Heizstrahler

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Top-Filter Geeignet für

  • Heizstrahler im Test: IHS 1500 von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Einhell IHS 1500

    Geeignet für: Außen; Art: Elektro (Halogen); Ausstattung: Abschaltautomatik, Fernbedienung, Verstellbare Strahlrichtung, Zugschalter

  • Heizstrahler im Test: WDH-240GT von Aktobis, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Aktobis WDH-240GT

    Geeignet für: Außen, Innen; Ausstattung: Fernbedienung

  • Heizstrahler im Test: Term 2000 IP67 von Burda, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Burda Term 2000 IP67

    Geeignet für: Außen, Innen; Art: Infrarot; Ausstattung: Verstellbare Strahlrichtung

  • Heizstrahler im Test: Terra-Vita II von EOS-Werke, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    EOS-Werke Terra-Vita II

    Geeignet für: Außen, Innen; Art: Infrarot

  • Heizstrahler im Test: Flammenheizer Edelstahl von Activa Grillküche, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Activa Grillküche Flammenheizer Edelstahl

    Geeignet für: Außen; Art: Gas; Ausstattung: Abschaltautomatik

  • Heizstrahler im Test: 2000 ECO+ von Solamagic, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Solamagic 2000 ECO+

    Geeignet für: Außen, Innen; Art: Infrarot; Ausstattung: Ohne Schalter, Verstellbare Strahlrichtung

  • Heizstrahler im Test: Festival von Atika, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Atika Festival

    Geeignet für: Außen; Art: Gas; Ausstattung: Verstellbare Strahlrichtung

  • Heizstrahler im Test: 1400 ECO+ (mit Kippschalter) von Solamagic, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    Solamagic 1400 ECO+ (mit Kippschalter)

    Geeignet für: Außen, Innen; Art: Infrarot; Ausstattung: Kippschalter

  • Heizstrahler im Test: IR Premium 2000 H von AEG, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    AEG IR Premium 2000 H

    Geeignet für: Außen, Innen; Art: Infrarot; Ausstattung: Dimmbar

  • Heizstrahler im Test: Rio Grande IP 2 KW von Tansun, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
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    Tansun Rio Grande IP 2 KW

    Geeignet für: Außen, Innen; Art: Elektro (Quarz), Infrarot; Ausstattung: Zuschaltbares Licht, Ohne Schalter

  • Heizstrahler im Test: KA-5283 von Tristar, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
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    Tristar KA-5283

    Geeignet für: Außen; Art: Elektro (Quarz); Ausstattung: Höhenverstellbar

  • Heizstrahler im Test: UWS 75 RD von AKO, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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    AKO UWS 75 RD

    Geeignet für: Außen, Innen; Art: Elektro (Quarz), Infrarot; Ausstattung: Ohne Schalter, Verstellbare Strahlrichtung

  • Heizstrahler im Test: TSS 2003 von EOS-Werke, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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    EOS-Werke TSS 2003

    Geeignet für: Außen; Art: Elektro (Quarz), Infrarot; Ausstattung: Höhenverstellbar

  • Heizstrahler im Test: Polo 2.0 von Enders, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Enders Polo 2.0

    Geeignet für: Außen; Art: Gas

  • Heizstrahler im Test: HH1200/1 von Einhell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Einhell HH1200/1

    Geeignet für: Innen; Art: Elektro (Halogen); Ausstattung: Abschaltautomatik, Verstellbare Strahlrichtung

  • Heizstrahler im Test: Elegance von Enders, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Enders Elegance

    Geeignet für: Außen; Art: Gas

  • Heizstrahler im Test: KGH-4200 von Einhell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Einhell KGH-4200

    Geeignet für: Außen, Innen; Art: Gas; Ausstattung: Ohne Schalter

  • Heizstrahler im Test: Petroleum-Heizer von AWN, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    AWN Petroleum-Heizer

    Geeignet für: Innen; Ausstattung: Dimmbar

  • Heizstrahler im Test: TIH 300 S von Trotec, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Trotec TIH 300 S

    Geeignet für: Innen; Art: Infrarot; Ausstattung: Abschaltautomatik

  • Heizstrahler im Test: SHH 1200 C1 von Lidl / Silvercrest, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Lidl / Silvercrest SHH 1200 C1

    Geeignet für: Innen; Art: Elektro (Halogen); Ausstattung: Verstellbare Strahlrichtung

