Dymo Drucker

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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 5/2014
    Erschienen: 10/2014
    Seiten: 2

    Schnell mal drucken

    Testbericht über 5 Etikettendrucker

    Adress-, Liefer- oder Aktenordneretiketten, Beschriftungen für Lagerbestände, Barcodes und vieles mehr lassen sich im Nu mit einem Etikettendrucker drucken. Christoph Schneider hat sich fünf Modelle genauer angesehen. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich fünf Etikettendrucker. Es wurden keine Endnoten vergeben.

    zum Test

  • Ausgabe: 6/2011
    Erschienen: 05/2011
    Seiten: 1

    Label Manager 420P

    Testbericht über 1 Drucker

    Testumfeld: Einzeltest.

    zum Test

  • Ausgabe: 4/2010
    Erschienen: 09/2010
    Seiten: 1

    Praktisch von der Rolle

    Testbericht über 3 Drucker

    Wer schnell Postsendungen mit Adressen, einen Ordner mit einem neuen Rücken oder einfach Dinge unkompliziert, aber ordentlich beschriften möchte, der ist mit einem Etikettendrucker gut beraten. Unsere Redakteurin Anke Templiner hat sich drei Modelle der bekanntesten Anbieter genauer angesehen. Testumfeld: Im Test waren drei Etikettendrucker.

