gesammelt.“

  • „befriedigend“ (2,6)

    Platz 1 von 11

    „Funktioniert gut. Bedienung relativ reibungslos. Kontrastreiches Display mit hoher Auflösung. Sehr genaue Fitnessdaten. Mit Mikro und Lautsprecher zum Telefonieren. Mails lassen sich nicht beantworten. Ans iPhone gebunden. Kurze Akkulaufzeit.“

  • „befriedigend“ (3,39)

    Platz 8 von 8

    „... Wie viel Aufmerksamkeit verlangt die Uhr? Viel. Akku muss jeden Tag geladen werden. Display ist brillant. ...“

  • 3,5 von 5 Punkten

    2 Produkte im Test

    „Pro: Hochwertige Verarbeitung; Kontrastreiches Display.
    Contra: Eingeschränkter Nutzen; Teuer, langweiliges Design.“

    • Erschienen: Juni 2015
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    • Erschienen: Juni 2015
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Die Apple Watch kann im Grunde nichts, was das aktuelle iPhone nicht auch kann. Zudem muss man das Apple-Smartphone sowieso besitzen, um die Uhr ordentlich zu nutzen. Trotzdem: Die Apple Watch ist die beste Verlängerung, die sich ein iPhone-Nutzer für sein Handy wünschen kann. Wie viel einem dieser Luxus wert ist, muss letztlich jeder selbst entscheiden.“

    • Erschienen: Juni 2015
    • Details zum Test

    „ausreichend“ (3,54)

    „... Der harte AUDIO VIDEO FOTO BILD-Test zeigte auch, dass Hard- und Software offenbar noch nicht ganz ausgereift sind. Immer dann, wenn Uhr und iPhone Daten austauschen müssen, wird's ganz langsam. ... Zudem gab's im Test mehrere Abstürze. Nicht zuverlässig klappte auch die Synchronisation der Musiksammlung. Zudem nutzen die Programmierer die Apple Watch noch nicht voll aus ...“

  • ohne Endnote

    8 Produkte im Test

    Display: „sehr gut“;
    Funktionsumfang: „sehr gut“;
    Laufzeit: „schlecht“;
    Bedienung: „zufriedenstellend“.

    • Erschienen: Mai 2015
    • Details zum Test

    „gut“ (2,4)

    „Plus: Gute Verarbeitung; Durchdachtes Bedienkonzept.
    Minus: Hoher Preis.“

    • Erschienen: Mai 2015
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Uhren-Muffel und Otto-Normal-Verbraucher lassen sich vermutlich durch den Mehrwert der Funktionen der Apple Watch einfangen. Uhren-Fans muss aber versichert werden, dass die Apple Watch ihren Ansprüchen genügt: Präzision und schnelle Zeitanzeige. Nach meinem ersten Test bin ich mir sicher, dass die Apple Watch ein Erfolg bei uhrlosen Menschen ... werden wird. ...“

    • Erschienen: Mai 2016
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    • Erschienen: Oktober 2015
    • Details zum Test

    Note:2,5

    „Plus: Touchscreen: Force Touch funktioniert gut; Verarbeitung: Hochwertiges Gehäuse.
    Minus: Bedienung: Navigation nicht ausgereift; Programme: Native Apps noch nicht unterstützt; Preis: Vergleichsweise teuer.“

  • Dauertest: 1 von 5 Sternen

    100 Produkte im Test

    „... Beim Rennradfahren kann ich ohne iPhone keine Strecke aufzeichnen – wieso denn das? Vieles in der Apple Watch ist nicht zu Ende gedacht. ... Immer öfter ertappte ich mich, den Uhren-Akku schonen zu wollen und deswegen zum Handy zu greifen. Dabei soll die Apple Watch doch laut Apple den Griff zum Handy oft ersparen. ... die Verbindung von der Uhr zum Smartphone ist langsam. ...“

