Dymo Drucker

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  • Farbdrucker Farbdru­cker
  • Drucker im Test: LabelWriter 400 Turbo von Dymo, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Drucker im Test: Labelwriter 320 von Dymo, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Drucker im Test: LabelManager PnP von Dymo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Dymo LabelManager PnP

    S/W-Drucker

  • Drucker im Test: LabelManager 420P von Dymo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Drucker im Test: Labelwriter Duo von Dymo, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Dymo Labelwriter Duo

    Farbdrucker

  • Drucker im Test: LabelWriter 450 Turbo von Dymo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dymo LabelWriter 450 Turbo

    Thermodrucker; S/W-Drucker

  • Drucker im Test: Beschriftungsgerät Letra Tag von Dymo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Drucker im Test: DiscPainter von Dymo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dymo DiscPainter

    Farbdrucker

  • Drucker im Test: LabelManager 220P von Dymo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Tests

    • Ausgabe: 5
      Erschienen: 10/2014
      Seiten: 2

      Schnell mal drucken

      Testbericht über 5 Etikettendrucker

      Adress-, Liefer- oder Aktenordneretiketten, Beschriftungen für Lagerbestände, Barcodes und vieles mehr lassen sich im Nu mit einem Etikettendrucker drucken. Christoph Schneider hat sich fünf Modelle genauer angesehen. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich fünf Etikettendrucker. Es wurden keine Endnoten vergeben.  weiterlesen

    • Ausgabe: 6
      Erschienen: 05/2011
      Seiten: 1

      Label Manager 420P

      Testbericht über 1 Dymo Drucker

      Testumfeld: Einzeltest.  weiterlesen

    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 09/2010
      Seiten: 1

      Praktisch von der Rolle

      Testbericht über 3 Dymo Drucker

      Wer schnell Postsendungen mit Adressen, einen Ordner mit einem neuen Rücken oder einfach Dinge unkompliziert, aber ordentlich beschriften möchte, der ist mit einem Etikettendrucker gut beraten. Unsere Redakteurin Anke Templiner hat sich drei Modelle der bekanntesten Anbieter genauer angesehen. Testumfeld: Im Test waren drei Etikettendrucker.  weiterlesen

