Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Amica Mikrowellen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

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Die besten Amica Mikrowellen

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Aus unserem Magazin:

Ratgeber: Amica Microwaves

Im Fokus steht allein der Preis

Amica MikrowelleDas einst unter dem Namen Wromet gegründete polnische Unternehmen Amica stellte zunächst nur Agrarmaschinen her, doch Ende der 50er Jahre des vorangegangenen Jahrhunderts begann man auch mit der Produktion von Herden. Seit 1992 firmiert Amica unter dem heute bekannten Namen und stellt auch moderne Kochfelder und andere Küchengeräte her. In Polen ist Amica sogar Marktführer in diesem Bereich, hierzulande nimmt man das Unternehmen eher als preiswerte Alternative wahr.

Sehr kleines Portfolio kleiner Geräte

Das Portfolio von Amica präsentiert sich dabei deutlich beschränkter als das der schon länger etablierten Marken. Aktuell gibt es 2014 beispielsweise nur sechs Mikrowellen im Programm, von denen jeweils drei Einbau- und drei Standgeräte sind. Sie gehören allesamt zu den einfacher ausgestatteten Geräten mit eher kleinem Garraum. So herrschen Volumina von 17 und 20 Litern vor, was sich in jenem Bereich bewegt, der typisch für reine Aufwärmgeräte ist, die keinen Anspruch auf den Ersatz eines Ofens erheben.

Einbaumodelle besser ausgestattet als die Standgeräte

Die Einbaugeräte verfügen allesamt zusätzlich über einen einfachen Grillrost, die Standgeräte dagegen verzichten auf jeden Schnickschnack an zusätzlicher Ausstattung. Und selbst mit Grillfunktion muss man sich auf eine Leistungsstufe beschränken – es gibt also keine abgestufte Hitzeabgabe durch den Grillrost. Immerhin bieten die Einbaumodelle noch eine Handvoll Automatikprogramme und Zusatztasten wie einen „+30 Sekunden“-Button. Jeder Druck auf ihn verlängert ein bereits laufendes Programm nochmal um eine halbe Minute.

Standgeräte dafür schon ab 50 Euro erhältlich

Wiederum bleiben die Standmodelle außen vor. Sie beschränken sich allein auf einen manuellen Timer von maximal 30 Minuten (auch hier haben die Einbaumodelle mit der digitalen Variante bis 95 Minuten die Nase vorn) und besitzen keine Automatikprogramme, keine Spezialtasten und auch keine reine Auftaufunktion. Auch der praktische Quickstart, mit dem auf einen Tastendruck hin sofort ein 30-Sekunden-Garvorgang bei Maximalleistung startet, fehlt hier. Dafür sind die Geräte aber auch konkurrenzlos günstig: Preise um 50 Euro sind keine Seltenheit.

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