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Weitere Tests und Ratgeber

  • Carglass blickt durch
    Business & IT 5/2012 Der Spezialist für Glasreparaturen analysiert seine Firmendaten mit der Analyse-Software QlikView. Gleichzeitig dient die Reporting- und Management-Lösung als Front End für alle wichtigen Kennzahlen. QlikView sorgt zudem für transparente Daten in verschiedenen Abteilungen des Unternehmens.
  • Drucken in Mac OS X
    MAC easy 3/2011 Am Mac können Sie wunderschöne Bilder erstellen, die spannendsten Texte schreiben oder wichtige Tabellen anlegen. Und auch, wenn Sie all diese Dateien natürlich digital weiterleiten können, ist manchmal ein Audruck sinnvoller. Wir erklären, wie Sie den Drucker einrichten.In diesem Workshop der Zeitschrift MAC easy (3/2011) wird auf vier Seiten der Ablauf der Einrichtung eines Druckers unter Nutzung eines Macs erläutert.
  • PC Magazin 1/2018 Diese hohe Geschwindigkeit beim Tintendruck ist einer neuen Technik zu verdanken, bei der das Blatt unter einem feststehenden Druckkopf gleitet und in einem Zug beschrieben wird - PageWide deshalb im Produktnamen. Die Größe der Papierkassette wird mit 500 Blatt Normalpapier dem rasanten Druckwerk gerecht. Optional lassen sich bei Bedarf noch zwei weitere 500er-Papierkassetten untersetzen.
  • test (Stiftung Warentest) 4/2017 Schon nach unserer Testzeit von sechs Wochen ergeben sich deutliche Unterschiede: Beim Canon Maxify MB2750 kosten das Einsetzen der Tintenpatronen und die Spülaktionen rund sechs Euro, die Officejet-Pro-Modelle von HP spülen für 2,50 bis 4 Euro.
  • Computer Bild 24/2016 Die teuerste Seite im Test schlug mit 4 Cent zu Buche: Wer nur ein paar Seiten im Monat auf den Dru cker schickt, kann also die Druckkos ten vernachlässigen. Vieldrucker grei fen aber besser zum Canon Maxify MB5150 oder zum Brother MFC-J5320DW, die für weniger als 1 Cent pro Seite arbeiten. In Farbe wird's schnell teuer, vor al lem wenn es um Fotos geht. So kostet etwa ein 10-x-15-Foto zwischen 17 (Brother DCP-J4120DW) und 46 Cent (Epson Expression Premium XP-530).
  • com! professional 10/2016 Mit seinem hohen Tempo und der guten Qualität trägt das wesentlich zu seiner Eignung als Abteilungs- und Vieldrucker bei. Der ProXpress C3010ND von Samsung überzeugte vor allem beim Drucken von Fotos und farbigen Grafiken. Hier lieferte er nicht nur ausgezeichnete Ergebnisse ab, er war beim Fotodruck auch der Schnellste im Test. Farbfelder sind sehr gleichmäßig eingefärbt, das Gerät leistet sich keinen Blitzer. Die Farbtreue ist gut, auch Moirés treten kaum auf.
  • com! professional 1/2015 Mit dem niedrigsten Preis im Testfeld, einem beeindruckenden Tempo und durchaus guten Druckergebnissen könnte unser Preistipp, der MC342dnw, eigentlich überzeugen - wären da nicht die Verarbeitungs- oder eher Designmängel, die den Spaß an dem Gerät etwas trüben. In Sachen Druckqualität teilt sich das Oki-Gerät Platz zwei mit seinem Samsung-Kollegen. Doch während der vor allem durch hohe Schärfe besticht, zeigt der MC342dnw eine insgesamt ausgeglichenere Leistung.
  • Gedruckte Fotokunst
    fotoMAGAZIN Nr. 11 (November 2013) Sie sollten sich wie hochwertige Künstlerpapiere anfühlen, eine Struktur - sofern vorhanden - muss erkenn- und fühlbar sein und dem Bild eine besondere Anmutung verleihen. Ob sich ein Papier für einen bestimmten Drucker eignet, hängt von komplizierten chemischen und physikalischen Prozessen ab. So muss die Saugfähigkeit zur jeweiligen Tinte passen, denn sie soll in feinen Tröpfchen verlaufen, aber nicht zu tief ins Material eindringen, sonst versickert der Farbstoff und ist kaum noch sichtbar.
  • Neues von Samsung
    Das Büro Nr. 5 (Oktober/November 2012) Kürzlich hat Samsung sein neues Farbdrucker- und Multifunktionsgeräte-Portfolio mit insgesamt 28 unterschiedlichen Geräte-Versionen vorgestellt. Die neuen Farbdrucker-Modelle sind sehr kompakt und sowohl fürs Home-Office als auch für kleine bis mittlere Arbeitsgruppen konzipiert. Die neuen Drucker-Modelle überzeugen zum einen durch ihre kompakte Bauweise und das zuverlässige Druckverhalten, zum anderen durch das neue zweifarbige Design in Eisgrau und Ebenholz-schwarz.
  • MAC LIFE 10/2012 HP Officejet Pro 8600 Plus Schon sein Name deutet an, dass sich der OfficeJet Pro 8600 Plus vor allem im Büro zu Hause fühlt. So können kleine Unternehmen rasch etwas zu Papier bringen. Das macht sich vor allem im flotten Textdruck bemerkbar: In einer Minute brachte der Officejet fast elf Seiten zu Papier - ein ordentlicher Wert für einen Tintenstrahler. Dank einer Auflösung von 4800 x 4800 Dots per Inch (dpi) konnte sich die Druckqualität fast mit der besserer Laserdrucker messen.
  • DigitalPHOTO 9/2012 CANON I-SENSYS MF8380CDW Der Farblaser I-Sensys kommt aus dem gehobenen Segment und stammt von Canon. Damit spielt er mit rund 500 Euro in einer deutlich höheren Preisklasse als etwa der günstige Samsung-Kontrahent. Der größte Vorteil gegenüber dem Samsung-Konkurrenten ist dabei die automatische Duplex-Einheit, die doppelseitige Ausdrucke erleichtert. Negativ fällt die lange Anlaufzeit von mehr als 40 Sekunden auf, die vor dem ersten Ausdruck ansteht.
  • Sicher, sicherer, Samsung
    Business & IT 4/2011 Besonders interessant ist die Authentifizierung via Smartphone. Dazu verwendet der Anwender ein Smartphone mit Android wie das Samsung Galaxy S I9000 und die entsprechende ITractive-App. Am Drucker oder Multifunktionssystem ist ein Barcode aufgeklebt. Der Anwender schickt seinen Druckauftrag an den Central Document and Device Server. Dann geht er an ein beliebiges Multifunktionsgerät oder einen Drucker im Netzwerk und fotografiert mit der App den Barcode am Gerät.
  • Laserdrucker, Teil 2
    MAC LIFE 1/2007 Eben jene Technik findet häufig auch in aktuellen Farblaserdruckern Anwendung. Doch anstelle eines Tonerbehälters sind derer vier im Drucker enthalten. Die Bildtrommel wird dabei für jede Farbe einzeln aufgeladen und transferiert diese nacheinander auf die in der letzten Folge des Artikels schon besprochene Transferrolle.
  • Mit rund 400 beziehungsweise 750 Euro sind die beiden A3-Drucker Pixma Pro9000 Mark II und Pixma Pro9500 Mark II auch für Einsteiger erschwinglich und damit interessante Geräte für den (semi-)professionellen Fotodruck. Der Aufpreis von 300 Euro für den 9500er rentiert sich vor allem dann, wenn haltbarere Ausdrucke, Fine-Art-Prints sowie speziell Schwarzweiß-Fotos hergestellt werden sollen. Der 9000er wiederum biete für „ambitionierte Fotoamateure“ das insgesamt „stimmigere“ Konzept.
  • Billiger drucken
    eload24.com 4/2009 Mit den richtigen Tools kontrollieren Sie den Materialbedarf nicht nur, sondern Sie können ihn auch weiter senken. Bis zu 70 Prozent Ersparnis sind drin. Einen ähnlichen Effekt erzielen Sie zudem mit Alternativtinten. In diesem eBook lesen Sie, welcher Gerätetyp sich für Ihren Druckbedarf am besten eignet. wie Sie Ihren Drucker zum kostenbewussten Arbeiten bewegen. warum Sie beim Nachfüllen der Kartusche nicht nur auf den Preis schauen sollten. welche Nachfüllmethode sich bewährt hat.