Mamiya Objektive

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  • Mamiya
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    • Objektivtyp: Teleobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
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  • Objektiv im Test: Sekor AF 3,5/35 mm D von Mamiya, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Weitwinkelobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
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    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Standardobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: Sekor 45mm f2.8 D von Mamiya, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Weitwinkelobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Autofokus: Ja
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  • Objektiv im Test: Sekor 55mm F2.8 LS D von Mamiya, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Weitwinkelobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    weitere Daten
    • ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Standardobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
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    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Teleobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
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  • Mamiya AF 4,5/105-210 mm ULD

    • Gut (2,0)
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    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Teleobjektiv
    • Bauart: Zoom
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  • Mamiya AF 4,5/55-110 mm

    • Gut (2,0)
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    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Standardobjektiv
    • Bauart: Zoom
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  • Mamiya N 4,0/65 mm

    • ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Weitwinkelobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
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  • Mamiya Sekor C 2,8/45 mm N

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    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Weitwinkelobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    weitere Daten
  • Mamiya N 4,5/43 mm

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Weitwinkelobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    weitere Daten
  • Mamiya N 4,5/150 mm

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Teleobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
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  • Mamiya N 4,0/80 mm

    • ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Standardobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
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  • Mamiya Sekor M 4,0/65 mm L-A

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    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Weitwinkelobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
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  • Mamiya Sekor Z 2,8/110 mm W

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    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Teleobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    weitere Daten
  • Mamiya Sekor Z 4,5/180 mm W-N

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    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Teleobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 3/2019
    Erschienen: 03/2019
    Seiten: 3

    Kampf der Telezooms

    Testbericht über 3 Profi-Telezoomobjektive

    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

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  • Ausgabe: 6/2001
    Erschienen: 05/2001

    Qualitätsrennen. Zwei Objektive für die Mamiya 645 AF

    Testbericht über 2 Objektive

    Testumfeld: Einzeltests zu zwei Objektiven für die Mittelformatkamera Mamiya 645 AF (AF 4,5/55-110 mm und AF 4,5/105-210 mm ULD).

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Weitere Tests und Ratgeber zu Mamiya Wechselobjektive

