Kurzzeitlösung für drinnen und draußen. Modelle mit Infrarotstrahlung sind am besten, da sie den Körper bzw. Gegenstände erwärmen anstatt die Luft.
Das Ranking der Heizstrahler beruht auf zwei Säulen: den Testergebnissen der Fachmagazine und den Meinungen der Kundschaft. Daraus ergibt sich ein vollständiger und objektiver Überblick über die Qualität der Produkte.

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  • und 6 weitere Magazine

Heizstrahler Bestenliste

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71 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Heizstrahler im Test: Polo 2.0 von Enders, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Enders Polo 2.0

    • Geeig­net für: Außen
    • Art: Infra­rot
    • Betrieb: Gas
    Viel Wärme mit einem kom­pak­ten Gerät
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  • 2
    Heizstrahler im Test: Deckenheizstrahler WDH-210S von Aktobis, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Aktobis Deckenheizstrahler WDH-210S

    • Geeig­net für: Außen
    • Betrieb: Elek­tro
    • Max. Heiz­leis­tung: 2100 W
    Decken­heiz­strah­ler mit Kom­fort-​Bedie­nung
  • 3
    Heizstrahler im Test: NX-5431 von Sichler, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Sichler NX-5431

    • Geeig­net für: Innen
    • Art: Infra­rot
    • Betrieb: Elek­tro
    Klei­ner Heiz­strah­ler für kalte Win­ter­abende
  • 4
    Heizstrahler im Test: Florenz von Enders, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Enders Florenz

    • Geeig­net für: Außen
    • Art: Infra­rot
    • Betrieb: Elek­tro
    Kann ver­ti­kal und hori­zon­tal aus­ge­rich­tet wer­den
  • 5
    Heizstrahler im Test: Ecoline Pure von Enders, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Enders Ecoline Pure

    • Geeig­net für: Außen
    • Betrieb: Gas
    • Max. Heiz­leis­tung: 4000 W
    Ermög­licht ziel­ge­naue Wär­me­ab­gabe
  • 6
    Heizstrahler im Test: WDH-200LS von Aktobis, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Aktobis WDH-200LS

    • Geeig­net für: Außen
    • Art: Infra­rot
    • Betrieb: Elek­tro
    Heiz­strah­ler mit inte­grier­ter Leuchte
  • 7
    Heizstrahler im Test: CH1200 LT von Veito, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Veito CH1200 LT

    • Geeig­net für: Außen, Innen
    • Art: Infra­rot
    • Betrieb: Elek­tro
    Ein­fach zu bedie­nen­der Heiz­strah­ler
  • 8
    Heizstrahler im Test: IC2500 R von ICQN, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    ICQN IC2500 R

    • Geeig­net für: Innen
    • Art: Infra­rot
    • Betrieb: Elek­tro
    Leicht zu trans­por­tie­ren­der Heiz­strah­ler für kleine Räume
  • 9
    Heizstrahler im Test: GS42US von Juskys, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Juskys GS42US

    • Geeig­net für: Außen
    • Art: Infra­rot
    • Betrieb: Gas
    Stan­dard-​Hei­zer ohne High­lights
  • 10
    Heizstrahler im Test: Standheizer Barcelona von Enders, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Enders Standheizer Barcelona

    • Geeig­net für: Außen
    • Art: Infra­rot
    • Bau­form: Heiz­pilz
    Tele­sko­pier­ba­rer, sta­bi­ler Heiz­strah­ler für woh­lige Wärme
  • 11
    Heizstrahler im Test: Fancy von Enders, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Enders Fancy

    • Geeig­net für: Außen
    • Art: Infra­rot
    • Bau­form: Heiz­pilz
    Macht sich zum Trans­por­tie­ren klein
  • 12
    Heizstrahler im Test: NHH 2100 von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Einhell NHH 2100

    • Geeig­net für: Außen
    • Bau­form: Heiz­pilz
    • Betrieb: Elek­tro
    Robus­ter, hoch­wer­ti­ger Heiz­strah­ler für Drau­ßen
  • 13
    Heizstrahler im Test: IR 2010 von Trotec, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Trotec IR 2010

    • Geeig­net für: Außen
    • Art: Infra­rot
    • Betrieb: Elek­tro
    Gleich­mä­ßige, ziel­ge­rich­tete Wärme ohne Vor­hei­zen
  • 14
    Heizstrahler im Test: Keramik-Gasheizer 4200 W von Kesser, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Kesser Keramik-Gasheizer 4200 W

    • Geeig­net für: Innen
    • Art: Infra­rot
    • Betrieb: Gas
    Preis­emp­feh­lung mit Regen­hülle und in drei Far­ben erhält­lich
  • 15
    Heizstrahler im Test: Helios von Warmwatcher, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Warmwatcher Helios