    • Erschienen: August 2015
    • Details zum Test

    ohne Endnote

zu Apple A1554

  • Apple WATCH Sport 1. Generation 42mm spacegraues Alumini...MwSt nicht ausweisbar
  • Apple Watch 42 mm space schwarz am Sportarmband schwarz [Wi-Fi]
  • Apple Watch Sport [inkl. Sportarmband dunkelblau] 42mm Aluminumgehäuse gold A
  • Apple Watch Sport 42mm Aluminium Gehäuse und div. Armbändern
  • Apple Watch Generation 1 42mm Stainless Steel Edelstahl Space Schwarz
  • Apple Watch Sport [inkl. Sportarmband dunkelblau] 42mm Aluminumgehäuse gold S

Kundenmeinungen (127) zu Apple Watch (42 mm)

4,7 Sterne

127 Meinungen in 2 Quellen

5 Sterne
88 (69%)
4 Sterne
19 (15%)
3 Sterne
11 (9%)
2 Sterne
4 (3%)
1 Stern
8 (6%)

4,4 Sterne

125 Meinungen bei Amazon.de lesen

5,0 Sterne

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Apple Watch Series 0

Großer Apple-​Watch-​Urva­ter, der durch umfang­rei­che Funk­tio­nen und tol­ler Ver­ar­bei­tung besticht, aber bei der Lauf­zeit ent­täuscht

Stärken
  1. scharfes, druckempfindliches Force-Touch-Display
  2. einfache Bedienung dank digitaler Krone und Touchscreen
  3. umfangreiches App-Angebot
  4. sehr hochwertig verarbeitet
Schwächen
  1. unter watchOS 1 nicht mehr als 1 Tag Laufzeit
  2. Pulsmesser nur eng anliegend präzise
  3. ohne GPS

Handhabung

Akku

Die erste Apple Watch in der 42-mm-Variante besitzt einen auf dem Papier sehr mageren 250-mAh-Akku, den Du mittels magnetischem Ladekabel in zwei bis drei Stunden aufladen kannst. Die Laufzeit unter watchOS ist Testern zufolge sehr kurz und reicht nicht über einen Tag. Ein Update auf watchOS 2 oder 3 verlängert die Laufzeit auf bis zu zwei Tage.

Display

Das Display besitzt eine Diagonale von 1,53 Zoll und schafft eine ordentliche Pixeldichte von 327 darzustellen. Dadurch sind Texte und Zifferblätter sehr scharf. Da der Touchscreen ein OLED-Panel ist, sind Kontraste und Farben sehr schön. Mittels Force-Touch-Technologie kannst Du mit einem kräftigen Druck eine weitere Menüebene öffnen.

Bedienung

Die Bedienung von watchOS unterscheidet sich stark von der Konkurrenz. Apple setzt hier auf die digitale Krone, mit welcher Du beim Drehen durch Menüs scrollen oder zoomen und per Druck zurück zum Zifferblatt gelangen kannst. Mit einem Software-Update werden die unter watchOS 1 noch sehr langen App-Ladezeiten drastisch verbessert.

Smart-Funktionen

Sport & Gesundheit

Die Apple Watch hat Sensoren zur Erkennung von Bewegungen, etwa zur automatischen Aktivierung des Displays beim Anheben des Arms, zur Pulsmessung sowie zur Schrittzählung an Bord. Tester attestieren der Uhr präzise Werte, Nutzer klagen über Ungenauigkeiten. Wichtig: Bei der Pulsmessung ist wichtig, dass die Uhr sehr eng am Handgelenk anliegt.

Apps & Kommunikation

Dank watchOS-Betriebssystem ist die Apple Watch an Apples umfangreichen AppStore gebunden. Hier findest Du zahlreiche Sport- oder Produktivitäts-Apps. Dank Mikrofon und Lautsprecher kannst Du mithilfe der Siri-Sprachsteuerung auf eingehende Nachrichten antworten, ohne das iPhone aus der Tasche holen zu müssen.

Verarbeitung & Tragekomfort

Größe & Gewicht

Mit einem Gewicht von 50 g ist die Apple Watch im Vergleich zur Konkurrenz weder schwer noch sehr leicht. Testern zufolge behindert die angelegte Smartwatch Deine Bewegungen auf der Arbeit und beim Sport in keiner Weise. Einigen Nutzern ist selbst die größere 42-mm-Variante noch zu klein. Für schmale Handgelenke ist eine 38-mm-Version erhältlich.