Testsieger

Aktuelle Heizstrahler Testsieger

Tests

    • Einzeltest
      Erschienen: 03/2015
      Seiten: 3

      Heatscope Vision MHS-VT2200BK.100

      Testbericht über 1 Infrarot-Heizstrahler

      Infrarotheizungen bieten die Möglichkeit, Wärme schnell und gezielt dorthin zu bringen, wo sie gewünscht ist. Dabei wirkt Infrarotwärme ähnlich wie die Sonne. Stellt man sich beispielsweise an einem kühlen Tag mit Sonnenschein in die Sonne, spürt man unmittelbar die wärmenden Strahlen. Tritt man in den Schatten, wird einem wieder kalt. Infrarotheizungen gibt es in  weiterlesen

    • Einzeltest
      Erschienen: 11/2014
      Seiten: 2

      Einhell Infrarot-Heizstrahler BTH 1500

      Testbericht über 1 Heizstrahler

      Infrarotheizungen gibt es in vielerlei Gestalt, beispielsweise als Glas- oder Natursteinheizung, getarnt als Spiegel, Bild oder – wie unser Testobjekt Einhell-Infrarotstrahler BTH 1500 - als Bestandteil eines Bistrotisches. Testumfeld: Ein Heizstrahler wurde getestet und für „sehr gut“ befunden. Zu den Bewertungskriterien zählten Ausstattung, Bedienung und  weiterlesen

    • Einzeltest
      Erschienen: 11/2014
      Seiten: 3

      Einhell Halogenheizer IHS 1500

      Testbericht über 1 Heizstrahler

      Auch wenn der Sommer vorbei ist, mit einer geeigneten Heizung kann auch so mancher Herbst- und Wintertag draußen auf der wettergeschützten Terrasse oder dem Balkon wärmstens zu empfehlen sein. Ein Halogenheizer kann aber auch frei in Räumen aufgestellt werden. Wir haben den Einhell IHS 1500 zu Testzwecken einheizen lassen. Testumfeld: Ein Halogenheizer wurde in  weiterlesen

Produktwissen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 07/2014
    Seiten: 2

    Moonich Heatscope Vision

    Mit dem neuen Infrarot-Heizstrahler Heatscope Vision von Moonich lassen sich in diesem Sommer auch in mitteleuropäischen Breitengraden gemütliche Abendstunden ohne Frösteln genießen - und zwar energiebewußt und stimmungsvoll.  weiterlesen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 02/2010
    Seiten: 1

    AEG Infrarot-Kurzwellen-Heizstrahler: Licht und Wärme

    Wer gerne auf dem Balkon oder der Terrasse entspannt, kann mit den Infrarot‐Kurzwellen‐Heizstrahlern von AEG die Outdoor‐Saison bis weit in die kalte Jahreszeit hinein verlängern. Damit wird es unter freiem Himmel fast immer mollig warm. In diesem kurzen Artikel berichtet Technik zu Hause.de in seiner ePaper-Ausgabe 2/2010 über die neuen Infrarot-Kurzwellenheizstrahler  weiterlesen

Ratgeber zu Wärmestrahler

Wohlige Wärme an kühlen Abenden – ein recht teures Vergnügen

Stärken

  1. spenden Wärme in unbeheizten Räumen oder auf der Terrasse
  2. Modelle mit verringertem CO2-Verbrauch bereits auf dem Markt
  3. Infrarotstrahler am kostengünstigsten

Schwächen

  1. keine umweltbewusste Alternative zur Heizung
  2. alle Gerätetypen sehr teuer auf Dauer
  3. nicht für den Dauerbetrieb geeignet
  4. Quarz-Heizstrahler nicht für Allergiker geeignet

Heizstrahler mit Gas werden häufig für den Außeneinsatz verwerndet. Auf der Terrasse kommen Heizpilze mit Gas oft zum Einsatz. (Bildquelle: amazon.de)

Welche Kritieren sind den Käufern wichtig?

Ein Heizstrahler sollte vor allem eines können: kalte Umgebungen ordentlich aufwärmen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Kunden in erster Linie auf die Heizleistung achten. Hierbei gilt die Devise: je schneller und molliger, desto besser. Doch nicht nur die Aufheizdauer und Power ist wichtig, sondern auch die Reichweite. Insbesondere beim Inneneinsatz muss die Leistung zur Größe des Raumes passen. Kundenrezensionen sind hierbei oft eine hilfreiche Informationsquelle.

Darüber hinaus ist aber auch der Aufbau ein relevantes Kriterium. Kostet dieser zu viel Zeit, weil zum Beispiel die Anleitung unverständlich ist, gibt es Punktabzug. Bei Gas-Modellen spielt auch der Verbrauch eine gewisse Rolle. Wird der Heizer regelmäßig verwendet, sollte dieser natürlich nicht zu hoch sein. Bei seltenem Gebrauch können Sie diesen Punkt eher nachrangig betrachten.