  • Sony FE 85mm F1,8
    Pictures Magazin 9/2017 Geometrische Verzerrungen sind nicht erkennbar, sodass sich dieses Objektiv auch für Reproduktionen eignet. Schon bei Offenblende bringt das Sony FE 85mm F1.8 in der Bildmitte an einer Sony Alpha 7R II eine exzellente Schärfe, was 9 von 10 Punkten einbringt. Die Schärfeleistung in der Bildmitte steigt bei Blende f/4 nochmals etwas an und erreicht ab Blende f/5.6 bis f/11 ihr Maximum, will heißen, besser geht nicht, 10 Punkte.
  • Konsument 12/2016 beim Sigma 18-300 mm gemessen 13,7 statt 16,7. Außerdem kommt es auf die Brennweite an. Im Weitwinkelbereich sind alle Testkandi daten ähnlich, beim Tele gibt es aber gravie rende Unterschiede. Eine Endbrennweite von 300 mm eröffnet natürlich mehr Möglich keiten, entfernte Motive formatfüllend abzu bilden, als 140 mm. Doch Vorsicht! Die Brennweitenangaben auf den Objektiven sind nur dann aussage kräftig, wenn Sie die Größe des Kamerasen sors kennen.
  • Klassiker-Konkurrent
    FOTOobjektiv Nr. 192 (Dezember/Januar 2017) Obgleich das Objektiv nicht als wetterfest deklariert wird, hat es doch eine Gummidichtung am Bajonett. Die gigantische Frontlinse sorgt für ein Filtergewinde mit 86 mm Durchmesser. Dem Handling des Objektivdeckels tut es gut, Schraubfilter sind dafür teurer. Da das Sigma 85mm f/1.4 ART aufgrund der hohen Lichtstärke auf einen Bildstabilisator verzichtet, ist nur ein Schalter am Objektiv vorhanden: Hier kann man zwischen manueller und automatischer Fokussierung wählen.
  • Nanobeschleunigt
    CanonFoto 4/2016 Und dennoch ist die Differenz der zwei Standardzooms gewaltig. Denn im Vergleich bringt das in diesem Jahr auf den Markt gekommene EF-S 18-135mm f/3,5-5,6 IS USM den ersten Ultraschallmotor mit Nanoelement in Canons Portfolio mit. Dieser Nano-USM sorgt dafür, dass das Objektiv nicht nur ausgesprochen leise, sondern auch blitzschnell automatisch scharf stellen kann - sowohl im Foto- als auch im Videobetrieb.
  • FOTOTEST 1/2016 Der neue AF-Motor mit Ultraschall-Antrieb ist deutlich schneller als beim Vorgängerzoom. Der ebenfalls neue Bildstabilisator kompensiert zuverlässig Verwacklungen. Elektromagnetische Blendensteuerung, solide tulpenförmige Sonnenblende mit Entriegelungstaste, Innenfokussierung sind weitere Highlights. Zum ersten Mal wird bei einem Nikkor eine asphärisch geschliffene Linse aus ED-Glas eingesetzt.
  • Pictures Magazin 10/2015 Darauf lässt sich zum Schutz der stark gewölbten Frontlinsen je ein üppig dimensionierter, fest einrastender Frontdeckel stülpen. Beide Objektive brauchen in der Fototasche vergleichsweise viel Platz. Das M.ZUIKO DIGITAL ED 7-14mm 1:2.8 PRO besitzt einen Bildwinkel von 114º/64º und ermöglicht auf geringste Entfernung, auf 20 Zentimeter und Brennweite 7 Millimeter eingestellt, spektakuläre Ansichten.
  • Pictures Magazin 10/2015 Hier kommt jetzt die neue Batis-Serie mit den derzeitigen Modellen 2/25 (unverbindlicher Richtpreis 1.299 €) und 1.8/85 (unverbindlicher Richtpreis 1.199 €) ins Spiel - die Modellreihe wird sicherlich bald weiter ausgebaut. Vom äußeren Erscheinungsbild mit den elegant geschwungenen, schnörkellosen Objektivgehäusen ganz klar als die kleineren Geschwister der Otus-Objektive erkennbar, bauen sie optisch auf den bewährten Objektivrechnungen Zeiss Distagon (2/25) und Sonnar (1.8/85) auf.
  • Tamron 3,5-6,3/28-300 mm Di VC PZD
    FOTOTEST 5/2014 Das neue Tamron 28-300er ist wesentlich kleiner und leichter als die Megazooms von Canon oder Nikon (siehe rechte Seite). Und insgesamt besser! Das ist schon eine reife Leistung der Tamron-Ingenieure. Denn je kompakter die Konstruktion, desto schwieriger die optische Rechnung. Die Auflösung ist in der Bildmitte bei allen gemessenen Blenden und Brennweiten sehr hoch und konstant.
  • CHIP FOTO VIDEO 2/2014 Hilfreiches Extra: Die seitlich verbaute »FN«-Taste lässt sich mit einer häufig genutzten Kamerafunktion belegen. Testsieger Preistipp Sony SEL 3,5-5,6 / 18-55 mm OSS Testsieger und Preistipp in einem - das gelingt nur sehr wenigen Objektiven. Am Sony-E-Bajonett wird diese Anerkennung dem SEL 18-55 mm zuteil. Das Standard-Zoom mit auf KB umgerechnet 27 bis 82,5 Millimeter wird von Sony im Kit mit diversen NEX-Systemkameras angeboten. Der Einzelpreis schlägt mit rund 260 Euro zu Buche.
  • Neues aus der Zukunft
    fotoMAGAZIN Nr. 1 (Januar 2013) Die ebenfalls zu lesende Behauptung, man könne auf diese Weise die Verzerrung von Fisheye-Objektiven vermeiden, entspringt einem Missverständnis: Die Verzerrung einer Fisheye-Optik ist perspektivischer Art und nicht dem Objektiv anzulasten; sie lässt sich auch nicht umgehen. Können wir also künftig mit Objektiven rechnen, die bei einer extrem kurzen Bauform frei von Abbildungsfehlern sind? In absehbarer Zeit sicherlich nicht.
  • Optische Abbildungsfehler: Geschichte und Aktualität
    FOTOTEST 1/2011 Auch im digitalen Zeitalter lassen sich die Objektive niemals vollständig korrigieren. Und die nachträgliche Fehlerkorrektur per Software liefert meistens nur lausige Ergebnisse. In unserer neunteiligen Serie erfahren Sie alles, was Sie über die optischen Abbildungsfehler wissen müssen.Die Zeitschrift FOTOTEST wird in den folgenden Ausgaben alles Wissenswerte zu optischen Abbildungsfehlern berichten. Im ersten Teil (Ausgabe 1/2011) der 9-teiligen Wissensserie bekommt man eine Einführung zum Thema. Es werden unter anderem die grundlegenden Eigenschaften von Objektiven erläutert beziehungsweise deren Entwicklungsgeschichte nachgezeichnet.
  • Die Stiftung Warentest hat Zoomobjektive getestet und mit den Ergebnissen eine alte Faustregel bestätigt: Zu viel Zoom schadet der Bildqualität. Die gute Nachricht: Die preisgünstigen Kit-Objektive waren bei ihrer Abbildungsleitung kaum weniger gut als die teureren, weil lichtstärkeren Modelle, die die Hersteller nicht im Verbund mit einem Kameragehäuse anbieten. Beeindruckt hat die Testredakteure die Qualität der Micro-Four-Thirds-Linse von Panasonic. Trotz ihrer kompakten Bauweise produzierte sie eine hohe Auflösung und wenig Abbildungsfehler und wurde Testsieger.
  • Die Zeitschrift ''Foto Magazin'' hat vier Objektive getestet, die sowohl Zoom als auch einen echten Weitwinkel bieten. Die liegen nämlich gerade voll im Trend und werden vor allem von Fotografen mit Spiegelreflexkamera mit kleinem Sensor gekauft. Der Testsieg ging an das Olympus Zuiko Digital ED 9-18mm 1:4.0-5.6. Es glänzte mit der höchsten Auflösung und hoher Bildqualität.
  • Die Zeitschrift ''Color Foto'' hat zwei Objektive getestet, die eine Festbrennweite im Standardbereich bieten. Tokina und Sigma schlugen sich beide sehr gut und erhalten eine Empfehlung von der Zeitschrift. Ein weiteres Objektiv stammte von Tamron und ist ein Weitwinkelzoom. Es blieb leider hinter den Erwartungen der Testredakteure zurück.

