Als Kurzzeitlösung für Drinnen und Draußen. Infrarotstrahler sind besser, da sie den Körper bzw. Gegenstände erwärmen anstatt die Luft. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Heizstrahler am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

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Die besten Heizstrahler

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Ratgeber: Heizstrahler

Woh­lige Wärme an küh­len Aben­den – ein recht teu­res Ver­gnü­gen

Stärken
  1. spenden Wärme in unbeheizten Räumen oder auf der Terrasse
  2. Modelle mit verringertem CO2-Verbrauch bereits auf dem Markt
  3. Infrarotstrahler am kostengünstigsten
Schwächen
  1. keine umweltbewusste Alternative zur Heizung
  2. alle Gerätetypen sehr teuer auf Dauer
  3. nicht für den Dauerbetrieb geeignet
  4. Quarz-Heizstrahler nicht für Allergiker geeignet

Heizstrahler mit Gas werden häufig für den Außeneinsatz verwerndet. Auf der Terrasse kommen Heizpilze mit Gas oft zum Einsatz. (Bildquelle: amazon.de)

Welche Kritieren sind den Käufern wichtig?

Ein Heizstrahler sollte vor allem eines können: kalte Umgebungen ordentlich aufwärmen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Kunden in erster Linie auf die Heizleistung achten. Hierbei gilt die Devise: je schneller und molliger, desto besser. Doch nicht nur die Aufheizdauer und Power ist wichtig, sondern auch die Reichweite. Insbesondere beim Inneneinsatz muss die Leistung zur Größe des Raumes passen. Kundenrezensionen sind hierbei oft eine hilfreiche Informationsquelle.
Darüber hinaus ist aber auch der Aufbau ein relevantes Kriterium. Kostet dieser zu viel Zeit, weil zum Beispiel die Anleitung unverständlich ist, gibt es Punktabzug. Bei Gas-Modellen spielt auch der Verbrauch eine gewisse Rolle. Wird der Heizer regelmäßig verwendet, sollte dieser natürlich nicht zu hoch sein. Bei seltenem Gebrauch können Sie diesen Punkt eher nachrangig betrachten.

Je nachdem, wofür der Strahler eingesetzt wird, sind auch Komfortfeatures und das Design nicht zu vernachlässigen. Bekommt das Gerät einen relativ prominenten Platz, sollte es optisch schon ansprechend aussehen und zum Stil des Zimmers oder der Terassenmöbel passen. Zusatzausstattungen wie eine Fernbedienung können zum Beispiel nützlich sein, wenn Sie den Strahler am Wickeltisch benutzen und beide Hände bei Ihrem Baby lassen möchten.

Heizen mit voller Kraft: Die Modelle mit der höchsten Heizleistung


Wenn schon ein Gas-Heizstrahler, dann ein Öko-Modell

Nach wie vor sehr beliebt sind gasbetriebene Heizsysteme, sei es in Heizpilzform oder als Strahler. Die Geräte lassen sich an jedem beliebigen Ort problemlos aufstellen, etwa auch beim Campen oder am Strand. Ihre Montage ist kinderleicht, zudem sind sie meist recht kompakt und einfach zu bedienen. Heizpilze geben aufgrund ihrer Bauform die Wärme rundum gleichmäßig ab, Strahler hingehen werden dazu eingesetzt, gezielt einen Bereich zu erwärmen. Die Systeme erwärmen allerdings die Umgebungsluft, weswegen Sie ein solches Modell unbedingt windgeschützt aufstellen sollten. Weitere Nachteile entstehen aus den umständlichen Gasflaschen, außerdem benötigen die Geräte eine gewisse Aufheizphase.

In die Kritik geraten sind sie wegen ihres CO2-Ausstoßes – in einigen Städten sind sie daher für Gaststätten zum Beispiel verboten, und auch Privatnutzer distanzieren sich zunehmend von ihnen und ziehen stattdessen ein strombetriebenes Gerät vor. Die Hersteller haben darauf reagiert. Im Handel gibt es mittlerweile „Öko“-Modelle, deren CO2-Ausstoß bis zu 80 Prozent reduziert werden konnte, und die daher für umweltbewusste Käufer - wenn es denn schon ein Gasgerät sein muss - die erste Wahl sein sollten.