Je nachdem, wofür der Strahler eingesetzt wird, sind auch Komfortfeatures und das Design nicht zu vernachlässigen. Bekommt das Gerät einen relativ prominenten Platz, sollte es optisch schon ansprechend aussehen und zum Stil des Zimmers oder der Terassenmöbel passen. Zusatzausstattungen wie eine Fernbedienung können zum Beispiel nützlich sein, wenn Sie den Strahler am Wickeltisch benutzen und beide Hände bei Ihrem Baby lassen möchten.

Heizen mit voller Kraft: Die Modelle mit der höchsten Heizleistung

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Rowi HGO 4200/2 BFT Pure
2 Einhell HH1200/1
3 Lidl / Silvercrest SHH 1200 C1

Wenn schon ein Gas-Heizstrahler, dann ein Öko-Modell

Nach wie vor sehr beliebt sind gasbetriebene Heizsysteme, sei es in Heizpilzform oder als Strahler. Die Geräte lassen sich an jedem beliebigen Ort problemlos aufstellen, etwa auch beim Campen oder am Strand. Ihre Montage ist kinderleicht, zudem sind sie meist recht kompakt und einfach zu bedienen. Heizpilze geben aufgrund ihrer Bauform die Wärme rundum gleichmäßig ab, Strahler hingehen werden dazu eingesetzt, gezielt einen Bereich zu erwärmen. Die Systeme erwärmen allerdings die Umgebungsluft, weswegen Sie ein solches Modell unbedingt windgeschützt aufstellen sollten. Weitere Nachteile entstehen aus den umständlichen Gasflaschen, außerdem benötigen die Geräte eine gewisse Aufheizphase.

In die Kritik geraten sind sie wegen ihres CO2-Ausstoßes – in einigen Städten sind sie daher für Gaststätten zum Beispiel verboten, und auch Privatnutzer distanzieren sich zunehmend von ihnen und ziehen stattdessen ein strombetriebenes Gerät vor. Die Hersteller haben darauf reagiert. Im Handel gibt es mittlerweile „Öko“-Modelle, deren CO2-Ausstoß bis zu 80 Prozent reduziert werden konnte, und die daher für umweltbewusste Käufer - wenn es denn schon ein Gasgerät sein muss - die erste Wahl sein sollten.

Strombetriebene Geräte: Infrarotmodelle besser als Quarzstrahler

Der Hersteller Reer spezialisiert sich auf Heizstrahler für den Wickeltisch. Wickeltisch-Heizstrahler spenden dem Baby angenehme Wärme. (Bildquelle: reer.de)

Die Kritik am CO2-Ausstoß hat vor allem den Infrarot-Geräten einen regen Zulauf beschert – obwohl das Kaufargument des fehlenden CO2-Ausstoßes gar nicht greift. Wird nämlich die Energie- und CO2-intensive Stromerzeugung mitberechnet, stehen die Stromer in puncto Klimaschutz sogar schlechter dar. Dafür sind sie in Sachen Betriebskosten meist attraktiver, denn die Einsparung kann bis zu 30 Prozent betragen.

Unter den Infrarotmodellen sind vor allem die kurzwelligen Geräte sehr effektiv (Infrarot A), da sie am tiefsten „unter“ die Haut gehen – Infrarot heizt nämlich nicht die Umgebungsluft auf, sondern direkt den Körper oder die Gegenstände, auf die die Wellen auftreffen. Die erzeugte Wärme kann daher nicht weggeblasen werden, dafür muss man unmittelbar in der Nähe des Strahlers sitzen. Geräte für die Wandmontage sollten sich daher verstellen, Standmodelle in der Höhe justieren lassen und ebenfalls ein bewegliches Heizelement besitzen.

Infrarotstrahler benötigen außerdem keinerlei Aufwärmphase, die Wärme steht sofort zur Verfügung – und genau in diesem Punkt unterscheiden sie sich von den elektrischen Quarzstrahlern, die ihre Heizleistung erst nach einer gewissen Zeit zur Verfügung stellen. Doch auch in puncto Energieeffizienz, Umkreisstreuung sowie Wärmeabstrahlung sind die Infrarot- den Quarzgeräten in der Regel überlegen. Außerdem verbrauchen letztere Sauerstoff und wirbeln Staub und Luft auf. Wenn Sie Allergiker sind, sollten Sie dementsprechend nicht zu einem Quarzmodell greifen. Einige neuere „Öko“-Modelle besitzen zwar eine deutlich verbesserte Abstrahlung, Effizienz und Heizleistung. Das Gros jedoch hinkt den Infrarotstrahlern nach wie vor hinterher.