Material

Apple setzt bei der Apple Watch Maßstäbe in Sachen Materialverarbeitung und Anmutung. Die Uhr ist entweder mit mattem Aluminium- oder glänzendem Edelstahlgehäuse verfügbar, die zwar beide nur wasserdicht gemäß IPX7-Norm sind, sich aber deutlich im Preis unterscheiden. Ein kurzes Untertauchen übersteht die Uhr problemlos.

Apple Watch Sport

Fit­ness-​Tra­cker und Bezahl­hilfe

Wie erwartet hat sich nun auch Apple auf den Markt mit den Smartwatches gewagt. Und wie so oft schafft es das Unternehmen, den Markt mit seinem Produkt aufzumischen. Tatsächlich könnte die nun schlicht als Watch anstelle von iWatch bezeichnete Uhr ein Kassenschlager werden, denn sie verbindet mehrere clevere Ansätze miteinander. Zum einen hat Apple verstanden, dass es nicht ein Produkt für alle geben kann – und so wird es die Uhr nicht nur in drei Editionen von klassisch bis sportlich geben, sondern auch in zwei Größen – so dass auch kleinere Handgelenke bedient werden.

Für jeden Geschmack eine eigene Version

Denn das Grundproblem bei Smartwatches ist nach wie vor ihre Größe. Ein Display, welches komplexe Informationen darstellen soll, benötigt eine gewisse Größe – und das beißt sich natürlich mit der Forderung nach einem eleganten Design. Apple hat sich leider sehr zurückhaltend geäußert und nicht verraten, wie die konkreten Abmessungen ausfallen werden. Es ist aber die Rede von Gehäuselängen zwischen 38 und 42 Millimetern. Außerdem kann man zwischen Edelstahlgehäuse und Saphirglas, 18-karätigem Gold und Saphirglas und Aluminium und Ion-X-Glas wählen – Letzteres richtet sich an die Sporttreibenden.

Sportler scheinen aber eine Hauptzielgruppe zu sein

Und genau die sind auch eine Hauptzielgruppe. Apple springt auf den Zug der Aktivitätstracker auf und hat einen Beschleunigungssensor verbaut und lässt die Uhr die GPS-Daten vom Smartphone beziehen. Außerdem stellt Apple eine Fitness-App bereit, die mit „Health“ verknüpft ist. Und dann wäre da noch die Anbindung an alle möglichen anderen Apple-Services: Die Watch kann als Fernbedienung für Apple TV oder als Sucher für die iPhone-Kamera verwendet werden. Darüber hinaus gibt es einen NFC-Chip und damit die Möglichkeit, bargeldlos zu bezahlen, indem man das Handgelenk einfach über das Terminal beim Laden zieht – allerdings vorerst nur in den USA.

Siri ist mit an Bord

Bestandteil der Apple Watch ist auch der von iPhone und iPad her bekannte Sprachassistenzdienst Siri. Eine virtuelle Tastatur gibt es dagegen nicht, was bei der erwarteten Eleganz des Designs auch unsinnig wäre. Stattdessen können aber Antworten auf Benachrichtigungen via voreingestellten Emojis versendet werden. Ein Diktieren von SMS ist leider wohl nicht möglich – allerdings kann man mit der Watch wohl telefonieren, indem man Siri Kontakte im Telefonbuch des iPhones aufrufen lässt. An dieser Stelle ist alles aber noch recht vage. Trotzdem: Die Apple Watch könnte den Nerv des Publikums treffen – sofern es bereit ist, 349 US-Dollar auszugeben...

Apple WatchSport 42 mm

In ver­schie­de­nen Grö­ßen erhält­lich?