Produktwissen und weitere Tests

  • com! professional 1/2015 Mit dem niedrigsten Preis im Testfeld, einem beeindruckenden Tempo und durchaus guten Druckergebnissen könnte unser Preistipp, der MC342dnw, eigentlich überzeugen - wären da nicht die Verarbeitungs- oder eher Designmängel, die den Spaß an dem Gerät etwas trüben. In Sachen Druckqualität teilt sich das Oki-Gerät Platz zwei mit seinem Samsung-Kollegen. Doch während der vor allem durch hohe Schärfe besticht, zeigt der MC342dnw eine insgesamt ausgeglichenere Leistung.
  • Gedruckte Fotokunst
    fotoMAGAZIN Nr. 11 (November 2013) Sie sollten sich wie hochwertige Künstlerpapiere anfühlen, eine Struktur - sofern vorhanden - muss erkenn- und fühlbar sein und dem Bild eine besondere Anmutung verleihen. Ob sich ein Papier für einen bestimmten Drucker eignet, hängt von komplizierten chemischen und physikalischen Prozessen ab. So muss die Saugfähigkeit zur jeweiligen Tinte passen, denn sie soll in feinen Tröpfchen verlaufen, aber nicht zu tief ins Material eindringen, sonst versickert der Farbstoff und ist kaum noch sichtbar.
  • Neues von Samsung
    Das Büro Nr. 5 (Oktober/November 2012) Kürzlich hat Samsung sein neues Farbdrucker- und Multifunktionsgeräte-Portfolio mit insgesamt 28 unterschiedlichen Geräte-Versionen vorgestellt. Die neuen Farbdrucker-Modelle sind sehr kompakt und sowohl fürs Home-Office als auch für kleine bis mittlere Arbeitsgruppen konzipiert. Die neuen Drucker-Modelle überzeugen zum einen durch ihre kompakte Bauweise und das zuverlässige Druckverhalten, zum anderen durch das neue zweifarbige Design in Eisgrau und Ebenholz-schwarz.
  • MAC LIFE 10/2012 HP Officejet Pro 8600 Plus Schon sein Name deutet an, dass sich der OfficeJet Pro 8600 Plus vor allem im Büro zu Hause fühlt. So können kleine Unternehmen rasch etwas zu Papier bringen. Das macht sich vor allem im flotten Textdruck bemerkbar: In einer Minute brachte der Officejet fast elf Seiten zu Papier - ein ordentlicher Wert für einen Tintenstrahler. Dank einer Auflösung von 4800 x 4800 Dots per Inch (dpi) konnte sich die Druckqualität fast mit der besserer Laserdrucker messen.
  • DigitalPHOTO 9/2012 CANON I-SENSYS MF8380CDW Der Farblaser I-Sensys kommt aus dem gehobenen Segment und stammt von Canon. Damit spielt er mit rund 500 Euro in einer deutlich höheren Preisklasse als etwa der günstige Samsung-Kontrahent. Der größte Vorteil gegenüber dem Samsung-Konkurrenten ist dabei die automatische Duplex-Einheit, die doppelseitige Ausdrucke erleichtert. Negativ fällt die lange Anlaufzeit von mehr als 40 Sekunden auf, die vor dem ersten Ausdruck ansteht.
  • Sicher, sicherer, Samsung
    Business & IT 4/2011 Besonders interessant ist die Authentifizierung via Smartphone. Dazu verwendet der Anwender ein Smartphone mit Android wie das Samsung Galaxy S I9000 und die entsprechende ITractive-App. Am Drucker oder Multifunktionssystem ist ein Barcode aufgeklebt. Der Anwender schickt seinen Druckauftrag an den Central Document and Device Server. Dann geht er an ein beliebiges Multifunktionsgerät oder einen Drucker im Netzwerk und fotografiert mit der App den Barcode am Gerät.
  • FACTS 8/2011 Unternehmen mit mittlerem bis hohem Druckaufkommen wissen Multifunktionssysteme mit einer hohen Output-Geschwindigkeit zu schätzen, denn moderne Druck- und Kopiersysteme sorgen für eine höhere Produktivität im Büroalltag. Sie drucken, kopieren und scannen – und das sogar bis zum A3-Format. Darüber hinaus digitalisieren die Systeme Vorlagen und scannen direkt auf Ziele wie beispielsweise in eine E-Mail, auf den Desktop des Mitarbeiters und auf Wunsch auch in das Firmennetzwerk.
  • Laserdrucker, Teil 2
    MAC LIFE 1/2007 Eben jene Technik findet häufig auch in aktuellen Farblaserdruckern Anwendung. Doch anstelle eines Tonerbehälters sind derer vier im Drucker enthalten. Die Bildtrommel wird dabei für jede Farbe einzeln aufgeladen und transferiert diese nacheinander auf die in der letzten Folge des Artikels schon besprochene Transferrolle.
  • Mit rund 400 beziehungsweise 750 Euro sind die beiden A3-Drucker Pixma Pro9000 Mark II und Pixma Pro9500 Mark II auch für Einsteiger erschwinglich und damit interessante Geräte für den (semi-)professionellen Fotodruck. Der Aufpreis von 300 Euro für den 9500er rentiert sich vor allem dann, wenn haltbarere Ausdrucke, Fine-Art-Prints sowie speziell Schwarzweiß-Fotos hergestellt werden sollen. Der 9000er wiederum biete für „ambitionierte Fotoamateure“ das insgesamt „stimmigere“ Konzept.
  • Billiger drucken
    eload24.com 4/2009 Mit den richtigen Tools kontrollieren Sie den Materialbedarf nicht nur, sondern Sie können ihn auch weiter senken. Bis zu 70 Prozent Ersparnis sind drin. Einen ähnlichen Effekt erzielen Sie zudem mit Alternativtinten. In diesem eBook lesen Sie, welcher Gerätetyp sich für Ihren Druckbedarf am besten eignet. wie Sie Ihren Drucker zum kostenbewussten Arbeiten bewegen. warum Sie beim Nachfüllen der Kartusche nicht nur auf den Preis schauen sollten. welche Nachfüllmethode sich bewährt hat.
  • Computer Bild 9/2014 Das heißt: Wenn der Nutzer Freunde oder Nachbarn über sein WLAN mitsurfen lässt, könnten die den Druckauftrag abfangen und im schlimmsten Fall brisante Dokumente auf einem anderen Drucker ausgeben. Geheime Zeichen auf dem Papier Beim Dell ist jedes Dokument brisant, denn er druckt auf jedes Papier einen nur unter Schwarzlicht sichtbaren Code Auf Internetseiten wie w2.eff.org lassen sich dann ganz einfach Druckertyp sowie Datum und Uhrzeit des Ausdrucks feststellen.
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