Mamiya Objektivlinsen

Mamiya vertreibt ausschließlich Mittelformatkameras sowie Objektive für dieselben. Die Kamera-Produktpalette ist recht übersichtlich, weshalb auch bei den Mittelformatobjektiven keine allzu große Auswahl zu erwarten ist. Dennoch werden die gängigen Objektivarten wie Zoomobjektive und lichtstärkere Normalobjektive der Typen Weitwinkel, Tele oder Makro abgedeckt. Mamiya hat für seine Mittelformatkameras einige Wechselobjektive im Angebot, die jedoch in der Regel auch nur mit den Kameras von Mamiya kompatibel sind. Da die Kameraproduktpalette sehr übersichtlich ausfällt – im digitalen Bereich sind sogar nur zwei Kameras im Angebot – sind auch nur verhältnismäßig wenige Mittelformatobjektive verfügbar. Diese decken trotzdem die gängigen Objektivarten wie vielseitige Zoomobjektive und lichtstärkere Normalobjektive der Typen Weitwinkel, Tele oder Makro ab. Mit der Mamiya ZD hat das Unternehmen 2006 eine erste integrierte digitale Mittelformatkamera eingeführt. Sie nutzt die gleichen Wechselobjektive wie die klassische 645AFD, so dass hier beliebig ausgetauscht werden kann.