    • Geeig­net für: Außen, Innen
    • Art: Infra­rot
    • Betrieb: Elek­tro
    Elek­tri­sche Alter­na­tive zum Heiz­pilz
  • 16
    Heizstrahler im Test: WDH-180DS von Aktobis, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Aktobis WDH-180DS

    • Geeig­net für: Außen, Innen
    • Art: Infra­rot
    • Betrieb: Elek­tro
    Strahlt Wärme ab, ohne zu leuch­ten
  • 17
    Heizstrahler im Test: Keramik-Gasheizofen 4,2 kW von Phönix Handels GmbH, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Phönix Handels GmbH Keramik-Gasheizofen 4,2 kW

    • Geeig­net für: Innen
    • Betrieb: Gas
    • Max. Heiz­leis­tung: 4200 W
    Gut, geht aber auch güns­ti­ger
  • 18
    Heizstrahler im Test: Infrarot-Heizstrahler mit Standfuß von Hoberg, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Hoberg Infrarot-Heizstrahler mit Standfuß

    • Geeig­net für: Außen, Innen
    • Art: Infra­rot
    • Bau­form: Heiz­pilz
    Heiz­strah­ler für drin­nen und drau­ßen
  • 19
    Heizstrahler im Test: IRD 1800 von Trotec, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Gut

    2,4

    Trotec IRD 1800

    • Geeig­net für: Außen
    • Art: Infra­rot
    • Betrieb: Elek­tro
    Unauf­fäl­lige Wär­me­quelle für den Außen­be­reich
  • 20
    Heizstrahler im Test: IRD 1200 von Trotec, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Gut

    2,4

    Trotec IRD 1200

    • Geeig­net für: Außen
    • Art: Infra­rot
    • Betrieb: Elek­tro
    Dezente Wär­me­quelle mit Fern­be­die­nung
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Heizstrahler

Woh­lige Wärme an küh­len Aben­den – ein recht teu­res Ver­gnü­gen

Stärken

Schwächen

Heizstrahler mit Gas werden häufig für den Außeneinsatz verwerndet. Auf der Terrasse kommen Heizpilze mit Gas oft zum Einsatz. (Bildquelle: amazon.de)

Welche Kritieren sind den Käufern wichtig?

Ein Heizstrahler sollte vor allem eines können: kalte Umgebungen ordentlich aufwärmen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Kunden in erster Linie auf die Heizleistung achten. Hierbei gilt die Devise: je schneller und molliger, desto besser. Doch nicht nur die Aufheizdauer und Power ist wichtig, sondern auch die Reichweite. Insbesondere beim Inneneinsatz muss die Leistung zur Größe des Raumes passen. Kundenrezensionen sind hierbei oft eine hilfreiche Informationsquelle.
Darüber hinaus ist aber auch der Aufbau ein relevantes Kriterium. Kostet dieser zu viel Zeit, weil zum Beispiel die Anleitung unverständlich ist, gibt es Punktabzug. Bei Gas-Modellen spielt auch der Verbrauch eine gewisse Rolle. Wird der Heizer regelmäßig verwendet, sollte dieser natürlich nicht zu hoch sein. Bei seltenem Gebrauch können Sie diesen Punkt eher nachrangig betrachten.

Je nachdem, wofür der Strahler eingesetzt wird, sind auch Komfortfeatures und das Design nicht zu vernachlässigen. Bekommt das Gerät einen relativ prominenten Platz, sollte es optisch schon ansprechend aussehen und zum Stil des Zimmers oder der Terassenmöbel passen. Zusatzausstattungen wie eine Fernbedienung können zum Beispiel nützlich sein, wenn Sie den Strahler am Wickeltisch benutzen und beide Hände bei Ihrem Baby lassen möchten.

Heizen mit voller Kraft: Die Modelle mit der höchsten Heizleistung

  Max. Heizleistung Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
Enders Solid

ab 290,03 €

Solid

Gut

1,6

14000 W Heizt pri­vat und gewerb­lich

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    noch keine bekannt

101 Meinungen

0 Tests

Terrassenfeuer Vulano

ohne Endnote

11000 W Schickes Ter­ras­sen­feuer

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2 Meinungen

0 Tests

Enders Fancy

ab 184,69 €

Fancy

Gut

1,8

8000 W Macht sich zum Trans­por­tie­ren klein

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    noch keine bekannt

51 Meinungen

0 Tests


Wenn schon ein Gas-Heizstrahler, dann ein Öko-Modell

Nach wie vor sehr beliebt sind gasbetriebene Heizsysteme, sei es in Heizpilzform oder als Strahler. Die Geräte lassen sich an jedem beliebigen Ort problemlos aufstellen, etwa auch beim Campen oder am Strand. Ihre Montage ist kinderleicht, zudem sind sie meist recht kompakt und einfach zu bedienen. Heizpilze geben aufgrund ihrer Bauform die Wärme rundum gleichmäßig ab, Strahler hingehen werden dazu eingesetzt, gezielt einen Bereich zu erwärmen. Die Systeme erwärmen allerdings die Umgebungsluft, weswegen Sie ein solches Modell unbedingt windgeschützt aufstellen sollten. Weitere Nachteile entstehen aus den umständlichen Gasflaschen, außerdem benötigen die Geräte eine gewisse Aufheizphase.