Strombetriebene Geräte: Infrarotmodelle besser als Quarzstrahler

Der Hersteller Reer spezialisiert sich auf Heizstrahler für den Wickeltisch. Wickeltisch-Heizstrahler spenden dem Baby angenehme Wärme. (Bildquelle: reer.de)

Die Kritik am CO2-Ausstoß hat vor allem den Infrarot-Geräten einen regen Zulauf beschert – obwohl das Kaufargument des fehlenden CO2-Ausstoßes gar nicht greift. Wird nämlich die Energie- und CO2-intensive Stromerzeugung mitberechnet, stehen die Stromer in puncto Klimaschutz sogar schlechter dar. Dafür sind sie in Sachen Betriebskosten meist attraktiver, denn die Einsparung kann bis zu 30 Prozent betragen.
Unter den Infrarotmodellen sind vor allem die kurzwelligen Geräte sehr effektiv (Infrarot A), da sie am tiefsten „unter“ die Haut gehen – Infrarot heizt nämlich nicht die Umgebungsluft auf, sondern direkt den Körper oder die Gegenstände, auf die die Wellen auftreffen. Die erzeugte Wärme kann daher nicht weggeblasen werden, dafür muss man unmittelbar in der Nähe des Strahlers sitzen. Geräte für die Wandmontage sollten sich daher verstellen, Standmodelle in der Höhe justieren lassen und ebenfalls ein bewegliches Heizelement besitzen.

Infrarotstrahler benötigen außerdem keinerlei Aufwärmphase, die Wärme steht sofort zur Verfügung – und genau in diesem Punkt unterscheiden sie sich von den elektrischen Quarzstrahlern, die ihre Heizleistung erst nach einer gewissen Zeit zur Verfügung stellen. Doch auch in puncto Energieeffizienz, Umkreisstreuung sowie Wärmeabstrahlung sind die Infrarot- den Quarzgeräten in der Regel überlegen. Außerdem verbrauchen letztere Sauerstoff und wirbeln Staub und Luft auf. Wenn Sie Allergiker sind, sollten Sie dementsprechend nicht zu einem Quarzmodell greifen. Einige neuere „Öko“-Modelle besitzen zwar eine deutlich verbesserte Abstrahlung, Effizienz und Heizleistung. Das Gros jedoch hinkt den Infrarotstrahlern nach wie vor hinterher.

Kein Modell ist auf Dauer kostengünstig

Je nach Berechnungsgrundlage finden sich im Internet Kostenschätzungen für die Beheizung von Terrasse & Co, die - als Richtwert genommen - verdeutlichen, dass das wohlig warme Sitzvergnügen bei allen drei Gerätearten recht teuer ist. Für eine Stunde unter dem Gas-Heizpilz müssen Sie mit etwa 1 Euro rechnen, nicht selten sogar mehr. Bei einem Infrarotstrahler kommen Sie mit rund 35 bis 40 Cent davon. Die Quarzmodelle liegen rund ein Drittel darüber. Für diese Beträge lassen sich geschlossene Räume um ein Mehrfaches so lang heizen. Wer den Umwelt- und Klimaschutz ernst nimmt, sollte streng genommen auf einen Terrassenheizer komplett verzichten und zu dem bewährten, kostenlosen Wärmemittel Pullover greifen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Heizstrahler sind die besten?

Die besten Heizstrahler laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Welche Kritieren sind den Käufern wichtig?
  2. Heizen mit voller Kraft: Die Modelle mit der höchsten Heizleistung
  3. Wenn schon ein Gas-Heizstrahler, dann ein Öko-Modell
  4. Strombetriebene Geräte: Infrarotmodelle besser als Quarzstrahler
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