Heizstrahler

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Top-Filter: Geeignet für
  • Heizstrahler im Test: Polo 2.0 von Enders, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    240 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    • Art: Gas
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: HH1200/1 von Einhell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    149 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Innen
    • Art: Elektro (Halogen)
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: Elegance von Enders, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    184 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    • Art: Gas
    • Typ: Heizpilz
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: Solid von Enders, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    14 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    • Art: Gas
    • Typ: Heizpilz
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: HGO 4200/2 BFT Pure von Rowi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Innen
    • Art: Gas
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: TIH 300 S von Trotec, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    15 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Innen
    • Art: Infrarot
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: Petroleum-Heizer von AWN, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    14 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Innen
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: Infrarot-Gewerbestrahler von HPV, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    47 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    • Art: Gas
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: Helios von Aldi Süd / Warmwatcher, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    • Art: Infrarot
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: KGH-4200 von Einhell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    311 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen, Innen
    • Art: Gas
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: SHH 1200 C1 von Lidl / Silvercrest, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Innen
    • Art: Elektro (Halogen)
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: Etna von Outwell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen, Innen
    • Art: Elektro (Halogen)
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: Vulkana Infrarotofen von Frankana, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Innen
    • Art: Gas
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: GS 4600 von Einhell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    179 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    • Art: Gas
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: IHS 1500 von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    • Art: Elektro (Halogen)
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: Quarz-Heizstrahler von Firefly Heaters, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    32 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen, Innen
    • Art: Elektro (Quarz)
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: UWS 75 RD von AKO, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
    • 1 Test
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen, Innen
    • Art: Elektro (Quarz), Infrarot
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: Vision MHS-VT2200BK.100 von Heatscope, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    • Art: Infrarot
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: 12016ST von Landmann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    86 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    • Art: Gas
    • Typ: Heizpilz
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: ComfortSun24 1400W White Glare mit Kippschalter von ComfortSun, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    • Sehr gut (1,2)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen, Innen
    • Art: Infrarot
    weitere Daten

Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Heizstrahler Testsieger

Tests

Alle anzeigen
Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • heimwerker.de

    • Vergleichstest
    • Erschienen: 08/2014
    • Mehr Details

    Heizstrahler im Test

    Testbericht über 3 Infrarot-Heizstrahler

    Heizstrahler erzeugen bei kalten Temperaturen eine angenehme Wärme auf der Terrasse oder dem Balkon und sorgen selbst im Herbst für einen angenehmen Aufenthalt im Garten. Abhängig von dem Modell werden sie an der Wand oder der Decke montiert und nehmen daher weniger Platz in Anspruch als ein Heizpilz oder Terrassenstrahler. Das Team von heimwerker.de hat drei

    zum Test

    • Technik zu Hause.de

    • Einzeltest
    • Erschienen: 03/2015
    • Seiten: 3
    • Mehr Details

    Heatscope Vision MHS-VT2200BK.100

    Testbericht über 1 Infrarot-Heizstrahler

    Infrarotheizungen bieten die Möglichkeit, Wärme schnell und gezielt dorthin zu bringen, wo sie gewünscht ist. Dabei wirkt Infrarotwärme ähnlich wie die Sonne. Stellt man sich beispielsweise an einem kühlen Tag mit Sonnenschein in die Sonne, spürt man unmittelbar die wärmenden Strahlen. Tritt man in den Schatten, wird einem wieder kalt. Infrarotheizungen gibt es in

    zum Test

    • Technik zu Hause.de

    • Einzeltest
    • Erschienen: 11/2014
    • Seiten: 2
    • Mehr Details

    Einhell Infrarot-Heizstrahler BTH 1500

    Testbericht über 1 Heizstrahler

    Infrarotheizungen gibt es in vielerlei Gestalt, beispielsweise als Glas- oder Natursteinheizung, getarnt als Spiegel, Bild oder – wie unser Testobjekt Einhell-Infrarotstrahler BTH 1500 - als Bestandteil eines Bistrotisches. Testumfeld: Ein Heizstrahler wurde getestet und für „sehr gut“ befunden. Zu den Bewertungskriterien zählten Ausstattung, Bedienung und

    zum Test

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Ratgeber zu Wärme-Strahler

Wohlige Wärme an kühlen Abenden – ein recht teures Vergnügen

Stärken

  1. spenden Wärme in unbeheizten Räumen oder auf der Terrasse
  2. Modelle mit verringertem CO2-Verbrauch bereits auf dem Markt
  3. Infrarotstrahler am kostengünstigsten

Schwächen

  1. keine umweltbewusste Alternative zur Heizung
  2. alle Gerätetypen sehr teuer auf Dauer
  3. nicht für den Dauerbetrieb geeignet
  4. Quarz-Heizstrahler nicht für Allergiker geeignet

Heizstrahler mit Gas werden häufig für den Außeneinsatz verwerndet. Auf der Terrasse kommen Heizpilze mit Gas oft zum Einsatz. (Bildquelle: amazon.de)

Welche Kritieren sind den Käufern wichtig?