Kein Modell ist auf Dauer kostengünstig

Je nach Berechnungsgrundlage finden sich im Internet Kostenschätzungen für die Beheizung von Terrasse & Co, die - als Richtwert genommen - verdeutlichen, dass das wohlig warme Sitzvergnügen bei allen drei Gerätearten recht teuer ist. Für eine Stunde unter dem Gas-Heizpilz müssen Sie mit etwa 1 Euro rechnen, nicht selten sogar mehr. Bei einem Infrarotstrahler kommen Sie mit rund 35 bis 40 Cent davon. Die Quarzmodelle liegen rund ein Drittel darüber. Für diese Beträge lassen sich geschlossene Räume um ein Mehrfaches so lang heizen. Wer den Umwelt- und Klimaschutz ernst nimmt, sollte streng genommen auf einen Terrassenheizer komplett verzichten und zu dem bewährten, kostenlosen Wärmemittel Pullover greifen.

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Produktwissen und weitere Tests zu Wärme-Strahler

  • Heatscope Vision MHS-VT2200BK.100
    Technik zu Hause.de 3/2015 Infrarotheizungen bieten die Möglichkeit, Wärme schnell und gezielt dorthin zu bringen, wo sie gewünscht ist. Dabei wirkt Infrarotwärme ähnlich wie die Sonne. Stellt man sich beispielsweise an einem kühlen Tag mit Sonnenschein in die Sonne, spürt man unmittelbar die wärmenden Strahlen. Tritt man in den Schatten, wird einem wieder kalt. Infrarotheizungen gibt es in vielen verschiedenen Bauweisen und Designs. Der schicke Heatscope Carbon-Heizstrahler von Moonich Home Systems bietet seine Dienste für Innen- und Außenbereiche an. Wir haben ihn in der praktischen Anwendung getestet.Ein Infrarot-Heizstrahler wurde näher betrachtet, der die Endnote „sehr gut“ erhielt. Zu den Bewertungskriterien gehörten Ausstattung, Bedienung und Wärmeempfinden.
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Wärmestrahler

Heizstrahler, die mit Infrarot-Kurzwellentechnik arbeiten, verbrauchen relativ wenig Strom, sind leise und verursachen darüber hinaus keine unangenehmen Gerüche. Gasbetriebene Modelle wiederum liefern mehr Wärme, schneiden dafür aber in Sachen Energieeffizienz eher schlecht ab. Am besten für die Umwelt schließlich sind die modernen Solarstrahler. Wer gerne abends auf der Terrasse sitzt, ärgert sich zwangsläufig über den Herbstbeginn. Schließlich werden dadurch die entspannten Gespräche unter freiem Himmel automatisch beendet – zumindest wenn man keine Lust hat, eine dicke Winterjacke anzuziehen und sich zusätzlich mit einer Decke zu wärmen. Eine praktische Alternative sind die sogenannten Heizstrahler. Sie können während der kalten Jahreszeit auf der Terrasse oder dem Balkon aufgestellt werden und sorgen mit der erzeugten Wärme dafür, dass man sich beim Small Talk oder beim Rauchen keine Erkältung holt. Allerdings sind Heizstrahler nicht ganz unumstritten. Kontrovers diskutiert wird in erster Linie die Tatsache, dass es im Grunde unverantwortlich ist, Energie lediglich aus Bequemlichkeit zu verbrauchen. Und seien wir ehrlich: Wirklich entkräften lässt sich dieses Argument nicht. Es verwundert daher kaum, dass in den letzten Jahren spezielle Solarstrahler entwickelt wurden. Allerdings funktionieren solche Modelle natürlich nur dann, wenn tagsüber immer genügend Sonnenlicht zur Verfügung steht. Manchen Anwendern ist diese Technik deshalb nach wie vor zu unsicher, weshalb sie sich lieber für einen gasbetriebenen Terassenstrahler entscheiden. Dieser kann – sofern er mit genügend Gas gefüllt ist – jederzeit eingeschaltet werden und bietet in aller Regel eine höhere Wärme. Im Gegenzug ist der Energieverbrauch natürlich gewaltig. Hinzu kommt die Tatsache, dass die permanenten Gasgeräusche nicht gerade als vertrauensbildend bezeichnet werden können. Und auch die Geruchsentwicklung solcher Modelle wird von vielen Verbrauchern als unangenehm empfunden. Äußerst beliebt sind deshalb Terrassenstrahler, die mit Infrarottechnik arbeiten. Sie erzeugen eine gleichmäßige Wärme, verbrauchen vergleichsweise wenig Strom und können im Idealfall über mehrere Stufen an verschiedene Umgebungstemperaturen angepasst werden.