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Produktbild AEG Rapido AG 4106
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AEG Rapido AG 4106

  • 119 Meinungen

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Gut

1,9

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Nachfolgeprodukt: Rapido AG6106

Kun­den­mei­nun­gen

4,1 Sterne

119 Meinungen in 2 Quellen

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4,1 Sterne

118 Meinungen bei Amazon.de lesen

2,0 Sterne

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • von hegaufuchs

    Schlechte Saugleistung

    • Vorteile: angenehme Handhabung, einfach zu reinigen
    • Nachteile: geringe Leistung
    • Geeignet für: Hausstaub
    Ich habe den Sauger nach einem Tag intensiver Nutzung zurück geschickt. Die Saugleistung ist für kleine Krümel ausreichend. Bei Tierhaaren versagt er völlig. Nur mit dem Bürstenaufsatz und nach mehrmaligen "drüber gehen" über die Katzenhaare sind ca. zwei Drittel der Haare weg. Fazit: Nur für Krümel-Haushalte-nicht für Tierhalter.
    Antworten

Unser Fazit

Akku-​Staub­sau­ger mit wei­chen Fron­trä­dern

Obwohl der Rapido AG 4106 nicht gerade ein Schwergewicht ist und auch die Akkulaufzeit ziemlich begrenzt, könnten die vom Hersteller eingebauten Fronträder eine wahre Wohltat sein – und zwar für empfindliche Böden oder Möbel. Deren Oberfläche wird nämlich dadurch viel weniger beansprucht, sodass das von AEG hergestellte Gerät ohne Bedenken armschonend und damit kräftesparend aufgesetzt werden darf.

Mit deutlich unter zwei Kilogramm Gewicht ist der Akku-Staubsauger von AEG relativ leicht, und trotzdem machen sie sich nach spätestens fünf Minuten in den Oberarmen bemerkbar. Es ist daher sicherlich für einige Hausfrauen und auch -männer gut zu wissen, dass der Staubsauger auch auf dem Untergrund aufgesetzt und geschoben werden kann. Die weichen Fronträder garantieren laut Hersteller, dass den Oberflächen von Möbeln und Böden dabei nichts passiert.

Gedacht ist der AEG, wie jeder Akku-Sauger, für zwischendurch, entsprechend kurz fällt daher auch seine Akkulaufzeit aus: Nach 12 Minuten muss das Gerät wieder ans Netz, und zwar in eine Ladestation, die entweder in Form eines Tischgerätes genutzt oder an die wand montiert werden kann.

In den Staubbehälter wiederum passen rund 500 Milliliter Staub und Schmutz hinein, die sich auf zwei Arten leeren lassen: Zum einen über eine von AEG patentierte Frontklappe, auf die das Saugrohr eines herkömmlichen Bodenstaubsaugers aufgesetzt wird, oder „klassisch“, indem der Staubbehälter ausgekippt wird. Letzteres provoziert erfahrungsgemäß erneut Schmutz, der erneut weggesaugt werden muss, weswegen die erstere Variante tatsächlich einen Mehrwert im Alltag bietet.

Aufgrund seiner speziellen Ausstattung mit den beiden Fronträdern ist es offensichtlich, für welche Klientel sich der Akku-Bodenstaubsauger besonders empfehlen möchte. Dass er mit rund 55 Euro (Amazon) etwas teurer kommt als Mitbewerber mit einer vergleichbaren Saugleistung, dürfte deshalb bei einer Kaufentscheidung für den Fall, dass in der Wohnung empfindliche Oberflächen gesaugt werden müssen, weniger stark ins Gewicht fallen.

von Wolfgang

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