Ein Heizstrahler sollte vor allem eines können: kalte Umgebungen ordentlich aufwärmen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Kunden in erster Linie auf die Heizleistung achten. Hierbei gilt die Devise: je schneller und molliger, desto besser. Doch nicht nur die Aufheizdauer und Power ist wichtig, sondern auch die Reichweite. Insbesondere beim Inneneinsatz muss die Leistung zur Größe des Raumes passen. Kundenrezensionen sind hierbei oft eine hilfreiche Informationsquelle.

Darüber hinaus ist aber auch der Aufbau ein relevantes Kriterium. Kostet dieser zu viel Zeit, weil zum Beispiel die Anleitung unverständlich ist, gibt es Punktabzug. Bei Gas-Modellen spielt auch der Verbrauch eine gewisse Rolle. Wird der Heizer regelmäßig verwendet, sollte dieser natürlich nicht zu hoch sein. Bei seltenem Gebrauch können Sie diesen Punkt eher nachrangig betrachten.

Je nachdem, wofür der Strahler eingesetzt wird, sind auch Komfortfeatures und das Design nicht zu vernachlässigen. Bekommt das Gerät einen relativ prominenten Platz, sollte es optisch schon ansprechend aussehen und zum Stil des Zimmers oder der Terassenmöbel passen. Zusatzausstattungen wie eine Fernbedienung können zum Beispiel nützlich sein, wenn Sie den Strahler am Wickeltisch benutzen und beide Hände bei Ihrem Baby lassen möchten.

Heizen mit voller Kraft: Die Modelle mit der höchsten Heizleistung

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Enders Solid
2 Rowi HGO 4200/2 BFT Pure
3 Einhell HH1200/1

Wenn schon ein Gas-Heizstrahler, dann ein Öko-Modell

Nach wie vor sehr beliebt sind gasbetriebene Heizsysteme, sei es in Heizpilzform oder als Strahler. Die Geräte lassen sich an jedem beliebigen Ort problemlos aufstellen, etwa auch beim Campen oder am Strand. Ihre Montage ist kinderleicht, zudem sind sie meist recht kompakt und einfach zu bedienen. Heizpilze geben aufgrund ihrer Bauform die Wärme rundum gleichmäßig ab, Strahler hingehen werden dazu eingesetzt, gezielt einen Bereich zu erwärmen. Die Systeme erwärmen allerdings die Umgebungsluft, weswegen Sie ein solches Modell unbedingt windgeschützt aufstellen sollten. Weitere Nachteile entstehen aus den umständlichen Gasflaschen, außerdem benötigen die Geräte eine gewisse Aufheizphase.

In die Kritik geraten sind sie wegen ihres CO2-Ausstoßes – in einigen Städten sind sie daher für Gaststätten zum Beispiel verboten, und auch Privatnutzer distanzieren sich zunehmend von ihnen und ziehen stattdessen ein strombetriebenes Gerät vor. Die Hersteller haben darauf reagiert. Im Handel gibt es mittlerweile „Öko“-Modelle, deren CO2-Ausstoß bis zu 80 Prozent reduziert werden konnte, und die daher für umweltbewusste Käufer - wenn es denn schon ein Gasgerät sein muss - die erste Wahl sein sollten.

Strombetriebene Geräte: Infrarotmodelle besser als Quarzstrahler

Der Hersteller Reer spezialisiert sich auf Heizstrahler für den Wickeltisch. Wickeltisch-Heizstrahler spenden dem Baby angenehme Wärme. (Bildquelle: reer.de)

Die Kritik am CO2-Ausstoß hat vor allem den Infrarot-Geräten einen regen Zulauf beschert – obwohl das Kaufargument des fehlenden CO2-Ausstoßes gar nicht greift. Wird nämlich die Energie- und CO2-intensive Stromerzeugung mitberechnet, stehen die Stromer in puncto Klimaschutz sogar schlechter dar. Dafür sind sie in Sachen Betriebskosten meist attraktiver, denn die Einsparung kann bis zu 30 Prozent betragen.

Unter den Infrarotmodellen sind vor allem die kurzwelligen Geräte sehr effektiv (Infrarot A), da sie am tiefsten „unter“ die Haut gehen – Infrarot heizt nämlich nicht die Umgebungsluft auf, sondern direkt den Körper oder die Gegenstände, auf die die Wellen auftreffen. Die erzeugte Wärme kann daher nicht weggeblasen werden, dafür muss man unmittelbar in der Nähe des Strahlers sitzen. Geräte für die Wandmontage sollten sich daher verstellen, Standmodelle in der Höhe justieren lassen und ebenfalls ein bewegliches Heizelement besitzen.

Infrarotstrahler benötigen außerdem keinerlei Aufwärmphase, die Wärme steht sofort zur Verfügung – und genau in diesem Punkt unterscheiden sie sich von den elektrischen Quarzstrahlern, die ihre Heizleistung erst nach einer gewissen Zeit zur Verfügung stellen. Doch auch in puncto Energieeffizienz, Umkreisstreuung sowie Wärmeabstrahlung sind die Infrarot- den Quarzgeräten in der Regel überlegen. Außerdem verbrauchen letztere Sauerstoff und wirbeln Staub und Luft auf. Wenn Sie Allergiker sind, sollten Sie dementsprechend nicht zu einem Quarzmodell greifen. Einige neuere „Öko“-Modelle besitzen zwar eine deutlich verbesserte Abstrahlung, Effizienz und Heizleistung. Das Gros jedoch hinkt den Infrarotstrahlern nach wie vor hinterher.