Über die Apple iWatch sind in dieser Woche gleich mehrere bemerkenswerte Berichte erschienen, die sich vielfach ergänzen und überlappen, von daher also einen gewissen Wahrheitsgehalt zu scheinen haben. Demnach könnte die neue Smartwatch aus Cupertino schon in den kommenden Wochen vorgestellt werden, auf den Markt kommen soll sie aber erst 2015. Der Grund ist, dass Apple offenbar ein ganzen Sortiment an Uhren plant, nicht ein einzelnes Modell. Bekannt sind bislang zumindest Prototypen mit Bilddiagonalen von 1,3 und 1,5 Zoll.

Verschiedene Ausführungen für Frauen und Männer?

Also entweder versucht Apple, noch die „richtige“ Bildschirmgröße zu ermitteln oder man möchte zum Beispiel für Frauen und Männer verschieden große Modelle vorstellen. Denn bislang sind die meisten Smartwatches für zarte Frauen-Handgelenke einfach schlichtweg zu bullig. Dem könnten die Amerikaner mit verschiedenen Uhrengrößen begegnen wollen. Darüber hinaus soll das Display mit der kontraststarken OLED-Technologie arbeiten und gebogen sein, um sich noch besser dem Handgelenk anzupassen.

Viel Speicher an Bord

Technisch präsentiert sich die Uhr auf einem ähnlichen Niveau wie derzeit üblich. So soll die Uhr beispielsweise auch nur 512 Megabyte Arbeitsspeicher besitzen, was stark für die Variante „externes Display“ und nicht „Quasi-Smartphone“ spricht. Gleichwohl fällt der interne Medienspeicher mit 8 Gigabyte den Gerüchten zufolge größer aus, somit könnte die iWatch unabhängiger vom iPhone arbeiten. Es gibt jedoch ein Feature, welches die iWatch besonders auszeichnen könnte: NFC.

Dank NFC mit dem Handgelenk bezahlen

Mittels dieses modernen Kurzstreckenfunks soll das Pairing zwischen Uhr und iPhone besonders schnell und einfach erfolgen. Darüber hinaus könnte die Uhr als mobiles Zahlungsmittel herhalten. Dann würde der Kunde einfach das Handgelenk über die Kasse führen und schon würde die Uhr die Zahlung bestätigen. Mit Apples iWatch könnte das mobile Bezahlen mit dem Smartphone also neuen Aufschub erhalten. Lassen wir uns also überraschen, was Apple uns da in den kommenden Wochen wirklich präsentiert.

Aus unserem Magazin:

Datenblatt zu Apple Watch (42 mm)

Abmessungen & Gewicht
Gewicht 50 g
Austauschbares Armband vorhanden
Gehäuse
Länge 42 mm
Breite 35,9 mm
Bautiefe 10,5 mm
Material & Verarbeitung
Wasserdicht fehlt
Gehäusematerial
Aluminium vorhanden
Edelstahl vorhanden
Kunststoff fehlt
Keramik fehlt
Bedienung
Touchscreen vorhanden
Drehlünette fehlt
Krone vorhanden
Tasten vorhanden
Sport & Gesundheit
Thermometer fehlt
Bewegungssensor / Lagesensor vorhanden
Pulsmesser vorhanden
Höhenmesser fehlt
Schrittzählung vorhanden
Verbindungen
Kompatibilität
Kompatibel zu Android fehlt
Kompatibel zu iPhones vorhanden
Betriebssystem watchOS
Schnittstellen
Bluetooth vorhanden
GPS vorhanden
WLAN vorhanden
NFC vorhanden
Mobilfunk
LTE fehlt
SIM-Kartensteckplatz fehlt
Fest integrierte SIM-Karte fehlt
Akku
Kapazität 250 mAh
Laden per Magnetkontakt vorhanden
Display
Displaygröße 1,53"
Displayauflösung (px) 390 x 312
Pixeldichte 327 ppi
Technische Ausstattung
Prozessor Single Core
Prozessorleistung 0,52 GHz
Kamera fehlt
Lautsprecher vorhanden
Mikrofon vorhanden
Speicher
Arbeitsspeicher 512 MB
Interner Speicher 8 GB
Speicherkartensteckplatz fehlt

Weiterführende Informationen zum Thema Apple A1554 können Sie direkt beim Hersteller unter apple.com finden.

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