In die Kritik geraten sind sie wegen ihres CO2-Ausstoßes – in einigen Städten sind sie daher für Gaststätten zum Beispiel verboten, und auch Privatnutzer distanzieren sich zunehmend von ihnen und ziehen stattdessen ein strombetriebenes Gerät vor. Die Hersteller haben darauf reagiert. Im Handel gibt es mittlerweile „Öko“-Modelle, deren CO2-Ausstoß bis zu 80 Prozent reduziert werden konnte, und die daher für umweltbewusste Käufer - wenn es denn schon ein Gasgerät sein muss - die erste Wahl sein sollten.

Strombetriebene Geräte: Infrarotmodelle besser als Quarzstrahler

Der Hersteller Reer spezialisiert sich auf Heizstrahler für den Wickeltisch. Wickeltisch-Heizstrahler spenden dem Baby angenehme Wärme. (Bildquelle: reer.de)

Die Kritik am CO2-Ausstoß hat vor allem den Infrarot-Geräten einen regen Zulauf beschert – obwohl das Kaufargument des fehlenden CO2-Ausstoßes gar nicht greift. Wird nämlich die Energie- und CO2-intensive Stromerzeugung mitberechnet, stehen die Stromer in puncto Klimaschutz sogar schlechter dar. Dafür sind sie in Sachen Betriebskosten meist attraktiver, denn die Einsparung kann bis zu 30 Prozent betragen.
Unter den Infrarotmodellen sind vor allem die kurzwelligen Geräte sehr effektiv (Infrarot A), da sie am tiefsten „unter“ die Haut gehen – Infrarot heizt nämlich nicht die Umgebungsluft auf, sondern direkt den Körper oder die Gegenstände, auf die die Wellen auftreffen. Die erzeugte Wärme kann daher nicht weggeblasen werden, dafür muss man unmittelbar in der Nähe des Strahlers sitzen. Geräte für die Wandmontage sollten sich daher verstellen, Standmodelle in der Höhe justieren lassen und ebenfalls ein bewegliches Heizelement besitzen.

Infrarotstrahler benötigen außerdem keinerlei Aufwärmphase, die Wärme steht sofort zur Verfügung – und genau in diesem Punkt unterscheiden sie sich von den elektrischen Quarzstrahlern, die ihre Heizleistung erst nach einer gewissen Zeit zur Verfügung stellen. Doch auch in puncto Energieeffizienz, Umkreisstreuung sowie Wärmeabstrahlung sind die Infrarot- den Quarzgeräten in der Regel überlegen. Außerdem verbrauchen letztere Sauerstoff und wirbeln Staub und Luft auf. Wenn Sie Allergiker sind, sollten Sie dementsprechend nicht zu einem Quarzmodell greifen. Einige neuere „Öko“-Modelle besitzen zwar eine deutlich verbesserte Abstrahlung, Effizienz und Heizleistung. Das Gros jedoch hinkt den Infrarotstrahlern nach wie vor hinterher.

Kein Modell ist auf Dauer kostengünstig

Je nach Berechnungsgrundlage finden sich im Internet Kostenschätzungen für die Beheizung von Terrasse & Co, die - als Richtwert genommen - verdeutlichen, dass das wohlig warme Sitzvergnügen bei allen drei Gerätearten recht teuer ist. Für eine Stunde unter dem Gas-Heizpilz müssen Sie mit etwa 1 Euro rechnen, nicht selten sogar mehr. Bei einem Infrarotstrahler kommen Sie mit rund 35 bis 40 Cent davon. Die Quarzmodelle liegen rund ein Drittel darüber. Für diese Beträge lassen sich geschlossene Räume um ein Mehrfaches so lang heizen. Wer den Umwelt- und Klimaschutz ernst nimmt, sollte streng genommen auf einen Terrassenheizer komplett verzichten und zu dem bewährten, kostenlosen Wärmemittel Pullover greifen.

von Claudia Armonies

Fachredakteurin im Ressort Home & Life – bei Testberichte.de seit 2011.

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Welche Heizstrahler sind die besten?

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Welche Kritieren sind den Käufern wichtig?
  2. Heizen mit voller Kraft: Die Modelle mit der höchsten Heizleistung
  3. Wenn schon ein Gas-Heizstrahler, dann ein Öko-Modell
  4. Strombetriebene Geräte: Infrarotmodelle besser als Quarzstrahler
  5. ...

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