Heizstrahler

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Produktwissen und weitere Tests zu Wärme-Strahler

Einhell Halogenheizer IHS 1500 Technik zu Hause.de 11/2014 - Eine Wandhalterung inklusive Befestigungsmaterial ist ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Wärme und Licht In unserem Test liefert der Einhell Halogenheizer IHS 1500 unmittelbar nach dem Einschalten Wärme, die wir als sehr angenehm empfinden. Wir nehmen keine störenden Betriebsgeräusche wahr und keine Gerüche. Zum "Heizlicht" können zwei LED-Lampen an den Seiten des Strahlergehäuses eingeschaltet werden.

Moonich Heatscope Vision Technik zu Hause.de 7/2014 - Um die heimische Terrasse in eine fröstelfreie Zone zu verwandeln, bedarf es einer leistungsstarken und reaktionsschnellen Wärmequelle. Der innovative Infrarot-Heizstrahler HEATSCOPE VISION ist prima geeignet, da er bereits in 15 Sekunden seine Betriebstemperatur erreicht - auch in windanfälligen Außenbereichen. Damit ist der Strahler der zurzeit weltweit schnellste seiner Art.

Stationäre Sonne Heimwerker Praxis 2/2011 - Ein Stativ, auf das der Strahler geschraubt wird, und ein Stellrad an der Geräteseite, mit dem die gewünschte Temperatur der Quarzlampe (zwischen 0 – 150 °C) eingestellt wird. Eine einfache Balkenskala am Temperaturstellrad erlaubt nur die ungefähre Einstellung der Heizleistung – eine exakte Temperaturvorwahl ist nicht möglich. Das dreibeinige Stativ deckt einen Höhenbereich von 1230 Millimetern bis 1940 Millimetern stufenlos ab.

Terrasse warm auf Knopfdruck aqua-emotion.de 4/2011 - Heatstrip™ Infrarot-Heizstrahler sorgt für wohlige Temperaturen auf der Terrasse an kühleren Tagen, und zwar energiesparend und ohne störendes Rotlicht.

Nicht jeder wärmt sicher - Strahler im Test <br /> <br /> Die Zeit der lauen Sommernächte ist nun endgültig vorbei. Wer trotzdem weiterhin auf der Terrasse sitzen möchte, ohne mit den Zähnen zu klappern, behilft sich mit einem Heizstrahler. Die Zeitschrift ''Emporio'' testete sieben Modelle mit unterschiedlichen Techniken. Komplett überzeugt hat der EOS-Werk TerraVita 2000 S, komplett enttäuscht der EOS-Werk TSS 2003, der nicht nur eine mäßige Heizleistung bot, sondern auch noch an der Sicherheit sparte.

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Wärmestrahler

Heizstrahler, die mit Infrarot-Kurzwellentechnik arbeiten, verbrauchen relativ wenig Strom, sind leise und verursachen darüber hinaus keine unangenehmen Gerüche. Gasbetriebene Modelle wiederum liefern mehr Wärme, schneiden dafür aber in Sachen Energieeffizienz eher schlecht ab. Am besten für die Umwelt schließlich sind die modernen Solarstrahler. Wer gerne abends auf der Terrasse sitzt, ärgert sich zwangsläufig über den Herbstbeginn. Schließlich werden dadurch die entspannten Gespräche unter freiem Himmel automatisch beendet – zumindest wenn man keine Lust hat, eine dicke Winterjacke anzuziehen und sich zusätzlich mit einer Decke zu wärmen. Eine praktische Alternative sind die sogenannten Heizstrahler. Sie können während der kalten Jahreszeit auf der Terrasse oder dem Balkon aufgestellt werden und sorgen mit der erzeugten Wärme dafür, dass man sich beim Small Talk oder beim Rauchen keine Erkältung holt. Allerdings sind Heizstrahler nicht ganz unumstritten. Kontrovers diskutiert wird in erster Linie die Tatsache, dass es im Grunde unverantwortlich ist, Energie lediglich aus Bequemlichkeit zu verbrauchen. Und seien wir ehrlich: Wirklich entkräften lässt sich dieses Argument nicht. Es verwundert daher kaum, dass in den letzten Jahren spezielle Solarstrahler entwickelt wurden. Allerdings funktionieren solche Modelle natürlich nur dann, wenn tagsüber immer genügend Sonnenlicht zur Verfügung steht. Manchen Anwendern ist diese Technik deshalb nach wie vor zu unsicher, weshalb sie sich lieber für einen gasbetriebenen Terassenstrahler entscheiden. Dieser kann – sofern er mit genügend Gas gefüllt ist – jederzeit eingeschaltet werden und bietet in aller Regel eine höhere Wärme. Im Gegenzug ist der Energieverbrauch natürlich gewaltig. Hinzu kommt die Tatsache, dass die permanenten Gasgeräusche nicht gerade als vertrauensbildend bezeichnet werden können. Und auch die Geruchsentwicklung solcher Modelle wird von vielen Verbrauchern als unangenehm empfunden. Äußerst beliebt sind deshalb Terrassenstrahler, die mit Infrarottechnik arbeiten. Sie erzeugen eine gleichmäßige Wärme, verbrauchen vergleichsweise wenig Strom und können im Idealfall über mehrere Stufen an verschiedene Umgebungstemperaturen angepasst werden.