Kein Modell ist auf Dauer kostengünstig

Je nach Berechnungsgrundlage finden sich im Internet Kostenschätzungen für die Beheizung von Terrasse & Co, die - als Richtwert genommen - verdeutlichen, dass das wohlig warme Sitzvergnügen bei allen drei Gerätearten recht teuer ist. Für eine Stunde unter dem Gas-Heizpilz müssen Sie mit etwa 1 Euro rechnen, nicht selten sogar mehr. Bei einem Infrarotstrahler kommen Sie mit rund 35 bis 40 Cent davon. Die Quarzmodelle liegen rund ein Drittel darüber. Für diese Beträge lassen sich geschlossene Räume um ein Mehrfaches so lang heizen. Wer den Umwelt- und Klimaschutz ernst nimmt, sollte streng genommen auf einen Terrassenheizer komplett verzichten und zu dem bewährten, kostenlosen Wärmemittel Pullover greifen.

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Weitere Ratgeber zu Heiz-Strahler

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    • Technik zu Hause.de

    • Vergleichstest
    • Erschienen: 07/2014
    • Seiten: 2
    • Mehr Details

    Moonich Heatscope Vision

    Mit dem neuen Infrarot-Heizstrahler Heatscope Vision von Moonich lassen sich in diesem Sommer auch in mitteleuropäischen Breitengraden gemütliche Abendstunden ohne Frösteln genießen - und zwar energiebewußt und stimmungsvoll.

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    • Technik zu Hause.de

    • Vergleichstest
    • Erschienen: 02/2010
    • Seiten: 1
    • Mehr Details

    AEG Infrarot-Kurzwellen-Heizstrahler: Licht und Wärme

    Wer gerne auf dem Balkon oder der Terrasse entspannt, kann mit den Infrarot‐Kurzwellen‐Heizstrahlern von AEG die Outdoor‐Saison bis weit in die kalte Jahreszeit hinein verlängern. Damit wird es unter freiem Himmel fast immer mollig warm. In diesem kurzen Artikel berichtet Technik zu Hause.de in seiner ePaper-Ausgabe 2/2010 über die neuen Infrarot-Kurzwellenheizstrahler

    ... zum Ratgeber

Wärmestrahler

Heizstrahler, die mit Infrarot-Kurzwellentechnik arbeiten, verbrauchen relativ wenig Strom, sind leise und verursachen darüber hinaus keine unangenehmen Gerüche. Gasbetriebene Modelle wiederum liefern mehr Wärme, schneiden dafür aber in Sachen Energieeffizienz eher schlecht ab. Am besten für die Umwelt schließlich sind die modernen Solarstrahler. Wer gerne abends auf der Terrasse sitzt, ärgert sich zwangsläufig über den Herbstbeginn. Schließlich werden dadurch die entspannten Gespräche unter freiem Himmel automatisch beendet – zumindest wenn man keine Lust hat, eine dicke Winterjacke anzuziehen und sich zusätzlich mit einer Decke zu wärmen. Eine praktische Alternative sind die sogenannten Heizstrahler. Sie können während der kalten Jahreszeit auf der Terrasse oder dem Balkon aufgestellt werden und sorgen mit der erzeugten Wärme dafür, dass man sich beim Small Talk oder beim Rauchen keine Erkältung holt. Allerdings sind Heizstrahler nicht ganz unumstritten. Kontrovers diskutiert wird in erster Linie die Tatsache, dass es im Grunde unverantwortlich ist, Energie lediglich aus Bequemlichkeit zu verbrauchen. Und seien wir ehrlich: Wirklich entkräften lässt sich dieses Argument nicht. Es verwundert daher kaum, dass in den letzten Jahren spezielle Solarstrahler entwickelt wurden. Allerdings funktionieren solche Modelle natürlich nur dann, wenn tagsüber immer genügend Sonnenlicht zur Verfügung steht. Manchen Anwendern ist diese Technik deshalb nach wie vor zu unsicher, weshalb sie sich lieber für einen gasbetriebenen Terassenstrahler entscheiden. Dieser kann – sofern er mit genügend Gas gefüllt ist – jederzeit eingeschaltet werden und bietet in aller Regel eine höhere Wärme. Im Gegenzug ist der Energieverbrauch natürlich gewaltig. Hinzu kommt die Tatsache, dass die permanenten Gasgeräusche nicht gerade als vertrauensbildend bezeichnet werden können. Und auch die Geruchsentwicklung solcher Modelle wird von vielen Verbrauchern als unangenehm empfunden. Äußerst beliebt sind deshalb Terrassenstrahler, die mit Infrarottechnik arbeiten. Sie erzeugen eine gleichmäßige Wärme, verbrauchen vergleichsweise wenig Strom und können im Idealfall über mehrere Stufen an verschiedene Umgebungstemperaturen angepasst werden.